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Medien 2019


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

August 2019

10. August, Sudostschweiz: «Rätoromanische Sprache (GR)»

Durch diverse organisatorische Neuerungen der letzten Zeit wie Gemeindefusionen, Schaffung von Regionen und neuen Gerichts- und Grossratswahlkreisen sei die Verwendung der romanischen Sprache weiter zurückgedrängt worden. Deshalb müssten gemäss Alt Nationalrat Martin Bundi, Gemeinden und Kanton intervenieren. Das 2006 erlassene kantonale Sprachengesetz habe zur weitergehenden Germanisierung des Kantons geführt. Ein neues Sprachengesetz müsse das rätoromanische Territorium schützen.

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9. August, Sudostschweiz: «Die Kantone führen sich auf wie Bildungsnationalisten»

Romanischbünden feiert 100 Jahre Lia. Doch was den Sprachfrieden im Land betrifft, liegt in der Schweiz noch immer vieles im Argen – das findet der Sprach- und Kulturpolitiker Romedi Arquint.

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8. August, Basler Zeitung: Basler Schüler verlieren den Anschluss

Die Ergebnisse der ersten schweizerischen Erhebung von Grundkompe­tenzen in der Volksschule, mit Verzögerung von der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) publiziert, haben die Öffentlichkeit erstaunt und aufgeschreckt. Nun können wir uns ein Bild machen, wie gut die Sechstklässler ihre Schulsprache beherrschen, wie weit sie im Lernen der ersten Fremdsprache sind und wie viel an Mathematik bei Sekundarschülern am Ende der Schulzeit hängen geblieben ist.

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5. August, Luzerner Zeitung: Fremdsprachige üben ihr Deutsch in Uri auf spielerische Weise

Das «Sommerprojekt für fremdsprachige Kinder und Jugendliche» wurde dieses Jahr zum zweiten Mal durchgeführt. Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund hatten dabei auch dieses Jahr die Möglichkeit, im Rahmen des Sommerprojekts ihre Deutschkenntnisse anzuwenden sowie verschiedene Vereine und Aktivitäten kennen zu lernen. Rund 30 Kinder nahmen über zwei Wochen verteilt an den Angeboten teil.

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2. August, Tagesanzeiger: Ein Fest für eine bedrohte Sprache

Die Rätoromanen feiern das 100-Jahr-Jubiläum ihrer Dachorganisation. Die Zukunft der Sprache indes ist unsicher.

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Juli 2019

15. Juli, 20 Min.: "Gäggelizüüg"

Das macht den Berner Dialekt so besonders.

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12. Juli, Swissinfo: Zweisprachigkeit in einer neuen Ära

In Biel, der grössten zweisprachigen Stadt der Schweiz, sind fast alle Ortsnamen auf den Verkehrsschildern auf deutsch und französisch geschrieben.

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11. Juli, NZZ: «Gewisse Linke neigen dazu, bei den Ausländern alles zu entschuldigen»

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10. Juli, Wissenschaftkultur.

Ist der Röstigraben bald passé?

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6. Juli, Bieler Tagblatt: Wie zweisprachig ist Freiburg.

Bilinguismus Eine Reise an die Saane zeigt: Deutschfreiburger kämpfen für ihre Minderheitenrechte.

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5. Juli, Bieler Tagblatt: Der Ostast A5 wird zweiprachig beschildert.

Erfolg für den Gemeinderat der Stadt Biel, das Forum für die Zweisprachigkeit und den Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel/Bienne (RFB), die zusammen mit verbündeten Persönlichkeiten der Region dafür kämpften, dass die Beschilderung auf dem Ostast A5 die offizielle Zweisprachigkeit der Stadt Biel respektiert.

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1. Juli, NZZ: Die Kraft der Helvetismen: der Fünfer und das Weggli und Funkenflüge über den Röstigraben

Mehrere tausend Wörter zählt der landestypische Schatz an standardsprachlichen Wörtern und Wendungen. Er führt über die Sprachgrenzen hinweg, und es gilt ihn zu heben, Tag für Tag.

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Juni 2019

29. Juni, Bieler Tagblatt: Schnegg will Zweisprachigkeit fördern

Brückenfunktion Die Regierung will in den nächsten Jahren bis zu 300 000 Franken zur besseren Förderung der Zweisprachigkeit investieren. So wird etwa ein zweisprachiger Kulturpreis geprüft. 

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28. Juni, Der Bund: Bern investiert in zwei Sprachen

Mehr Sprachaustausch an Schulen, Deutsch und Französisch in Spitälern und Verwaltung: Der bernische Regierungsrat beschliesst Massnahmen für die Zweisprachigkeit.

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22. Juni, NZZ: Für viele Primarschulkinder sind zwei Fremdsprachen zu viel

Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat den Französischunterricht in die Sekundarschule verlegt und Zeit gewonnen fürs Deutsch. Von den Appenzellern kann man lernen.

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22. Juni, Bieler Tagblatt: Der Bieler Dialekt existiert nicht mehr

Das Neue Museum Biel untersucht in seiner neuen Ausstellung die Zweisprachigkeit, die keine ist. Dabei werden Mythen demontiert – und zum Schluss gibt es eine Überraschung obendrauf.

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20. Juni, Biel Bienne: Jonathan Gäumann Deutschschweizer unter Romands

Der Weg dieses zweisprachigen Mannes führte von Sonvilier über Sport, Armee und Hochschule zur Firma Quidux JR, wo Jonathan Gäumann Jugendliche beim Berufseinstieg berät.

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17. Juni, Medienmtteilung Movetia: Die Ziele der nationalen Strategie für Austausch und Mobilität wurden 2018 weitgehend erreicht

Die nationale Agentur Movetia publiziert ihren Jahresbericht und die Statistik für das Jahr 2018. Der von Movetia geförderte nationale Klassen- und Einzelaustausch steigt im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent an. Beim Austausch innerhalb Europas ist ein durchschnittliches Wachstum von sieben Prozent zu verzeichnen. Und die internationale Mobilität (ausserhalb Europas) startet dank dem 2018 lancierten Pilotprojekt durch.

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16. Juni, Neue Zürcher Zeitung: Mit den sieben Geisslein in die Zweisprachigkeit hüpfen

Von Nancy sind es knapp 100 Kilometer bis nach Deutschland. Ein Schulleiter hat sich in den Kopf gesetzt, seinen Primarschülern zweisprachigen Unterricht zu bieten. Die regionale Schulverwaltung fördert dies.

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7. Juni, Medienmitteilung Bildungsregion Zentralschweiz: Zentralschweizer Kantone stärken Französisch in der Volksschule

Die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz lanciert Französischateliers, um die Motiva-tion und Kompetenzen in Französisch im Volksschulbereich zu verbessern. Auf der Internet-seite www.allons-y-parlons.ch können Schulen aus einer breiten Palette Angebote buchen, welche Begegnungen mit französischsprachigen Personen ermöglichen. Die Französischateli-ers richten sich an die 5.- bis 9.Klässler*innen in allen Zentralschweizer Kantonen.

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6. Juni, Bieler Tagblatt: Das macht die Suche schwierig

In der 13-köpfigen Führungsriege des städtischen UnternehmensCTS sitzen nur drei Frauen – und kein Romand. Jetzt soll eine welsche Geschäftsführerin rekrutiert werden.

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3. Juni, Bieler Tagblatt: Rumantsch Grischun setzt sich nicht durch

Viele Rätoromanen fremdeln weiterhin mit ihrer künstlich geschaffenen Schriftsprache. Laut einer Studie sprechen sie lieber Deutsch, als Rumantsch Grischun zu reden.

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1. Juni, Sudostschweiz: Lia will klären, wie es in Sachen Rumantsch Grischun weiter geht

In einer Studie ziehen die befragten Romanen die Deutsche Sprache dem Rumantsch Grischun vor. Diese Schriftsprache habe neue Probleme verursacht, statt Besserungen gebracht. Die Lia Rumantscha nimmt im Interview mit RSO Stellung.

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Mai 2019

31. Mai, NW EDK: Projekt Passepartout

Projekt Passepartout | Nordwestschweizerischer Erziehungsdirektoren-Konferenz

Die sechs Kantone an der französischen Sprachgrenze (BE, BL, BS, SO, FR, VS) schlossen sich 2004 zum Projekt Passepartout zusammen, um den Fremdsprachenunterricht an der Volksschule von Grund auf zu erneuern. Sie unterzeichneten einen Staatsvertrag (Interkantonale Vereinbarung über die Einführung des Französischunterrichts ab dem 3. und des Englischunterrichts ab dem 5. Schuljahr sowie die gemeinsame Entwicklung des Fremdsprachenunterrichts FEUV), der bis Ende Juli 2018 für alle beteiligten Kantone verbindlich war. Gemeinsam vereinheitlichten die sechs Kantone die Stundentafel und entwickelten neue Lehrmittel sowie einen neuen Lehrplan. Auch die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen wurde gemeinsam entwickelt.

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31. Mai, Südostschweiz: Neue Studie stellt Kanton und Sprachenorganisation kein gutes Zeugnis aus

Die Konzentration der Gelder im Bildungsbereich, mehr Demokratie bei der Lia Rumantscha und Sprachkurse für kantonale Angestellte: Das fordert eine aktuelle Studie zur Sprachenförderung.

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29. Mai, SRF 10vor10: Bundesrat will Lehrer-Austausch zwischen Landesteilen fördern

Nicht nur Schüler sollen in andere Sprachregionen geschickt werden, sondern auch Lehrer sollen den Sprung über die Sprachgrenze tun. Ziel sind auch längere Aufenthalte.

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29. Mai, Basellandschaftliche Zeitung: Immer wieder unbesetzte Lehrstellen in beiden Basel – Gewerbeverbände sind alarmiert

Schlechte Schüler sind die Lehrlinge von morgen. Das miserable Abschneiden der Basler und Baselbieter Schüler bei der interkantonalen Überprüfung der Grundkompetenzen in Mathematik, Französisch und Deutsch beunruhigt daher auch das hiesige Gewerbe.

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29. Mai, Soloturner Zeitung: Schüleraustausch-Statistik: Solothurn liegt auf dem zweitletzten Platz

Gerade mal 19 Schülerinnen und Schüler aus dem Solothurnischen machten vergangenes Jahr einen Austausch. Das sind «massiv» weniger als in anderen Kantonen, heisst es beim Kanton. Die Zahlen in der Statistik bedeuteten aber nicht unbedingt, dass es kaum Austausch-Aktivitäten im Solothurnischen gibt.

22. Mai, Bieler Tagblatt: Die Zweisprachigkeit wird für zwei weitere Jahre gefördert

Verlängerung Leistungsvertrag mit dem Forum für Zweisprachigkeit
Der Gemeinderat hat den Leistungsvertrag mit der Stiftung Forum für die Zweisprachigkeit für die Jahre 2019 bis 2021 genehmigt. Das Forum fördert die Zwei- und Mehrsprachigkeit ausserhalb der öffentlichen Diensten in der Region Biel. Die Leistungen der Stiftung sind in einem gemeinsamen Vertrag der Stadt Biel und des Kantons Bern mit der Stiftung Forum für die Zweisprachigkeit geregelt. Die Stadt Biel unterstützt das Forum wie bis anhin mit einem jährlichen Betrag von 100'000 Franken.

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20 mai, Bielertagblatt : Debatten über (Sprach-) Grenzen hinweg

Am Mittwoch beginnt die Frühjahrstagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Im Mittelpunktsteht das Thema «Mehrsprachigkeit». Die Gästeliste ist prominent besetzt.


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10. Mai, Kanton Zürich: Startchancen der Kinder verbessern

 

Die Bildungsdirektion Kanton Zürich will die sprachliche Entwicklung von Kindern bis vier Jahre stärken. Regierungsrätin Silvia Steiner hat heute Kurzfilme und Weiterbildungsangebote zur Stärkung der frühen Sprachbildung präsentiert.

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9. Mai, Webseite Movetia: Austausch und Mobilität

Die nationale Agentur Movetia publiziert ihren Jahresbericht und die Statistik für das Jahr 2018. Der von Movetia geförderte nationale Klassen- und Einzelaustausch steigt im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent an. Beim Austausch innerhalb Europas ist ein durchschnittliches Wachstum von sieben Prozent zu verzeichnen. Und die internationale Mobilität (ausserhalb Europas) startet dank dem 2018 lancierten Pilotprojekt durch.

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2. Mai, Solothurner Zeitung: Das Theater Orchester Biel Solothurn (Tobs) hat das Programm für die Saison 2019/20 vorgestellt.

Zu den besonderen Highlights gehören die Sonderveranstaltungen zur Feier des 50-jährigen Bestehens des Sinfonie Orchester Biel Solothurn. Ausgewählte Stücke werden live in Gebärdensprache übersetzt, bei anderen werden Audiodeskriptionen mit Kopfhörern eingesetzt, damit auch Menschen mit beeinträchtigtem Hör- oder Sehvermögen Vorstellungen geniessen können. Der Auszeichnung «Label du bilinguisme/der Zweisprachigkeit» kommt Tobs mit Übertiteln in deutscher und französischer Sprache nach.

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1. Mai, Bieler Tagblatt: Rezertifizierung des Labels für Zweisprachigkeit

Das Berufsbildungszentrum Biel (BBZ) erhält zum 3. Mal das Label für die Zweisprachigkeit für sein Engagement in Sachen Zweisprachigkeit.

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4. Mai, TeleBielingue, VOR 20 JAHREN vom 4. Mai 2019: Ungleiche Chancen für Lehrlinge

Französischsprachige Jugendliche haben immer noch mehr Mühe eine Lehrstelle zu finden als ihre deutschsprachigen Kameraden.

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April 2019

30.April, EDUCATION: Neue ¨Mille feuilles¨-Version erscheint in diesem Sommer

Nach der Einführung des Französischlehrmittels "Mille feuilles" wurde Kritik laut. Behörden und Verlag nahmen sich der Anliegen der Lehrpersonen an und komplizierten für die 5. und 6. Primarklassen eine neue Version. Ab nächstem Schuljahr gelangt sie in die Klassenzimmer.

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27. April, Bieler Tagblatt: Ausgezeichnet für Zweisprachigkeit

Das Forum für Zweisprachigkeit hat den Bieler Energieservice ESB mit dem Label für die Zweisprachigkeit
ausgezeichnet. Wie das Gemeindeunternehmen mitteilte, sei man Eigentum der Stadt Biel und von daher prädestiniert, in Sachen Zweisprachigkeit mit gutem Beispiel voranzugehen. Das sei nötig, um Kunden und Kundinnen beider Sprachgruppen zufriedenzustellen. Der ESB ist der führende Energiedienstleister und Wasserversorger der Region Biel.

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26. April, Bieler Tagblatt: Biel sucht «des chefs romands»

Nur 31 Prozent aller Kaderleute in der Stadtverwaltung sind französischsprachig. Bis Ende 2024 soll deren Anteil auf 45 Prozent steigen. Gleichzeitig hat der Gemeinderat die Gleichstellung von Frauen und Männern ins Auge gefasst.

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10/11. April, Biel Bienne: "Feingefühl für beide Prachen"

Die Plakatgesellschaft APG und betroffene Unternehmen über ihre Handhabung und Ansicht zu Zweisprachiger Werbung in der Stadt Biel.

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10. April, Aargauer Zeitung: Neue Aargauer Volksinitiative verlangt mehr Sprachaustausch mit der Romandie

Unter dem Titel «Mehrsprachigkeit – unser Trumpf» wird im Aargau eine kantonale Volksinitiative lanciert, welche die Intensivierung des Schulaustauschs mit der französischen Schweiz fordert.
«Die Koexistenz verschiedener Sprachregionen macht unser Land international einzigartig», schreib der Fricktaler Michael Derrer in einer Mitteilung zu seiner Volksinitiative, die er im Mai lancieren will. Im Aargau wohne man zwar weniger als eine Stunde Fahrzeit vom französischen Sprachraum entfernt - doch Französisch bleibe für die meisten Deutschschweizer zeitlebens eine schlecht beherrschte Fremdsprache, hält er fest. Auch das traditionelle Welschlandjahr von Schulabgängern werde immer seltener, schreibt Derrer, der als internationaler Unternehmer und Dolmetscher tätig ist.

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5. April, Telebielingue, FACTS UM 5:  Zweisprachige Reklamen in Biel obligatorisch

Gute Idee oder Einschränkung der Freiheit? Diese Frage diskutieren wir mit unseren Gästen im Studio.

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3/4. April, Biel Bienne, Gastkolumne: Wenn der Bilinguismus zum Selbstzweck wird - Alain Pichard

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März 2019

27./28. März, Biel Bienne, Chronik von Mario Cortesi über "Biel Befehlt Zweisprachige Plakate

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25. März, Wissenschaftskultur: Die Schweiz und die Frankophonie

Dr. Manuela Cimeli und Fabienne Jan, SAGW 

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) und die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren der Westschweiz und des Tessins (CIIP) haben am 14. März 2019 die 24. Ausgabe der Semaine de la langue française et de la francophonie (slff) eröffnet. Rund um den internationalen Tag der Frankophonie am 20. März, zelebrieren viele Länder weltweit die Vielfalt der Frankophonie.

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22. März, SRF: Debattieren im Dialekt? Darüber lässt sich wunderbar streiten

In den einen kantonalen Parlamenten spricht man Hochdeutsch. In anderen Mundart. Das hat mit dem Charakter des jeweiligen Kantons zu tun.

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21. März, Medienmitteilung Kanton Graubünden: Romanischunterricht in Domat/Ems neu auch auf der Sekundarstufe I

Die Regierung erteilt der Schulträgerschaft Domat/Ems die Bewilligung, ab Schuljahr 2019/20 den Romanischunterricht sowie den zweisprachigen Unterricht Deutsch/Romanisch auf der Sekundarstufe I durchzuführen. Seit dem Schuljahr 2013/14 wird je ein Klassenzug im Kindergarten und in der Primarschule zweisprachig geführt. Ab Schuljahr 2019/20 wird nun der Romanischunterricht auch auf der Sekundarstufe I mit dem Wahlfach "Romanisch" (3. Fremdsprache) sowie als Teil des Fachbereichs "Individualisierung" (3. Klasse Sekundarstufe I) umgesetzt. Der zweisprachige Unterricht Deutsch/Romanisch wird im Fach "Räume, Zeiten, Gesellschaften mit Geographie, Geschichte" in der 1. und 2. Klasse der Sekundarstufe I im Sinne einer partiellen Immersion umgesetzt. Im Immersionsunterricht steht das betreffende Fach (Geographie, Geschichte) im Mittelpunkt. Die zweite Kantonssprache (Romanisch) dient als Umgangs- und Unterrichtssprache, ist aber nicht Unterrichtsgegenstand. Im Gegensatz zur vollständigen Immersion findet bei der partiellen Immersion nur ein Teil der Unterrichtszeit in der Fremdsprache statt.

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1. März, Bieler Tagblatt: «Gleichbehandlung wird durchgesetzt»

Weil deutschsprachige Plakate in der Stadt dominieren, soll zweisprachigeWerbung in Biel zur Pflicht
werden. Sensibilisierung alleine bringe offensichtlich nicht den nötigen Erfolg, sagt Stadtpräsident Erich Fehr.

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12. März, Bieler Tagblatt: «Unverhältnismässig und fast schon dumm»

Der gebürtige Bieler Roland Ehrler ist genervt von den Absichten seiner Heimatstadt, nur noch zweisprachige Werbung zuzulassen. Biel schiesse damit ein Eigentor, sagt der Direktor des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbandes.

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Februar 2019

25. Februar, EDUCATION: "Ich finde Französisch eine schöne Sprache"

An der Berufsfachschule des Detailhandels Bern sind die ersten Schülerinnen und Schüler der Passepartout-Generation angekommen. Gehen sie nach dem Sprachbad von ¨Mille feuilles"und ¨Clin d'oeil" entspannter mit der Fremdsprache Französisch um als Jugentliche, die noch mit dem tradizionellen Lehrmittel ¨Bonne chanche"lehrnten?

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22. Februar, Bieler Tagblatt: «Wir lassen nicht locker»

Der Bund lehnte die zweisprachige Beschilderung auf dem Ostast bisher ab. Nun formiert sich eine Gruppe aus Bieler Persönlichkeiten, die weiter für die Signalisation auf Deutsch und Französisch kämpft.

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17. Februar, Neue Zürcher Zeitung: Der Kanton Zürich lässt Lehrer bei Sprachaufenthalten im Stich

Der Kanton Zürich schneidet beim Durchführen von Sprachaufenthalten schlecht ab. Das liegt nicht am mangelnden Interesse der Schüler. Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie gesprochen wird. Das ist die gängige Meinung, und auch unter Experten gelten die positiven Wirkungen von Sprachaufenthalten als unbestritten. Bund und Kantone haben sich denn auch auf die Fahne geschrieben, die Mobilität über die Sprachgrenzen hinweg zu fördern und vor einem Jahr eine gemeinsame Strategie verabschiedet. So weit die Theorie. In der Praxis zeigt sich im Kanton Zürich ein etwas anderes Bild: Ob ein Austauschprojekt zustande kommt, hänge nach wie vor primär vom Engagement – dem «feu sacré» – einzelner Lehrpersonen ab, sagt etwa Daniele Fumagalli, Prorektor und Französischlehrer an der Kantonsschule Zürich Nord.
 
 

12. Februar, Bieler Tagblatt: Sprechen Kindergärtler schlecht Deutsch, sollen die Eltern zahlen

Der Thurgau will die Bundesverfassung ändern. Die Idee sorgt für einen neuen Bildungsstreit.

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11. Februar, Bieler Tagblatt: Biel soll zweisprachiger werden

Laut Stadtrat Pascal Bord (PRR) setzt sich die Stadt Biel nicht genügend für die Zweisprachigkeit ein.
Der Politiker spielt vor allemauf die öffentlichen Plakate und den Empfang in einigen Verwaltungsbetrieben an.

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8. Februar, Der Bund: Bein Schulaustausch hapert es

Ein Jahr Französischaufenthalt kostet für Berner Zehntklässlerinnen und Zehnklässler innerhalb des Kantons bis zu 13'500 Franken - ausserhalb ist es massiv günstiger

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6. Februar, Basellandschaftliche Zeitung: Gym Liestal wird für Französisch-Bemühungen ausgezeichnet

Seit 2003 bietet das Gymnasium Liestal die bilinguale Matur in Französisch und Deutsch an. Das heisst, dass zusätzlich zum Französisch-Unterricht die Fächer Geschichte, Geografie, Mathematik und Physik in französischer Sprache unterrichtet werden. Jetzt kann das Gym die Früchte dieser Bemühungen ernten: Vorgestern wurde ihm an einer Feier von einer Mitarbeiterin der französischen Botschaft das von Frankreichs Aussenminister unterzeichnete Label «FrancEducation» des französischen Staats überreicht. Das Gym Liestal ist nach Schulen in Zürich und Bellinzona erst die dritte in der Schweiz, die diese Auszeichnung erhält.

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3. Februar, Corriere del Ticino : Insegnamento dell’italiano: «Il tema sarà approfondito»

Il tema dell’insegnamento dell’italiano nelle scuole dell’obbligo in Svizzera sarà oggetto di approfondimenti e verifiche nel corso dell’anno. La decisione è stata presa dalla Conferenza svizzera dei direttori cantonali della pubblica educazione (CDPE) su preciso invito del Forum per l’italiano in Svizzera. Il Forum, ricordiamo, nel settembre 2018 aveva denunciato una inadeguata offerta facoltativa dell’italiano nelle scuole degli altri cantoni e la mancata organizzazione dell’abilitazione per l’italiano in alcune alte scuole pedagogiche.

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Januar 2019

24. Januar, az Solothurner Zeitung: Ausgerechnet der Brückenkanton Solothurn liegt bei Schüleraustausch auf dem letzten Platz

Beim Schüleraustausch mit anderen Sprachregionen steht Solothurn im schweizerischen Vergleich ganz am Schluss. Das soll sich nun ändern, man holt neuen Anlauf für den Sprung über die Sprachgrenze.

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23. Januar, Berner Zeitung: Grosses Interesse an der «Classe bilingue» in der Stadt Bern

115 Eltern meldeten sich für die zweisprachige Kindergartenklasse, welche im Marziliquartier eröffnet werden soll. Jedoch sind nur 24 Kinder vorgesehen.

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9. Januar, Radio Canal 3: Us Erschter Hand

Das Bieler Forum für Zweisprachigkeit über die Wichtigkeit des Bilinguismus

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8. Januar, Medienmitteilung vom Regierungsrat: Die Vision der Regierung für einen starken Kanton Bern

Der Kanton Bern soll sich wirtschaftlich weiterentwickeln, die digitale Transformation vorantreiben, der Bevölkerung attraktive und zeitgemässe Dienstleistungen anbieten, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zweisprachigkeit fördern sowie gute Rahmenbedingungen für Zukunftstechnologien und Nachhaltige Entwicklung schaffen. Diese Schwerpunkte der Richtlinien der Regierungspolitik 2019–2022 bilden die Basis für die vom Regierungsrat erarbeitete «Vision 2030». Diese weist den Weg, wie der Kanton in den kommenden zwölf Jahren wirtschaftlich an Stärke gewinnt, wie er beim Bewältigen der Umwelt-Herausforderungen eine führende Rolle spielt und wie sich die Lebensqualität seiner Bevölkerung verbessern lässt. Die gut 40 Projekte und Projektideen, welche die Richtlinien beschreiben, sollen dazu beitragen, dass sich der Kanton Bern im kommenden Jahrzehnt erfolgreich weiter entwickelt.

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