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Medien 2013


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

  1. Dezember, der Bund: "Zweisprachigkeit kostet nun eimal etwas".
    Frankofone Kinder aus Nidau sollen auch künftig eine französischsprachige Bieler Schule besuchen dürfen. Das fordern rund 650 Personen, die das Referendum «Touche pas à mes Welsch à Nidau» unterschrieben haben. 
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  2. Dezember, Der Bund: "Frankofone Nidauer setzen sich zur Wehr".
    Die frankofone Minderheit von Nidau steht auf die Hinterbeine: Der Welschfreisinn ergreift das Referendum,
    Privatpersonen werben mit Pins für den Bilingualismus, und das Forum für die Zweisprachigkeit versucht zu vermitteln. Wert auf die Entwicklung eines Sprachbewusstseins gelegt wird. Lehrkräfte, die Mundart und Hochdeutsch mischten, verwirrten auch Schweizer Kinder.
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  3. Oktober, Der Bund: "Bern tanzt auf zwei Hochzeiten". Dank seiner Zweisprachigkeit ist der Kanton Bern auch in der Westschweiz mit von der Partie. Dies wäre infrage gestellt, falls der Berner Jura sich verabschieden sollte. Doch was nützt die Doppelrolle dem Kanton?
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  4. Oktober, NZZ: "Bündner Seilziehen um Fremdsprachen".
    Graubünden ist der einzige Kanton mit drei Amtssprachen. Und hin und wieder flammen Diskussionen um eine genügende Berücksichtigung des Romanischen und Italienischen auf.

Nun zeichnet sich ein neues Seilziehen ab: Diese Woche ist die im Mai lancierte Volksinitiative «Nur eine Fremdsprache in der Primarschule» mit den notwendigen 3000 Unterschriften zustande gekommen. Viele Kinder seien mit Frühitalienisch ab der dritten Klasse und Frühenglisch ab der fünften überfordert, sagt Hauptinitiant Jöri Luzi, Primarlehrer aus Klosters. Er findet viel Unterstützung seitens bekannter Wirtschaftsvertreter. Denn gemäss den Initianten sind die muttersprachlichen Kenntnisse etlicher Schulabgänger so mangelhaft, dass dies zu einem Nachteil für die künftigen Arbeitgeber wird.

Soll also in Deutschbünden nur noch Englisch sowie in Italienisch- und Romanischbünden lediglich Deutsch in der Primarschule unterrichtet werden?
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  1. Oktober,Thurgauer Zeitung: "Heisser Herbst für Französisch und Englisch" und "Wer nicht will, soll nicht müssenSprachunterricht: Die Diskussionen um zwei Fremdsprachen in der Primarschule gehen weiter ".
    Die EVP schlägt im Rahmen der Vernehmlassung zum Lehrplan 21 eine Möglichkeit zur Abwahl von Französisch vor. Walter Berger, Chef des Amtes für Volksschule, äussert sich nicht zu den verschiedenen Vorschlägen. Es sei verfrüht, jetzt schon Stellung zu beziehen. Die Resultate der laufenden Evaluation seien abzuwarten. Zudem seien die strukturellen Rahmenbedingungen zum Fremdsprachenunterricht nicht direkt Gegenstand der laufenden Vernehmlassung.

  2. Oktober, Beobachter:  "Es hat sich keiner gemolden: Das Deutsch der Schweizer".
    Auch Lehrpersonen nehmen Schriftdeutsch als Fremdsprache wahr und stehen mit der deutschen Grammatik auf Kriegsfuss. Iwar Werlen, emeritierter Berner Professor für allgemeine Linguistik, plädiert dafür, dass an den Pädagogischen Hochschulen mehr Wert auf die Entwicklung eines Sprachbewusstseins gelegt wird. Lehrkräfte, die Mundart und Hochdeutsch mischten, verwirrten auch Schweizer Kinder.
  3. Oktober, SRF 4: "Die Tendenz geht klar Richtung mehr Englisch"
    Braucht es in Zukunft noch eine andere Fremdsprache als Englisch? Und gibt es die viersprachige Schweiz, wie wir sie heute kennen, in ein paar Jahrzehnten noch? Darüber haben wir auf SRF4 News in einem Sondertalk diskutiert - an der Hochschule Luzern, wo heute bereits ganze Studiengänge nur auf Englisch abgehalten werden.
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    6. Oktober, Berner Zeitung: "Was Bern im Jura zu verlieren hat".
    Was geht uns die Jura-Frage noch an? Sollen doch die Bernjurassier am 24. November entscheiden, was sie wollen. Aber: Wenn sie austreten, dann wird der nicht mehr zweisprachige Kanton Bern national geschwächt. Der lokalpatriotische Streit um den Verlauf der Kantonsgrenzen im Jura wirkt in der Gegenwart des ökonomischen Standortwettbewerbs skurril und verjährt. Ohne Medien, die ab und zu den Gegensatz zwischen der Deutschschweiz und der benachteiligten Minorité im Jura heraufbeschwören, gäbe es den Jura-Konflikt vielleicht gar nicht mehr. Und überhaupt: Weil es nur die Bezirke im Berner Jura und im Kanton Jura sind, die am 24.November an der Urne über ihre künftige kantonale Zugehörigkeit befinden, muss das den Rest des Kantons Bern und der Schweiz nicht weiter kümmern.
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  4. Oktober, Der Bund: "Einziger zweisprachiger Gymer verschwindent".
    Das Bieler Gymnasium Alpenstrasse fällt dem Rotstift zum Opfer. Kritiker sehen bereits die Zweisprachigkeit des Kantons in Gefahr. Die Diskussion entflammt zu einem politisch heiklen Zeitpunkt. «Sparprogramm gefährdet kantonale Zweisprachigkeit», titelte der Rat für französischsprachige Angelegenheiten des zweisprachigen Amtsbezirks Biel sein Communiqué, als bekannt wurde, dass der Gymer Alpenstrasse geschlossen werden soll. In der ältesten Mittelschule der Stadt Biel wird seit über 100 Jahren unterrichtet. Heute profiliert sie sich vor allem als einziges zweisprachiges Gymnasium des Kantons. Unter einem Dach und unter einer Leitung werden hier deutsch-, französisch- und zweisprachige Klassen geführt. Link zum Artikel
  5. Oktober, Thurgauer Zeitung: "Primarschule: Lehrer fordern nur eine Fremdsprache" [und] "Entweder Oui oder Yes" [und] "Lehrplan 21 : Dem Berufsverband fehlt eine Stundentafel"
    Sprachunterricht: Die Delegierten des kantonalen Lehrerverbands Bildung Thurgau haben gestern mit grossem Mehr einen Antrag gutgeheissen, der verlangt, dass nur eine Fremdsprache in der Primarschule unterrichtet wird. Ein ähnlicher Vorstoss ist im Grossen Rat hängig (siehe auch Presseschau vom 15.2.2013). Weiter haben sich die Delegierten zum Lehrplan 21 geäussert. Grundsätzlich unterstützt der Verband die Stossrichtung, es fehle aber eine Stundentafel und auf der Mittelstufe komme das bildnerische, textile und technische Gestalten zu kurz.

    30. September, Solothurner Zeitung: "Bilinguale Matur statt noch mehr Englischlektionen"
    An der Kantonsschule Olten besteht das Angebot einer bilingualen Maturität (Deutsch und Englisch) seit 2008. Ab dem Schuljahr 2014/2015 soll das Angebot einer bilingualen Maturität auch den Schülerinnen und Schülern der Kantonsschule Solothurn offenstehen. Das im Rahmen eines Schulversuchs seit 2007 angebotene Schwerpunktfach Englisch soll hingegen abgeschafft werden. Dies geht aus der Stellungnahme der Regierung zu einem parlamentarischen Auftrag hervor.

  6. September, Zentralschweiz am Sonntag: "Nur eine Fremdsprache an der Primarschule?"
    Annemarie Bürkli, Präsidentin des Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverbands, spricht sich dafür aus, dass auf der Primarstufe nur eine Fremdsprache obligatorisch unterrichtet werden soll. Charles Vincent, Leiter Dienststelle Volksschulbildung Luzern stellt sich gegen dieses Ansinnen.
  7. September, SRF 4: " Spielend vom Deutschen ins Französische wechseln"
    Im zweisprachigen Biel können Kinder im Kindergarten deutsch und französisch sprechen - dank dem Projekt «Filière Bilingue». Dieses Projekt erhält nun am europäischen Sprachentag den Preis «Europäisches Sprachensiegel» - zusammen mit drei andern Schulen.
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    24. September, Neue Zürcher Zeitung: Angriff auf zweite Fremdsprache. Der Flickenteppich in Sachen Sprachunterricht droht noch grösser zu werden. In Luzern will eine Initiative nur noch eine Fremdsprache in der Primarschule. In Nidwalden prüft die Regierung die Abschaffung des Frühfranzösisch.

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  8. September, Neue Luzerner Zeitung: Hochdeutsch wird aus Kindergärten nicht verbannt. ABSTIMMUNG ⋅ Mundart wird in den Kindergärten des Kantons Luzern nicht zur generellen Unterrichtssprache. Die Initiative der Jungen SVP wird abgelehnt, der Gegenvorschlag des Kantonsrats hingegen angenommen.
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  9. September, SRF: "Dass ich nicht gut Deutsch spreche, ist ein Nachteil, ich weiss": Seit 14 Jahren sitzt der Sozialdemokrat Pierre-Alain Clément in der Freiburger Stadtregierung. Seine Aussagen zur Zweisprachigkeit sorgen immer wieder für Verwirrung. Dabei möchte er selber besser Deutsch sprechen können. Link zum Beitrag.
  10. September, NZZ: "Zweisprachigkeit des Kantons Bern bedroht".
    Die Rechnung ist einfach: Je weniger französischsprachige Personen im Kanton Bern leben, desto unrentabler ist die Zweisprachigkeit. In Biel verfolgt man die Jura-Abstimmung deshalb mit besonderem Interesse. Link zum Artikel
  11. September, Der Bund: "Der Kanton Freiburg setzt auf Zweisprachigkeit"
    Zweisprachigkeit: Der Kanton Freiburg schützt seine deutschsprachige Minderheit weniger mit Paragrafen als mit Pragmatismus.

    12. September, Neue Luzerner Zeitung: Zweite Fremdsprache: Schüler sollen Wahl haben. SCHULE ⋅ Zuerst Englisch, dann Französisch: Ein Teil der Primarschüler ist damit überfordert. Die Luzerner CVP will, dass Schüler von der zweiten Fremdsprache freiwillig dispensiert werden können.

Im Kanton Luzern lernen die Kinder ab der 3. Klasse Englisch und ab der 5. Klasse Französisch. Das Konzept, das auf einem Beschluss der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren fusst, gerät immer stärker ins Wanken. Während das Frühenglisch unbestritten scheint, wächst das Unbehagen gegenüber dem «Français».
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  1. September, SRF: Kein Geld vom Kanton Freiburg für zweisprachige Gemeinden. Der Staatsrat sieht keine gesetzliche Möglichkeit, Gemeinden finanziell zu unterstützen. Gemeinden, die sich für die Zweisprachigkeit einsetzen, sind enttäuscht. Der Kanton Freiburg ist offiziell zweisprachig. Vom Bund erhält er dafür Geld. Doch selber will der Kanton kein Geld an Gemeinden zahlen, die offizielle Dokumente und Gemeindeinformationen zweisprachig drucken und zweisprachiges Personal anstellen. Es fehle die gesetzliche Grundlage dazu, argumentiert der Staatsrat in einem Bericht auf einen parlamentarischen Vorstoss. Link zur Sendung
  2. September, Neue Urner Zeitung: "Italienisch auch auf der Oberstufe
    Italienisch: Ab dem Schuljahr 2014/15 sollen Schüler, die in der 5. und 6. Klasse das Wahlpflichtfach Italienisch gewählt haben, auch auf der Oberstufe Italienischunterricht belegen können.

    23. August, Neue Luzerner Zeitung: "Dialekt oder auch Hochdeutsch?"
    Mundart: Am 22. September entscheidet das Stimmvolk über die Frage, in welcher Form der deutschen Sprache die Kindergärtler unterrichtet werden. Die Mundart-Initiative verlangt, dass die Unterrichtssprache in der Kindergartenstufe "grundsätzlich die Mundart" ist. Der Gegenvorschlag der Regierung will Mundart und Hochdeutsch gleichwertig fördern.

    22. August, Der Bund: "Bern/Berne: où est le bilinguisme?"

    Für den Kanton Bern mit der Bundesstadt ist der Erhalt der gelebten Zweisprachigkeit von staatspolitischer Bedeutung.
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    17. August, Neue Zürcher Zeitung: "Italienisch für Italiener",
    In den "corsi di lingua e cultura" lernen nicht mehr Kinder eben emigrierter Arbeiter italienische Vokabeln, Grammatik und einiges über ihre Identität. Heute büffelt dort die dritte und vierte Generation der einstigen Einwanderer.

    10. und 12. August, Der Bund: "Sekübertritt : Im Streitfall gibt es wieder eine Prüfung",
    Solothurner Zeitung: "Die Fünftklässler starten mit Englisch",
    Berner Zeitung: "Berner Fünftklässler entdecken ab Montag eine "New World"" [und] "Sek-Übertritt: Im Konfliktfall entscheidet die Kontrollprüfung" [und] "Sicherheitscheck statt Schwimmunterricht
    Schulbeginn: Das neue Schuljahr bringt im Kanton Bern einige Neuerungen: Neu ist der zweijährige Kindergartenbesuch obligatorisch und neu wird die zweite Fremdsprache Englisch ab der 5. Klasse unterrichtet. Weiter können die Schülerinnen und Schüler neu eine freiwillige Kontrollprüfung absolvieren, wenn beim Übertrittsgespräch Primar- und Sekundarstufe I zwischen der Schule und den Eltern keine Einigung erzielt werden kann. Ebenfalls neu wird der Wassersicherheitscheck an den Primarschulen eingeführt.


    8. August, St. Galler Tagblatt: "Zweisprachige Matur ist gefragt
    Mittelschulen: Gemäss einer Medienmitteilung des Kantons beginnen nächsten Montag 1222 Jugendliche eine Ausbildung an einer der sechs st. gallischen Mittelschulen. Gut 75% davon werden ein Gymnasium besuchen. Davon streben rund 19% eine zweisprachige Matur Deutsch-Englisch an. Da die Nachfrage das Angebot übersteigt, wird anhand der Aufnahmeprüfung entschieden, wer zugelassen wird.

    6. August, NZZ: Matura in der Westschweiz, Berufsausbildung in der Deutschschweiz
    In den Kantonen Basel-Stadt, Genf und Tessin, werden die höchsten gymnasialen Maturitätsquoten erzielt. Die Kantone der Deutschschweiz im Allgemeinen und mit 11 Prozent der Kanton Glarus im Speziellen, weisen relativ tiefe gymnasiale Maturitätsquoten auf. Die Differenzen beruhen einerseits auf traditionellen Bildungsmodellen. In den Kantonen der Westschweiz wird wie in Frankreich eher der akademische Bildungsweg favorisiert, während in der Deutschschweiz die Berufsbildung einen hohen Stellenwert geniesst. Weniger dicht besiedelte Kantone sind dabei eher von Schwankungen betroffen.
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12. Juli, Die Südostschweiz: "Der Sprachenstreit wird heute entschieden"
Sprachenstreit: Vor neun Jahren hatte die Bündner Regierung beschlossen, die Standardsprache ab der ersten Primarklasse einzuführen, was auf Widerstand stiess. In zwei Regionen wurden Volksinitiativen zur Abschaffung von Rumantsch Grischun als Alphabetisierungssprache angenommen. Gegen einen regierungsrätlichen Beschluss - der Wechsel der Schulsprache von Rumantsch Grischun zum Idiom oder umgekehrt kann grundsätzlich nur auf Beginn der ersten Primarklasse erfolgen - legten Eltern Beschwerden ein, die vom Verwaltungsgericht abgelehnt wurden. Heute wird das Bundesgericht in dieser Sache entscheiden.

12. Juli, Die Südostschweiz: "Maturitätsausbildung neu auch in Englisch
Gymnasium: An den Bündner Mittelschulen kann die Matura bald auch in Englisch abgeschlossen werden. Die Regierung hat die entsprechende Teilrevision der Verordnung über das Gymnasium genehmigt. Bisher konnten zweisprachige Maturitätsausbildungen in den Kantonssprachen besucht werden. Siehe auch Regierungsmedienmitteilung vom 11.7.2013.

11.Juli, Neue Zürcher Zeitung: "Die Schweiz kennt ihre Sprachensituation schlecht"
Sprachen: Spezialisten üben Kritik am Erhebungsmodus des BFS zur Sprachenstatistik. Die Debatte dreht sich v.a. um die Definition der Mehrsprachigkeit. 

8. Juli, SRF: Bonjour, les romands! Sie hat Deutschschweizer Eltern, neben dem Schweizer auch einen Italienischen Pass, und sie träumt und denkt auf Französisch. Fühlt sich Jacqueline de Quattro nun als Deutschschweizerin oder als Romande? «Ich fühle mich als Schweizerin,» sagt die 53-jährige Waadtländer Regierungsrätin. Link zum Beitrag.

8. Juli, Bieler Tagblatt: Auszeichnung für Eulenhof und Museum Murten. Am 4. Juli hat der Verein Murten Morat Bilingue seine Preise für die Zweisprachigkeit zum zweiten Mal verliehen. Diese Auszeichnung anerkennt den Einsatz zur Förderung der Zweisprachigkeit in der Region rund um den Murtensee.

8. Juli, St. Galler Tagblatt: Bericht zur Filière Bilingue in Biel. Biel testet zweisprachige Schule. Deutschschweizer und Romands sitzen in derselben Klasse und werden die eine Hälfte der Woche auf Deutsch, die andere auf Französisch unterrichtet. Erste Erfahrungen sind vielversprechend – aus der Lehrerschaft gibt es aber Kritik.

25. Juni, NZZ: Neue Wege aus der Dialaket Kontroverse - Das Forum Helveticum hat in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit und anderen Partnern an der Tagung "Multilingua - Dialekt und sprachkulturelle Verständigung" Meinungen von Experten eingeholt.
Link zum Artikel der NZZ.

3. Juni, NZZ: Montagsgesicht: Der Brückenbauer von Ascona: Der zweisprachige Historiker Wolfgang Oppenheimer blickt auf sein Leben zurück. Dank seiner Zweisprachigkeit brachte der Asconeser mit dem schonungslosen Blick Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Link zum Artikel.

  1. Mai, "Blick am Abig" "Erschti Ziitig in Mundart «We geil isch da dän? Hammer! – Bin richtige ‹Blick am Abig›-Fan»
    Ob im Zug, uf Facebook oder uf Twitter – na nie hät en Uusgaab vom «Blick am Abig» so viel z rede gä wie die geschtrig Dialäkt-Nummere. Und d Läser wänd sogar na meh.
    Mehr lesen.

    29. Mai, St. Galler Tagblatt: Im Kanton Genf erhalten Sekundarschüler Dialektunterricht. Gemäss Bildungsdirektor Charles Beer geht es darum, Abwehrreflexe gegen alles, was aus der Deutschschweiz kommt, abzubauen. Der Tessiner Nationalrat Marco Romano hingegen ist kritisch und sieht den bereits bröckelnden Sprachenföderalismus in Gefahr. "Schweizerdeutsch auf Genfer Lippen" und "Wieviel Dialekt verträgt die Schweiz". Artikel nur für Abonnenten ersichtlich.

  2. Mai, Freiburger Nachrichten: Zweisprachigkeit entzweit Delegierte. Die Delegierten des Sozialdienstes des Seebezirks wollen keine zweisprachige Sozialkommission – und keinen Präsidenten, der nicht auch Französisch spricht. An der Delegiertenversammlung des Sozialdienstes des Seebezirks in Muntelier am Mittwochabend wurde die Zweisprachigkeit zum Politikum.... Link zu den Freiburger Nachrichten (Artikel nur für Abonnenten erhältlich).

Gehirn und Geist, Ausgabe 6/2013: Fremdsprachen machen klug: Wie Mehrsprachigkeit das Gehirn trainiert. In dieser Ausgabe des Magazins für Psychologie und Hirnforschung geht es um die gängigen Vorurteile in Bezug auf eine mehrsprachige Erziehung der Kinder und um die Vorteile, die die Mehrsprachigkeit für alle - Kinder und Erwachsene - bringen kann. Auch, ob Mehrsprachigkeit das logische Denken fördert. Link

  1. Mai, 20Minuten: "Mix aus zwei Sprachen ist auch Kultur". Die deutsche Sprache wird immer mehr mit Anglizismen durchsetzt - diese Thema sorgt bei den Lesern für Diskussionstoff. Meinungen dazu: "Warum sollen wir uns nicht mit den Romands auf Englisch unterhalten, wenn die jungen Leute beider Seiten diese Sprache eher und lieber lernen?" und "Ich kenne einige Firmen mit Filialen in der Romandie, bei denen wird Englisch gesprochen. Tragisch." Mehr dazu: sprach.20min.ch
  2. Mai. SonntagsZeitung: Sprachquote: Die kantonalen Bildungsdirektionen halten nichts von einer Sprachquote an öffentlichen Schulen, wie sie jüngst im Kanton Basel-Stadt gefordert wurde.
  3. Mai: Medienmitteilung Bundesamt für Statistik: Die zweite Generation spricht im Allgemeinen mehr Landessprachen als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund
    Sprachkenntnisse haben einen grossen Einfluss auf eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft (in der Bildung, auf dem Arbeitsmarkt usw.). Im Jahr 2010 verwendeten zwei- bis dreimal mehr Personen mit Migrationshintergrund der zweiten oder höheren Generation üblicherweise zwei oder drei Landessprachen (28,7% bzw. 6,3%) als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (12,0% bzw. 1,9%). Link zur Medienmitteilung

 

  1. Mai: Baden-Würtemberg: Ist die Zweisprachigkeit in Gefahr? Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch fürchtet um Französisch als Fremdsprache ab Klasse fünf. Die geplante Reform markiere nach Ansicht der Diskussionsteilnehmer einen erheblichen Rückschritt auf dem Weg zu Förderung der Zweisprachigkeit am Oberrhein. Genau dies ist aber eines der wichtigsten Ziele des von Willi Stächele präsidierten Oberrheinrats. Auch der Eurodistrikt Straßburg-Ortenau setzt sich massiv für die Förderung des Französischen in Südbaden und des Deutschen im Elsass ein. Link zum Artikel
  2. Mai, Bieler Tagblatt: Ueber den Graben schauen: Schüler aus Orpund und Nidau haben Bett und Schulzimmer mit ihren Kollegen aus dem Wallis getauscht. Was die Besuche im Zeichen der Zweisprachigkeit gebracht haben, erzählen drei Schülerinnen. Link zum Artikel
  3. Mai, krone.at:  Oesterreich. Diskussionen um zweisprachige Ortstafeln in Kärten. Konkret soll es sich um St. Kanzian (Skocjan) und Ebendorf (Dobrla) handeln, die als besonders schwierig in der Frage der zweisprachigen Ortstafeln bzw. weiterer Bestimmungen zur Zweisprachigkeit galten, wie "profil online" am Freitag berichtete.
  4. Mai: Badische Zeitung: Es soll chic werden, Deutsch zu lernen. So vehement wie der Präsident des Generalrates in Colmar hat bislang noch kein elsässischer Politiker zum Thema ZweisprachigkeitStellung bezogen. Er fordert einen zweisprachigen Unterricht in der Grenzregion.
  5. Mai: Radio Rottu Oberwallis: Grosser Trumpf Zweisprachigkeit. Vom 4. bis 26. Mai findet in den Walliser Bibliotheken das Festival der Korrespondenz statt.
  6. Mai, Badische Zeitung: Zweisprachigkeit im Elass. Kleine "Amuse-geules" – mal heiter, mal nachdenklich. In der Vörstetter "Löwen"-Scheune las der elsässische Autor Martin Graff aus seinem Buch "Leben wie Gott im Elsass". Erstaunt ist er darüber, dass dort wo die Strassenschilder zweisprachig sind, die Zweisprachigkeit kaum gelebt wird.
    Link zum Artikel
  7. Mai, Bieler Tagblatt zum Workshop des Forums für die Zweisprachigkeit im Schloss Waldegg. Wie können Unternehmen die Sprachgrenze überwinden? Der globale Markt stellt für Schweizer Unternehmen oft das kleinere Problem dar als die Überwindung der Sprachgrenze im eigenen Land. Link zum Artikel
  8. April, Tages Zeitung, "Weniger Mathe und Fremdsprachen in der Sek B":  Zürich: Der Kantonsrat will Schüler der Sek B und C stärker handwerklich fördern und die Lektionen in Fremdsprache und Mathematik reduzieren. Eine entsprechende parlamentarische Initiativewurde von fast allen Fraktionen, von vielen allerdings nur mit Vorbehalten, unterstützt.
  9. April, Kleine Zeitung, Österreich: Slowenisch im Landtag wird Streitthema.
    Wird es auch künftig möglich sein, im Kärntner Landtag zumindest teilweise Slowenisch zu sprechen? Seit die Grüne Abgeordneten Zalka Kuchling Donnerstag ein paar Sätze in ihrer Muttersprache gesprochen und das Gesagte 1 : 1 auf Deutsch wiederholt hat, ist die Zweisprachigkeit zum politischen Streitfall geworden. Link zum Artikel.
  10. April: Freiburger Nachrichten:"Die Freiburger Unterstadt steht in diesen Tagen im Zeichen der Zweisprachigkeit"
    Das Forum für die Zweisprachigkeit Biel hat die Veranstaltungsreihe mitorganisiert. Die FN haben Geschäftsführerin Virginie Borel getroffen. Link.
  11. April, Bieler Taglbatt: "Nidau - Nur inoffiziell zweisprachig".
    Der BT-Test hat es gezeigt: Wer nur Französisch spricht, kommt im Alltag in Nidau problemlos zurecht. Damit konfrontiert, zeigt sich Stadtpräsident Adrian Kneubühler nicht überrascht. Denn obwohl die offizielle Amtssprache des Stedtli Deutsch ist, gebe man sich Mühe, dass sich auch die Romands in Nidau wohl fühlten. Für Kneubühler ist aber klar: Ein Interesse daran, Nidau zur offiziellen zweisprachigen Stadt zu machen, gebe es in der Politik nicht. Link zum Artikel
  12. April, Bieler Tagblatt: "Nidau ist bilingue"
    Auch wer nur Französisch spricht, findet sich im Stedtli problemlos zurecht. Dies gilt jedenfalls für den Alltag. Der französischsprachige Nidauer Stadtrat Jean-Pierre Dutoit würde es begrüssen, wenn in der Agglomeration von Biel, zum Beispiel in Nidau, auch französische Formulare bei der Post erhältlich wären. 20% der Bevölkerung lässt sich das Stimmmaterial auf Französisch zuschicken. Denn Abstimmungsunterlagen, die Steuererklärung und wichtige Veröffentlichungen werden in der offiziell deutschsprachigen Gemeinde jeweils auf Französisch übersetzt oder sind vorhanden. Link zum Artikel auf der Frontseit, Link zum Artikel Seite 9.
  13. April, Radio Free Europe: "Interview: Does Language Shape The Way We See The World?" Die Sprach beeinflusst unser Denken, unsere Weltanschauung, unser Verstehen. Wie erfahren Sie im Interview (auf englisch) mit dem Sprachwissenschaftler Guy Deutscher. Link zum Artikel. Der Mond, la lune, die Sonne, le soleil... man empfindet die Sache als etwas Männliches oder Weibliches, so ist der Mond in Deutsch männlich, stark, aber ij Französisch oder Italienisch weiblich...

For years, people have argued that native tongues can affect a person's personality and cultural views. Linguist Guy Deutscher, the author of "Through the Language Glass: Why The World Looks Different In Other Languages," takes such theories a step further, saying languages can affect the way people perceive objects, geography, and even color.

  1. April, Bieler Tagblatt: Stellungnahme des Obergerichts zur Sprachenfrage bei Mediationsverhandlungen.
    Der Rat für französischsprachige Angelegenheiten im zweisprachigen Amtsbezirk Biel hat eine Stellungnahme des Obergerichts verlangt. In einem Schlichtungsverfahren in einer deutschsprachigen Gemeinde des Kantons Bern wurde die Verhandlung auf Deutsch geführt, obwohl eine Partei französischsprachig war. Link zum Artikel
  2. April, Neue Luzerner Zeitung: Schlechte Karten fürs Frühfranzösisch.
    Eine Umfrage unter den Lehrpersonen hat ergeben, dass sie die Einführung des Französischunterrichts eher in der 5. als in der 3. Klasse vorsehen möchten. Link zum Artikel (der gesamte Artikel ist kostenpflichtig).
  3. April, Bieler Tagblatt: Musik gegen den Röstigraben.
    Die Konzertreihe "Les Songwriters" bringt Musiker aus der Deutsch- und Westschweiz zusammen auf die Bühne. Link zum Artikel

März, Education, amtliches Schulblatt des Kantons Bern: "Fremdsprachen unter Druck"
Lust und Begeisterung - Stress, Ueberfoderung? Education will wissen, wie die Fremdsprachen auf der Primarstufe ankommen.
Link zur elektronischen Ausgabe.


23. März Bieler Tagblatt zur Situation, ob und wie französischsprachige Nidauer Kinder in Biel den französichen Kindergarten und die Schule besuchen dürfen.
Artikellesen.

23 März: Bieler Tagblatt-Spezial Aus- und Weiterbildung:"Irgendwann hat mein Denken auf Französisch umgestellt"
Sprachaufenthalt: Alain Bergmann mag Sprachen - weil sie weichtig sind im Beruf und weil er gerne reist. Die Berner Kantonalbank hat einen Stage in der Niederlassung St-Imir ermöglicht. Artikel lesen


21.März: Italienisch: "Wie die Rätoromanen sorgen sich auch die Italienischbündner" um die Stellung ihrer Muttersprache. Laut dem Verein Pro Grigioni Italiano ist das Italienische gesamtkantonal zum Teil mangelhaft vertreten. Niemand fühle sich dafür zuständig, eine einheitliche Sprachenpolitik in den Schulen zu koordinieren. Das Modell der Entwicklung des Rumantsch greife bei der italienisch-bündnerischen Minderheit, die einen grossen Sprachraum im Rücken hat und sich nicht im Zustand des Bilinguismus befindet, wenig. Artikel in der NZZ: Zwei "Fallen" für das Bündner Italienisch


20.März, Der Tag der Frankophonie: das Schweizer Radio hat als Morgengast den Deutschschweizer Korrespondenten von Radio Suisse in Zürich eingeladen. Am 20. März feiern wir den internationalen Tag der Frankofonie. Dieser soll die Französische Sprache und Kultur fördern. Aus diesem Anlass ist Rouven Gueissaz, Deutschschweiz-Korrespondent von Radio Télévision Suisse, bei Radio SRF 1 und erzählt, wie in der Romandie Radio gemacht wird. http://www.srf.ch/sendungen/morgengast

MAZ, Die Zeitschrift für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Bern, Ausgabe März 2013: Sprachaustausch für Lernende: Shqipe Fazlija, Lernende in der Stadtverwaltung Bern und Noémie Galley, Lernende in der Kantonsverwaltung Freiburg verbrachten je vier Tage am anderen Arbeitsplatz. Artikel lesen


  1. März, Solothurner Zeitung: "Im August startet Englisch in der fünften Klasse"
    Englischunterricht: Ab kommendem Schuljahr beginnen alle fünften Primarschulklassen im Kanton Solothurn fristgerecht mit dem Englischunterricht. Während der Regierungsrat aus Spargründen dessen Einführung verschieben wollte, hat sich das Kantonsparlament dazu entschlossen, an der fahrplanmässigen Einführung per August 2013 festzuhalten. Gestern hat die Regierung die für das Jahr 2013 anfallenden Projekt- und Weiterbildungskosten in der Höhe von 1,139 Millionen Franken freigegeben.

    11. März, Basler Zeitung: "Eine irreführende Statistik zu den Sprachkenntnissen
    Bilingue in der Schweiz – eine Frage der Definition"
    Artikel vom Psycholinguist François Grosjean lesen.

    25. Februar, Neue Luzerner Zeitung: "Muttersprache und warum wir sie lebenslang lernen
    Tag der Muttersprache: Die Vereinten Nationen haben auf Vorschlag der UNESCO den 21. Februar als Internationalen Tag der Muttersprache ausgerufen. Der Tag wird seit 2000 jährlich begangen.
    Siehe http://www.unesco.de/welttag_muttersprache.html. Mathias Jenny, Sprachforscher und Dozent an der Universität Zürich, äussert sich zum Stellenwert des Schweizerdeutsch.

    20. Februar, Neue Zürcher Zeitung: "Als die Schweiz ihre Viersprachigkeit entdeckte" [und] "Dem Sprachverlust entgegenwirken"
    Rätoromanisch: Am 20. Februar 1938 erklärten die Schweizer Stimmbürger das Rätoromanische zur Landessprache. Am Vorabend des zweiten Weltkriegs wurde die Vorlage sehr deutlich angenommen. Heute
    setzt sich der Dachverband Lia Rumantscha für die Wahrung und Förderung des Rätoromanischen ein.
  2. Februar, Walliser Bote: "Ein Rückschritt für Täsch/Randa"
    Fremdsprachige Kinder: In der Dezembersession sprach sich der Grosse Rat mit 70 zu 40 Stimmen für ein Postulat aus, mit dem verlangt wurde, fremdsprachige Kinder separat zu unterrichten (siehe Presseschau vom 14.12.2012). In der Schulgemeinde Täsch/Randa löst der Vorstoss Unverständnis aus. Die Integration fremdsprachiger Kinder in der Regelschule sei ein wichtiges Ziel im pädagogischen Bereich. 

    14. Februar, Thurgauer Zeitung: "Frühfranzösisch unter Druck"
    Frühfranzösisch: Knapp die Hälfte der Mitglieder des Grossen Rats verlangt die Abschaffung des Französischunterrichts an der Primarschule. Erziehungsdirektorin Monika Knill will einen Thurgauer Alleingang vermeiden.

    14. Februar: Die Südostschweiz: "Keine Übersetzung in Idiome mehr"
    Rumantsch Grischun: Die Regierung weist Vorstösse von drei Bündner Gemeindevorständen zurück. Diese hatten gefordert, dass die neuen Sprachlehrmittel in Rumantsch Grischun auf Primarstufe in alle Idiome übersetzt werden. Für die Regierung bestehe keine rechtliche Pflicht, bestimmte Lehrmittel in anderen Sprachen herauszugeben.

    12. Februar, Blog von der NZZ: "Schweizerdeutsch, Kult und Kulturschock"
    Schweizerdeutsch ist gut und schön für Deutschschweizer. Aber für den Rest der Menschheit – zumindest für jenen Teil, der damit zu tun hat – stellt “Schwiizertüütsch” meist ein Problem dar.

    1. Februar, Carte blanche Bieler Tagblatt: "Ein Brücken-Kanton wird gross"
    Artikel von Virginie Borel lesen.

    1. Februar,
    Neue Zürcher Zeitung: "Die Verschriftlichung der Mundart"
    Mundart: Bisher galt Schweizerdeutsch als mündliche Sprachvarietät, in der nur in Ausnahmefällen geschrieben wurde. Mit der Verbreitung der elektronischen Medien beginnt sich dies grundlegend zu ändern. Es entsteht eine schriftliche Parallel-Sprache. Das alte Zusammenspiel von Dialekt und Hochdeutsch gerät ins Wanken.

    26. Januar, Der Bund: "Eine teure Pseudoreform?"
    Seit 2011 lernen Drittklässler im Kanton Bern Französisch. Diese frühe Fremdsprachenförderung polarisiert. Die Resultate der Luzerner Sprachstandserhebungen bei ihren Schülern am Ende der sechsten Klasse giessen nun Öl ins Feuer.

    12. Januar, Neue Luzerner Zeitung: "Lernen in der Fremde zahlt sich aus" [und] "Was bringen Praktika im Ausland? : Interview
    Mobilität: Während viele Studierende ein Auslandsemester absolvieren, bleiben Schweizer Lehrlinge meist im Land. Dies, obwohl auch in der Berufsbildung Auslandserfahrung immer mehr gefragt ist. Der Artikel gibt einen Überblick über Austauschprogramme in der Berufsbildung.

    11. Januar, Neue Zürcher Zeitung: "Sprachenstreit in Finnland"
    Finnland: Sprachenunterricht: Schwedisch bleibt für alle finnischen Schüler obligatorische Fremdsprache. Ein Antrag auf Russischunterricht als Alternative wurde abgelehnt. In Finnland wird die zweite Landessprache Schwedisch aber immer unpopulärer.

    8. Januar, Blog von der Neuer Zürcher Zeitung: "Pax dem PACS"
    Die Kommunikation zwischen Deutschschweizern und Romands ist oft deshalb harzig, weil die beiden Sprachgruppen ganz unterschiedliche Begriffe verwenden. Das Gleiche heisst nicht gleich in den beiden Kulturen, und deshalb wird es auch nicht gleich angesehen und beurteilt.
    Link.

    4. Januar, Solothurner Zeitung: "SVP scheitert mit "Mundart im Kindergarten"

    Mundart: Die SVP des Kantons Solothurn muss angesichts der noch fehlenden Unterschriften die Initiative "Mundart im Kindergarten" aufgeben. Am 15. Januar läuft die Frist ab.