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Medien 2019


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

April 2019

5. April, Telebielingue, FACTS UM 5:  Zweisprachige Reklamen in Biel obligatorisch

Gute Idee oder Einschränkung der Freiheit? Diese Frage diskutieren wir mit unseren Gästen im Studio.

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3-/4. April, Biel Bienne, Gastkolumne: Wenn der Bilinguismus zum Selbstzweck wird - Alain Pichard

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März 2019

27./28. März, Biel Bienne, Chronik von Mario Cortesi über "Biel Befehlt Zweisprachige Plakate

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22. März, SRF: Debattieren im Dialekt? Darüber lässt sich wunderbar streiten

In den einen kantonalen Parlamenten spricht man Hochdeutsch. In anderen Mundart. Das hat mit dem Charakter des jeweiligen Kantons zu tun.

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21. März, Medienmitteilung Kanton Graubünden: Romanischunterricht in Domat/Ems neu auch auf der Sekundarstufe I

Die Regierung erteilt der Schulträgerschaft Domat/Ems die Bewilligung, ab Schuljahr 2019/20 den Romanischunterricht sowie den zweisprachigen Unterricht Deutsch/Romanisch auf der Sekundarstufe I durchzuführen. Seit dem Schuljahr 2013/14 wird je ein Klassenzug im Kindergarten und in der Primarschule zweisprachig geführt. Ab Schuljahr 2019/20 wird nun der Romanischunterricht auch auf der Sekundarstufe I mit dem Wahlfach "Romanisch" (3. Fremdsprache) sowie als Teil des Fachbereichs "Individualisierung" (3. Klasse Sekundarstufe I) umgesetzt. Der zweisprachige Unterricht Deutsch/Romanisch wird im Fach "Räume, Zeiten, Gesellschaften mit Geographie, Geschichte" in der 1. und 2. Klasse der Sekundarstufe I im Sinne einer partiellen Immersion umgesetzt. Im Immersionsunterricht steht das betreffende Fach (Geographie, Geschichte) im Mittelpunkt. Die zweite Kantonssprache (Romanisch) dient als Umgangs- und Unterrichtssprache, ist aber nicht Unterrichtsgegenstand. Im Gegensatz zur vollständigen Immersion findet bei der partiellen Immersion nur ein Teil der Unterrichtszeit in der Fremdsprache statt.

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1. März, Bieler Tagblatt: «Gleichbehandlung wird durchgesetzt»

Weil deutschsprachige Plakate in der Stadt dominieren, soll zweisprachigeWerbung in Biel zur Pflicht
werden. Sensibilisierung alleine bringe offensichtlich nicht den nötigen Erfolg, sagt Stadtpräsident Erich Fehr.

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12. März, Bieler Tagblatt: «Unverhältnismässig und fast schon dumm»

Der gebürtige Bieler Roland Ehrler ist genervt von den Absichten seiner Heimatstadt, nur noch zweisprachige Werbung zuzulassen. Biel schiesse damit ein Eigentor, sagt der Direktor des Schweizer Werbe-Auftraggeberverbandes.

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Februar 2019

22. Bebruar, Bieler Tagblatt: «Wir lassen nicht locker»

Der Bund lehnte die zweisprachige Beschilderung auf dem Ostast bisher ab. Nun formiert sich eine Gruppe aus Bieler Persönlichkeiten, die weiter für die Signalisation auf Deutsch und Französisch kämpft.

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17. Februar, Neue Zürcher Zeitung: Der Kanton Zürich lässt Lehrer bei Sprachaufenthalten im Stich

Der Kanton Zürich schneidet beim Durchführen von Sprachaufenthalten schlecht ab. Das liegt nicht am mangelnden Interesse der Schüler. Eine Sprache lernt man am besten dort, wo sie gesprochen wird. Das ist die gängige Meinung, und auch unter Experten gelten die positiven Wirkungen von Sprachaufenthalten als unbestritten. Bund und Kantone haben sich denn auch auf die Fahne geschrieben, die Mobilität über die Sprachgrenzen hinweg zu fördern und vor einem Jahr eine gemeinsame Strategie verabschiedet. So weit die Theorie. In der Praxis zeigt sich im Kanton Zürich ein etwas anderes Bild: Ob ein Austauschprojekt zustande kommt, hänge nach wie vor primär vom Engagement – dem «feu sacré» – einzelner Lehrpersonen ab, sagt etwa Daniele Fumagalli, Prorektor und Französischlehrer an der Kantonsschule Zürich Nord.
 
 

12. Februar, Bieler Tagblatt: Sprechen Kindergärtler schlecht Deutsch, sollen die Eltern zahlen

Der Thurgau will die Bundesverfassung ändern. Die Idee sorgt für einen neuen Bildungsstreit.

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11. Februar, Bieler Tagblatt: Biel soll zweisprachiger werden

Laut Stadtrat Pascal Bord (PRR) setzt sich die Stadt Biel nicht genügend für die Zweisprachigkeit ein.
Der Politiker spielt vor allemauf die öffentlichen Plakate und den Empfang in einigen Verwaltungsbetrieben an.

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8. Februar, Der Bund: Bein Schulaustausch hapert es

Ein Jahr Französischaufenthalt kostet für Berner Zehntklässlerinnen und Zehnklässler innerhalb des Kantons bis zu 13'500 Franken - ausserhalb ist es massiv günstiger

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6. Februar, Basellandschaftliche Zeitung: Gym Liestal wird für Französisch-Bemühungen ausgezeichnet

Seit 2003 bietet das Gymnasium Liestal die bilinguale Matur in Französisch und Deutsch an. Das heisst, dass zusätzlich zum Französisch-Unterricht die Fächer Geschichte, Geografie, Mathematik und Physik in französischer Sprache unterrichtet werden. Jetzt kann das Gym die Früchte dieser Bemühungen ernten: Vorgestern wurde ihm an einer Feier von einer Mitarbeiterin der französischen Botschaft das von Frankreichs Aussenminister unterzeichnete Label «FrancEducation» des französischen Staats überreicht. Das Gym Liestal ist nach Schulen in Zürich und Bellinzona erst die dritte in der Schweiz, die diese Auszeichnung erhält.

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3. Februar, Corriere del Ticino : Insegnamento dell’italiano: «Il tema sarà approfondito»

Il tema dell’insegnamento dell’italiano nelle scuole dell’obbligo in Svizzera sarà oggetto di approfondimenti e verifiche nel corso dell’anno. La decisione è stata presa dalla Conferenza svizzera dei direttori cantonali della pubblica educazione (CDPE) su preciso invito del Forum per l’italiano in Svizzera. Il Forum, ricordiamo, nel settembre 2018 aveva denunciato una inadeguata offerta facoltativa dell’italiano nelle scuole degli altri cantoni e la mancata organizzazione dell’abilitazione per l’italiano in alcune alte scuole pedagogiche.

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Januar 2019

24. Januar, az Solothurner Zeitung: Ausgerechnet der Brückenkanton Solothurn liegt bei Schüleraustausch auf dem letzten Platz

Beim Schüleraustausch mit anderen Sprachregionen steht Solothurn im schweizerischen Vergleich ganz am Schluss. Das soll sich nun ändern, man holt neuen Anlauf für den Sprung über die Sprachgrenze.

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23. Januar, Berner Zeitung: Grosses Interesse an der «Classe bilingue» in der Stadt Bern

115 Eltern meldeten sich für die zweisprachige Kindergartenklasse, welche im Marziliquartier eröffnet werden soll. Jedoch sind nur 24 Kinder vorgesehen.

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9. Januar, Radio Canal 3: Us Erschter Hand

Das Bieler Forum für Zweisprachigkeit über die Wichtigkeit des Bilinguismus

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8. Januar, Medienmitteilung vom Regierungsrat: Die Vision der Regierung für einen starken Kanton Bern

Der Kanton Bern soll sich wirtschaftlich weiterentwickeln, die digitale Transformation vorantreiben, der Bevölkerung attraktive und zeitgemässe Dienstleistungen anbieten, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zweisprachigkeit fördern sowie gute Rahmenbedingungen für Zukunftstechnologien und Nachhaltige Entwicklung schaffen. Diese Schwerpunkte der Richtlinien der Regierungspolitik 2019–2022 bilden die Basis für die vom Regierungsrat erarbeitete «Vision 2030». Diese weist den Weg, wie der Kanton in den kommenden zwölf Jahren wirtschaftlich an Stärke gewinnt, wie er beim Bewältigen der Umwelt-Herausforderungen eine führende Rolle spielt und wie sich die Lebensqualität seiner Bevölkerung verbessern lässt. Die gut 40 Projekte und Projektideen, welche die Richtlinien beschreiben, sollen dazu beitragen, dass sich der Kanton Bern im kommenden Jahrzehnt erfolgreich weiter entwickelt.

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