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Medien 2024


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

Juni 2024

11. Juni, Bieler Tagblatt: "Regierungsrat zeigt null Herzblut für zweisprachiges 'Telebielingue'"

Die gelebte Zweisprachigkeit in Biel und wie diese von "Telebielingue" umgesetzt wird, lässt die Berner Regierung kalt. Seeländer Grossräte sind enttäuscht über die Antwort auf ihre Interpellation.

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7. Juni, Nau.ch: Riesenaufkleber für die Zweisprachikeit in der Stadt Biel

Eine riesige Werbung für die Zweisprachigkeit ziert das Kommunikationszentrum beim Bieler Bahnhof.

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7. Juni, Àjour.ch: Am Sitz v9on Gassmann Media: Communication Center bekennt sich zur Zweisprachigkeit

"Wir sind Bielingue" - ein riesiger Sticker klebt an der Fassade des Bieler Communication Centers. Er soll die Zweisprachigkeit der Gassmann Mediengruppe betonen.

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7.  Juni, Solothurner Zeitung: Mathe oder Sport auf Französisch?

Mit bilingualem Unterricht sollen die Schulkinder besser Französisch lernen.

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6. Juni, Àjour.ch: Bundes- und Kantonsbeiträge für zweisprachige Projekte: Auch regionale Projekte profitieren

Der Bund unterstützt zweisprachige Projekte mit 250 000 Franken, der Kanton mit 118 688 Franken. Auch regionale Projekte profitieren von den Geldern.

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5. Juni, Bieler Tagblatt: "Das Forum hat nationale Ausstrahlung"

Für sein Engagement wird das Forum für Zweisprachigkeit in Biel mit dem diesjährigen Föderalismuspreis der CH-Stiftung ausgezeichnet. Die Bereichsleiterin begründet die Wahl.

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5. Juni, Àjour.ch: Das Forum für die Zweisprachigkeit erhält den Föderalismuspreis 2024

Für sein Engagement wird das Forum für die Zweisprachigkeit in Biel mit dem diesjährigen Föderalismuspreis der CH-Stiftung ausgezeichnet.

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4. Juni, Nau.ch: Bieler Forum für Zweisprachigkeit erhält Föderalismuspreis

Das Bieler Forum für Zweisprachigkeit erhält den diesjährigen Föderalismuspreis.

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2. Juni, Zofinger Tagblatt: Schweiz am Wochenende: Erst im Chindsi lernen sie Deutsch

41 Prozent aller Kinder in Aargauer Kindergärten sind fremdsprachig. Eine Studie sucht Lösungen.

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Mai 2024

30. Mai, Ajour.ch: Zeichen für die Zweisprachigkeit: Das sind die nächsten Aktionen des Forums für die Zweisprachigkeit

Das Communication-Center in BIel bekommt einen Bilinguismus-Aufkleber und am First Friday gibt es Sprach Tandems.

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29. Mai, Balser Zeitung: War es das bald mit dem Schulfranzösisch?

Im Gymnasium kann künftig auch Italienisch gewählt werden. Politiker und Lehrer sind skeptisch. Am Ende könne man alle Sprachen ein bischen, aber keine richtig.

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27. Mai, À jour: 13 000 Menschen haben die Bieler Fototage besucht

Am 3. Mai ging es los, am 26. Mai wurde der Abschluss gefeiert. Die 27. Ausgabe der Bieler Fototage registrierte 13 000 Besucherinnen und Besucher.

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23. Mai, Walliser Bote: Die Macht einer gemeinsamen Sprache

Über Kommunikation, Hypertonie, Lehrer, Pochieren, Kolumnen-Lesen und was mit dies mit Daten und Datenkompetenz zu tun hat.

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23. Mai, Freiburger Nachrichten: Vor neuen Herausforderungen

Dass immer mehr Sensler Fachkräfte und Lernende Freiburg den Rücken kehren und nach Bern gehen, wurde auch an der Generalversammlung des Gewerbeverbands Sense thematisiert. Dieser steht vor neuen Herausforderungen.

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18. Mai, Freiburger Nachrichten: Stehen sich selbst im Weg?

Die Deutschsprachigen bilden eine Minderheit im Kanton, werden immer weniger und rchten sich immer stärker nach Bern aus. Woran liegt das und was bedeutet das für den Kanton Freiburg? Ein Erklärungsversuch.

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15. Mai, Falter: Warum noch auf Deutsch schreiben?

Maschinelle Übersetzung ist eine KI-Anwendung, die den Journalismus verändern könnte. Aber tut si das zum Besseren?

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12. Mai, Sonntagszeitung: "Das Französisch-Niveau in der Deutschschweiz ist wesentlich gesunken"

Englisch dominiert als Zweitsprache. Wir haben die Prüfungsexpertin Valérie Probst gefragt, wieso man noch Französisch lernen muss - und warum das Français fédéral verschwindet.

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10. Mai, Bieler Tagblatt: Der Name der neuen Buvette im Bieler Stadtpark steht fest

Fast 200 Vorschläge hat die Bevölkerung für den Namen der neuen Buvette im Bieler
Stadtpark eingesandt. Nun hat die Jury einen gewählt: «Le p’tit Schluck».

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6. Mai, Zürcher Studierendenzeitung: "Dr Ungerschied isch dr Stutz"

Eine Stadt mit zweisprachiger Identität, reicher Kultur, doch auch mit grossen strukturellen Herausforderungen: Unsere Autorin hat sich über die Grenzen von Zürich bis ins ferne Biel gewagt.

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April 2024

 

25. April, Freiburger Nachrichten: Zweisprachiger Unterricht an der Vignettaz soll ausgebaut werden

Der 2021 gestartete zweisprachige Kinder jedoch in den einsprachigen Muttersprachunterricht. Die Enttäuschung der Elternräte ist gross.

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23. April, SRF : 10 vor 10 : Französisch ist in Schweizer Bilingue-Städten im Aufschwung

In Städten wie Biel oder Freiburg steigt der Anteil der Französischsprachigen. Eine Suche nach den Gründen. 

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22. April, Bote der Urschweiz: Gutes Gespür für fremde Sprache

Fast 80 Jugendliche haben Anfang März am Finale der dritten Schweizer Linguistik-Olympiade teilgenommen. Die Finalprüfung fand an der Universität Bern statt. Vier Stunden lang tauchten fast 80 schlaue Köpfe ein in die Welt von Schrift- und Zahlensystemen, Morphologie und Syntax. Die fünf Aufgaben drehten sich um wenig bekannte Sprachen aus dem Kaukasus, Nordost-Indien, Peru, Sibirien und Grönland. Von den Teilnehmenden der Linguistik-Olympiade wird nicht erwartet, dass sie diese Sprachen alle beherrschen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, durch logisches Denken anhand von wenigen Hinweisen den Aufbau einer fremden Sprache zu durchschauen. Emilia Langenauer, wohnhaft in Wilen, welche die Stiftsschule Einsiedeln besucht, erreichte eine Silbermedaille und schaffte es knapp nicht an die Internationale LinguistikOlympiade in Brasilien. Dorthin reisen aus der Schweiz jene vier, die Gold holten. 

 

22. April, Freiburger Nachrichten: Kanton fördert wieder Projekte für Zweisprachigkeit

Der Staatsrat möchte jedes Jahr Projekte unterstützen, die die Zweisprachigkeit fördern. Diese Finanzhilfe in der Höhe von 100 000 Franken soll einen Beitrag an Projekte von Gemeinden, Vereinen, Unternehmen, Medien oder Kirchen in dem Bereich leisten. Interessierte können ihr Dossier laut einer Mitteilung bis zum 30. Juni per E-Mail beim Amt für institutionelle Angelegenheiten, Einbürgerungen und Zivilstandswesen einreichen. Das kantonale Programm ist eine Ergänzung zur Bundessubvention. Diese fördert die Mehrsprachigkeit in Verwaltungen und ist für Freiburg mit 250 000 Franken dotiert. Mit beiden Programmen kommen in Freiburg also 350 000 Franken zur Unterstützung der Zweisprachigkeit zusammen. Die kantonale Finanzhilfe wird jährlich und als Starthilfe für das jeweilige Projekt gewährt.

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14. April, NEUE am Sonntag: Wie Unterricht in zwei Sprachen

Die NEUE am Sonntag war zu Gast in der internationalen Schule auf der Bregenzer Riedenburg. Sie ist die erste ihrer Art in Vorarlberg und bietet eine besondere Form des Unterrichts.

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10. April, Freiburger Nachrichten: Freiburger Berufsfachschule erhält Label für die Zweisprachigkeit

Weil sie die Zweisprachigkeit nach aussen und nach innen lebe, erhält die Freiburger Berufsfachschule GIBS das Label für Zweisprachigkeit.  

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6. April, Walliser Bote: Der halbe Cina

Jean-Michel Cinaüber die kantonale Einheit. Oder wenn die Zweisprachigkeit zum Schlüssel wird.

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3. April, Bieler Tagblatt: Aufkleber sind beliebt

Die vom Forum für Zweisprachigkeit lancierten Aufkleber "Ici c'est Bielingue" kommen gut an. In rund 20 Geschäften sind bereits zu sehen.

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2. April, À jour: "Ici c'est Bielingue": Der Aufkleber des Forums für Zweisprachigkeit trifft auf Begeisterung

Die vom Forum für Zweisprachigkeit lancierten neuen Aufkleber «Ici c'est Bielingue» haben bereits rund zwanzig Einzelhändler in Biel überzeugt.

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März 2024

25. März, Bieler Tagblatt: Neuer Aufkleber für zweisprachige Geschäfte

In Biel und der Umgebung gibt es einen neuen Aufkleber für Geschäfte und Beizen. Der «Wir sind Bielingue»-Sticker soll die Zweisprachigkeit der Region hervorheben. Den Sticker bekommen Anbieter, die im Alltag auf Französisch und Deutsch kommunizieren. Der Kleber ist kostenlos und wird nach einer Online-Anmeldung und einer Prüfung vom Forum für Zweisprachigkeit vergeben.

 

19. März, 20 Minuten: Fremdsprachen in der Schweiz: Albanisch gleich nach Englisch

Jahrelang war Portugiesisch nach Englisch die meistgesprochene Fremdsprache in der Schweiz. Nun nicht mehr. Gemäss einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BfS) sprachen 2022 in absoluten Zahlen erstmals mehr Personen hierzulande Albanisch als Portugiesisch als Hauptsprache. Explizit sind es über 292700 Personenderständigen Wohnbevölkerung. Prozentual sprechen jeweils 3,4 Prozent Albanisch oder Portugiesisch. Auf dem dritten Platz der landesweit am meisten gesprochenen Fremdsprachen war 2022 Portugiesisch. In Zürich, Winterthur, Basel und St.Gallen wird besonders viel Albanisch gesprochen. Spannend: Bei der Erhebung  der üblicherweise zu Hause gesprochenen Sprachen ist Portugiesisch weiterhin auf dem erstenPlatz.Während rund 3,6 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung über 15 Jahre im Privaten Portugiesisch sprechen, sind es 3,3 Prozent, die sich aufAlbanisch unterhalten. Im Kantonsvergleich gibt es in Zürich in absoluten Zahlen die meisten Personen, die eine Fremdsprache sprechen. Prozentualsieht die Situation aber anders aus. Hiersind die Kantone Genf, Basel-Stadt und Zug die Spitzenreiter: Mehr als jede dritte Person spricht Englisch oder eine andere Sprache.

 

18. März, Bluewin.ch: Nach Englisch wird am meisten Albanisch gesprochen

Das Bundesamt für Statistik hat Zahlen zu den am häufigsten gesprochenen Hauptsprachen in der Schweiz veröffentlicht. Die Übersicht liefert eine Überraschung.

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17. März, À jour: Die Stadt Biel ist zweisprachiger denn je

Trotz des bevorstehenden Kantonswechsels von Moutier und dem drohenden Verschwinden des Regionalfernsehsenders TeleBielingue ist das Französisch im Kanton Bern und insbesondere in Biel im Aufwind.

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14. März, À jour: Kanton Bern überprüfft Frühfranzösisch

Die Kritik am frühen Fremdsprachenunterricht reisst nicht ab. Jetzt muss die Bildungsdirektion über die Französischbücher.

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14. März, Bieler Tagblatt: Kanton muss Frühfranzösisch überprüfen

Der Grüne Grossrat Alain Pichard hat aus seinen Zweifeln am frühen Französischunterricht im Kanton Bern ab der dritten Klasse noch nie einen Hehl gemacht. Nun kann der Bieler zusammen mit HansPeter Kohler (FDP) und Samuel Krähenbühl (SVP) einen Erfolg verbuchen: Am Dienstagabend hat der Grosse Rat deren Motion mit grosser Mehrheit (109 Ja- bei 18 Nein-Stimmen) angenommen. Die Bildungsdirektion muss jetzt «die Sinnhaftigkeit des Frühfremdsprachenerwerbs» überprüfen. Sie soll auch aufzeigen, wie es wäre, wenn Kinder erst ab der fünften Klasse Französisch lernten. Kritik am frühen Französischunterricht gibt es seit dessen Einführung 2011. Auch mehrere Studien zeichnen ein wenig schmeichelhaftes Bild: So erreichen gemäss dem Institut für Mehrsprachendidaktik der Uni Freiburg nur rund 11 Prozent der Schüler und Schülerinnen die Grundkompetenzen. Die Bildungsdirektion hält dagegen: «Die Forschung weist nach, dass die Sinnhaftigkeit des Frühfremdsprachenerwerbs gegeben ist.» Und sie widerspricht der Ansicht, dass Kinder aus fremdsprachigen Haushalten eher Schwierigkeiten haben. Bildungsdirektorin Christine Häsler (Grüne) sagte in der Debatte, die verbreitete Kritik richte sich nicht gegen das Frühfranzösisch, «sondern gegen die Lehrmittel ‹Mille feuilles› und ‹Clin d’oeil›». Dieses Problem habe man entschärft. Sie meint damit zwei Anpassungen: Einerseits wurde das Lehrmittel grundlegend überarbeitet. Andererseits dürfen Lehrpersonen inzwischen ihr bevorzugtes Lehrmittel wählen. Die Argumentation der Regierung verfing jedoch nicht. Die Ratsmitglieder nahmen nicht
nur die Motion an, sondern lehnten gleichzeitig deren Abschreibung ab – mit 73 zu 61 Stimmen. Damit muss der Kanton definitiv über die Französischbücher.

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14. März, Walliser Bote: Sprachaustausch boomt im Wallis

Seit 2017 hat sich die Teilnahme von Jugendlichen aus dem Wallis an Mobilitätsprogrammen nahezu verdoppelt, wie aus aktuellen Daten des Büros für Sprachaustausch (BSA) hervorgeht. Von 3300 im Jahr 2017 stieg die Zahl auf 6194 im Jahr 2023. Diese Programme, die in enger Kooperation mit den Schulen durchgeführt werden, zielen darauf ab, die Lernerfahrung der Schüler auf allen Bildungsstufen zu bereichern. Der Kanton Wallis engagiert sich für die Förderung von Mobilitätsprogrammen für Jugendliche aller Schulstufen sowie für Berufsbildung. Durch die Arbeit des Büros für Sprachaustausch wurden die Angebote für Sprachaustausch, Aufenthalte und Praktika in den letzten Jahren erweitert. Diese Angebote werden vom Departement sowie von den Dienststellen für Unterrichtswesen und Berufsbildung unterstützt.

 

13. März, Luzerner Zeitung: Das tun Schulen gegen Sprachbarrieren

Sprachliche Integration wird an den Stadtzuger Schulen von den Eltern von Beginn an erwartet. Wie sieht es bei den anderen Gemeinden aus?

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13. März, Pomona.ch: Sprachaustausch boomt im Wallis - Jugendliche begeistern sich für internationale Programme

In den letzten sechs Jahren hat sich Anzahl Jugendliche aus dem Wallis, die an Sprachaustausch-Programmen des Kantons teilnehmen, nahezu verdoppelt.

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11. März, Der Bund: Fremdsprachen lernen? Braucht es bald nicht mehr!

Ein Test zeigt: Beim Übersetzen leistet KI Erstaunliches. Menschliche Profis werden nervös. Und laut einem Computerlinguisten droht uns ein "enormer Kulturverlust".

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7. März, À jour: «Wir sind Bielingue»: Das bedeutet der neue Aufkleber in Bieler Läden und Cafés

In Biel und der Umgebung gibt es einen neuen Aufkleber in Geschäften und Cafés: Der «Wir sind Bielingue»-Sticker soll die Zweisprachigkeit der Region hervorheben.

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6. März, Hauptstadt: Une Welsche dans la Hauptstadt

Patricia Michaud, die neue französischsprachige Kolumnist der "Hauptstadt", stellt sich vor. En français und auf Deutsch.

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Februar 2024

24. Februar, Freiburger Nachrichten: Staatsrat ist gegen zweisprachiges Fähigkeitszeugnis

Der Staatsrat möchte die Trennung zwischen geschützten Titeln wie dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) und zusätzlichen Nachweisen über die Zweisprachigkeit beibehalten. Ein EFZ mit dem Prädikat "zweisprachig" sei nicht sinnvoll und nicht machbar.

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23. Februar, Frapp: Zweisprachige Berufsbildung soll nicht forciert werden

Zwei Grossrätinnen fordern zweisprachige Berufsbildungsgänge im Kanton Freiburg. Der Staatsrat lehnt die Motion ab.

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22. Februar, Rundschau Süd: Mehrsprachigkeit gezielt fördern

Das Familienzentrum Karusell bietet neu vierteljährlich einen Beratunstreff für mehrsprachige Familien an. Das Interesse ist riesig.

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16. Februar, Beobachter: Häschdiiniovihüttschoghaa?

Was hält die Schweiz im Innersten zusammen? Wenn es die Sprache ist – dann ist es um die nationale Einheit nicht sonderlich gut bestellt, sagt unser Autor.

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15. Februar, Walliser Bote: Kollegium Brig lebt die Zweisprachigkeit

Am Dienstag fand am Briger Kollegium die "Matinée bilingue" statt. Der Schweizer Autor Marc Voltenauer präsentierte seine Arbeit als Krimi-Autor.

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14. Februar, Walliser Bote: "Bonjour! Tag woll!" Eine Gastfamilie öffnet ihre Türen

Das Wallis hat ein vielfältiges Sprachaustausch-Programm für Schüler und Schülerinnen. Ein wichtiger Teil davon sind die Gastfamilien. Ein Einblick in das Haus Guntern

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14. Februar, Bieler Tagblatt: Verschiedene Sprachtandems geplant

Dieses Jahr werden die Sprachtandem-Vertnetzunganlässe des Forums für die Zweisprachigkeit während eines geselligen Aperitifs stattfinden. Dieser informelle Rahmen wird einen dynamischeren Sprachaustausch ermöglichen: Nach einer kurzen Einführung über die Funktionsweise des Tandems, wird der Schwerpunkt auf die Begegnung von Sprachen und Kulturen liegen. Ausserdem wird im Juni im Rahmen des First Friday eine besondere Veranstaltung in der Bieler Altstadt stattfinden.

 

14. Februar, Bieler Tagblatt: Vorschläge für Kulturpreisträger gesucht

Der Kanton Bern verleiht 2024 zum zweiten Mal den «Prix du bilinguisme dans la culture». Die Bevölkerung des Kantons ist erneut eingeladen, sich aktiv an der Nomination von möglichen Preisträgerinnen und Preisträgern zu beteiligen. Eine Jury wird die Vorschläge auswerten und eine Empfehlung aussprechen. Über die Vergabe des «Prix du bilinguisme dans la culture» entscheidet die Bildungs- und Kulturdirektion. Der mit 20 000 Franken dotierte Preis wird im Sommer 2024 anlässlich der Verleihung des kantonalen Kulturpreises überreicht. Letztes Jahr erhielt der Rapper Greis den Preis.

 

14. Februar, Neue Zürcher Zeitung: Die mehrsprachige Schweiz zerbröckelt

Im Alltag wird immer häufiger Englisch gesprochen - in vielen Teilen des Landes ist es die zweitwichtigste Umgangssprache.

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13. Februar,  Ajour.ch: Sprachtandems des Forums für die Zweisprachigkeit finden neu bei einem Apéro statt

Die erste Runde der Sprachtandems fdes Forums für die Zweisprachigkeit wird dieses Jahr neu bei einem Aperitif in der Bar La Rotonde in Biel stattfinden.

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8. Februar, Bieler Tagblatt: Ärger mit dem zweisprachigen Angebot

"Filière Bilingue" ist ein zweisprachiges Schulangebot in Biel, das für Unmut bei Eltern sorgt, weil es zu wenig Plätze für Kinder gibt. Wann wird Abhilfe geschafft?

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8. Februar, Bieler Tagblatt: Das Wort "Budget" fiel in 25 Jahren 9000-mal

Am meisten zu reden gegeben hat im Bieler Stadtrat im letzten Vierteljahrhundert das Budget, wie die Analyse des "BielerTagblatts" der Ratsprotokolle zwischen 1999 und 2023 zeigt. Aber auch der Verkehr und neuerdings das Klima werden heiss debattiert.

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5. Februar, Neue Zürcher Zeitung: Englisch wird zur zweiten Landessprache

Der Anteil englischsprachiger Menschen in der Schweiz wächst rapide, die Bedeutung des Französischen und Italienischen schwindet.

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2. Februar, Ajour.ch: Stadtbibliothek Biel mit Zweisprachigkeit -Label ausgezeichnet

Am Mittwoch wurde die Stadtbibliothek mit dem Label für Zweisprachigkeit ausgezeichnet. Das Label wurde vom Forum für die Zweisprachigkeit verliehen und die Bibliothek erhielt es nach 2012 und 2018 bereits zum dritten Mal.

Das Label hat die Stadtbibliothek erhalten, weil sie «ein gleichwertiges Angebot in beiden Amtssprachen» anbietet, wie in der Mitteilung des Forums für Zweisprachigkeit steht. Die Zweisprachigkeit sei in der DNA der Bibliothek verankert, sie habe eine fast ausgeglichene Sprachverteilung unter dem Personal erreicht, heisst es weiter. Damit seien die Anforderungen für den Erhalt des Labels in diesem Bereich übertroffen.

Verliehen wurde der Preis im Rahmen der Veranstaltung «Ich wohne in einer zweisprachigen Stadt», bei der auch Stadtpräsident Erich Fehr (SP) anwesend war.

 

1. Februar, Seetaler Bote: Drei neue Gemeinden mit früher Sprachförderung

Seit diesem Schuljahr bieten mit Eschenbach, Inwil und Rain drei weitere Gemeinden im Seetal die frühe Sprachförderung an. Damit profitieren noch mehr Kinder mit mangelnden Sprachkenntnissen von diesem Unterricht. So wird die Chancengerechtigkeit bereits von Schuleintritt gefördert.

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Januar 2024

31. Januar, SRG: Schweizer "dialog": Brücken bauen über die Sprachgrenzen

"Eiverstanden, aber..." und "d'accord, mais...": Erstmals können Thurgauer:innen und Genfer:innen in ihrer eigenen Sprache miteinander debattieren. Die Onlineplattform "dialog" der SRG schlägt die Brücke über den Röstigraben. Ein Schlüssel zu mehr gegenseitigem Verständnis und gemeinsamer Identität.

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30. Januar, NZZ.ch: Der zweisprachige Sender Telebielingue ist ein Bieler Kulturgut. Nun verliert er überraschend die Konzession und mehrere Millionen Franken

Besuch in eiener Stadt, die wütend ist.

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30. Januar, Berner Zeitung: Biels wunder Punkt

Die Zweisprachigkeit prägt den Charakter von Biel. Dass sie ihren festen Platz im Alltag hat, ist nicht selbstverständlich – wie der Fall TeleBielingue zeigt. Drei Bielerinnen und Bieler über die Identität ihrer Stadt.

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30. Januar, Neue Zürcher Zeitung: Kampf um Konzession

Für Telebielingue und die Region Biel geht es um Millionen und, noch wichtiger, um die Identität.

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27. Januar, Berner Zeitung: Biels wunder Punkt

Die Zweisprachigkeit prägt den Charakter von Biel. Dass sie ihren festen Platz im Alltag hat, ist nicht selbstverständlich – wie der Fall TeleBielingue zeigt. Drei Bielerinnen und Bieler über die Identität ihrer Stadt.

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Oberläder Berner/Thuner Tagblatt lesen

 

26. Januar, Walliser Bote: Die Sprache wird spielend gefördert

Seit August 2022 müssen alle Spielgruppen im Kanton Luzern die frühe Sprachförderung anbieten, bis im August dieses Jahres läuft die Frist für die Umsetzung. Wie sieht die Situation in der Region aus? Der WB hat bei drei Gemeinden nachgefragt.

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25. Januar, Bieler Tagblatt: Einander verstehen

Wie lebt man in einer zweisprachigen Stadt? In Biel ist die Zweisprachigkeit tief verankert und wird positiv gelebt. Auch wenn das Prinzip selbstverständlich ist, wie sieht es mit der Umsetzung im Alltag aus? Das Forum für die Zweisprachigkeit und die Stadtbibliothek Biel beleuchten die Zweisprachigkeit «à la biennoise». Es diskutieren Erich Fehr, Stadtpräsident von Biel, Michel Esseiva, Präsident des Quartierleists Neumarktstrasse und Oberer Quai, Fabien Duquesnes, CoDirektor der Filière Bilingue Sek I, und Jan Hamm vom Ingenieurbüro mw2h.

 

24. Januar, Freiburger Nachrichten: Kopfschütteln über Bakom-Entscheid

Dem Regional-TV TeleBielingue droht das Aus. Das Bundesamt für Kommunikation erteilt dem Sender per 2025 keine neue Konzession mehr. Diese beinhaltet auch die Region Murten und Kerzers als Sendegebiet, wo der Entscheid mit Unverständnis aufgenommen wird.

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23. Januar, Bieler Tagblatt: Frage der Woche

Finden Sie es richtig, dass das Bakom Telebielingue die Konzession gestrichen hat?

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19. Januar, SRF: Eine Region kämpft um ihren TV-Sender

Das Bundesamt für Kommunikation hat "Tele Bielingue" den Stecker gezogen. Der Privatsender soll keine Gebührengelder mehr erhalten. Eine ganze Region ist schokiert - und die Verantwortlichen Rekurs ein.

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17. Januar, Bieler Tagblatt: Wie kommt die Differenz zustande?

"Telebielingue" hat den Konzessionswettbewerb gegen "Canal B" verloren. Ein Blick in die Verfügung zeigt, wie das Bakom im Detail geurteilt hat.

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15. Januar, Walliser Bote: Student sagt: "Das Wallis ist stolz, wunderschön und gastfreundlich"

Viele junge Menschen machen ein Austauschjahr. Einer, der vom anderen Ende der Welt ins Wallis kam, ist der Neuseeländer Ben Milich. Was ihm fünf Jahre danach vom Wallis geblieben ist.

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13. Januar, "TeleBielingue" verliert TV-Konzession: In BIel ist die Bestürzung gross

Nach 25 Jahren verliert der zweisprachige Sender die Konzession gegen einen Konkurrenten aus Neuenburg, der bisher dort und im Jurabogen einen französischsprachigen Regionalfernsehsender betrieb. Wie konnte es dazu kommen?

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11. Januar, Walliser Bote: Jugendlicher Austausch für Sprache und Kultur

Das Büro für Sprachaustausch (BSA) hat neue zweisprachige Angebote für die allgemeinbildende Sekundarstufe II entwickelt, um die Schüler dieser Stufen dazu zu ermutigen, die zweite Kantonssprache zu erlernen.Es sind dies zweisprachige Camps für Jugendliche in der Mittelschule. Diese Camps sollen laut Mitteilung des Kantons nicht nur eine ideale Gelegenheit zur Verbesserung der Sprachkenntnisse bieten, sondern auch ein tieferes Verständnis für verschiedene Kulturen fördern. Mit der Unterstützung des Kantons entsprechender Programme soll eine zweisprachige, qualitativ hochwertige Ausbildung und bereichernde interkulturelle Austausche gefördert werden. Im Januar 2024 werden erstmals drei zweisprachige Camps für Jugendliche angeboten.

 

10. Januar, Der Bund: Fremdsprachige Kinder werden in Deutsch gefördert 

Das Angebot «Deutsch lernen vor dem Kindergarten» sieht vor, dass Kinder mit Förderbedarf in der deutschen Sprache mindestens ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt entweder eine Kita oder eine Spielgruppe besuchen, wie die Berner Bildungsdirektion am Dienstag mitteilte. Um auf das Angebot aufmerksam zu machen schreibe die Stadt 1273 Haushalte an. Konkret erhielten in diesen Tagen Familien mit Kinder, die zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Juli 2021 geboren sind, eine Elternbroschüre. Diese verweise auf einen Online-Fragebogen, damit die Eltern die Deutschkenntnisse ihres Kindes einschätzen können. Je nach Ergebnis werde den Eltern empfohlen, ihrKind für zweiTage pro Woche in einer Kita oder für drei Halbtage pro Woche in einer Spielgruppe anzumelden. Familien mit knappen finanziellen Mitteln werden unterstützt.

 

6. Januar, Berner Zeitung: Tierfabeln aus Philippe Seydoux' "Bärner Schnure"

Philippe Seydoux und sein Vater Yves Seydoux haben zwölf Fabeln von Jean de La Fontaine in den Dialekt übersetzt. Wie kam es dazu?

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4. Januar, Freiburger Nachrichten: Vater und Sohn übersetzen La Fontaine ins Schweizerdeutsche

Yves und Philippe Seydoux haben zwölf Fabeln von Jean de La Fontaine ins Schweizerdeutsche übersetzt. Möglich machte es der Feiburger Verlag Plumes d'aujourd'hui.

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