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Medien 2024


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

Februar 2024

24. Februar, Freiburger Nachrichten: Staatsrat ist gegen zweisprachiges Fähigkeitszeugnis

Der Staatsrat möchte die Trennung zwischen geschützten Titeln wie dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) und zusätzlichen Nachweisen über die Zweisprachigkeit beibehalten. Ein EFZ mit dem Prädikat "zweisprachig" sei nicht sinnvoll und nicht machbar.

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23. Februar, Frapp: Zweisprachige Berufsbildung soll nicht forciert werden

Zwei Grossrätinnen fordern zweisprachige Berufsbildungsgänge im Kanton Freiburg. Der Staatsrat lehnt die Motion ab.

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22. Februar, Rundschau Süd: Mehrsprachigkeit gezielt fördern

Das Familienzentrum Karusell bietet neu vierteljährlich einen Beratunstreff für mehrsprachige Familien an. Das Interesse ist riesig.

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15. Februar, Walliser Bote: Kollegium Brig lebt die Zweisprachigkeit

Am Dienstag fand am Briger Kollegium die "Matinée bilingue" statt. Der Schweizer Autor Marc Voltenauer präsentierte seine Arbeit als Krimi-Autor.

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14. Februar, Walliser Bote: "Bonjour! Tag woll!" Eine Gastfamilie öffnet ihre Türen

Das Wallis hat ein vielfältiges Sprachaustausch-Programm für Schüler und Schülerinnen. Ein wichtiger Teil davon sind die Gastfamilien. Ein Einblick in das Haus Guntern

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14. Februar, Bieler Tagblatt: Verschiedene Sprachtandems geplant

Dieses Jahr werden die Sprachtandem-Vertnetzunganlässe des Forums für die Zweisprachigkeit während eines geselligen Aperitifs stattfinden. Dieser informelle Rahmen wird einen dynamischeren Sprachaustausch ermöglichen: Nach einer kurzen Einführung über die Funktionsweise des Tandems, wird der Schwerpunkt auf die Begegnung von Sprachen und Kulturen liegen. Ausserdem wird im Juni im Rahmen des First Friday eine besondere Veranstaltung in der Bieler Altstadt stattfinden.

 

14. Februar, Bieler Tagblatt: Vorschläge für Kulturpreisträger gesucht

Der Kanton Bern verleiht 2024 zum zweiten Mal den «Prix du bilinguisme dans la culture». Die Bevölkerung des Kantons ist erneut eingeladen, sich aktiv an der Nomination von möglichen Preisträgerinnen und Preisträgern zu beteiligen. Eine Jury wird die Vorschläge auswerten und eine Empfehlung aussprechen. Über die Vergabe des «Prix du bilinguisme dans la culture» entscheidet die Bildungs- und Kulturdirektion. Der mit 20 000 Franken dotierte Preis wird im Sommer 2024 anlässlich der Verleihung des kantonalen Kulturpreises überreicht. Letztes Jahr erhielt der Rapper Greis den Preis.

 

14. Februar, Neue Zürcher Zeitung: Die mehrsprachige Schweiz zerbröckelt

Im Alltag wird immer häufiger Englisch gesprochen - in vielen Teilen des Landes ist es die zweitwichtigste Umgangssprache.

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13. Februar,  Ajour.ch: Sprachtandems des Forums für die Zweisprachigkeit finden neu bei einem Apéro statt

Die erste Runde der Sprachtandems fdes Forums für die Zweisprachigkeit wird dieses Jahr neu bei einem Aperitif in der Bar La Rotonde in Biel stattfinden.

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8. Februar, Bieler Tagblatt: Ärger mit dem zweisprachigen Angebot

"Filière Bilingue" ist ein zweisprachiges Schulangebot in Biel, das für Unmut bei Eltern sorgt, weil es zu wenig Plätze für Kinder gibt. Wann wird Abhilfe geschafft?

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8. Februar, Bieler Tagblatt: Das Wort "Budget" fiel in 25 Jahren 9000-mal

Am meisten zu reden gegeben hat im Bieler Stadtrat im letzten Vierteljahrhundert das Budget, wie die Analyse des "BielerTagblatts" der Ratsprotokolle zwischen 1999 und 2023 zeigt. Aber auch der Verkehr und neuerdings das Klima werden heiss debattiert.

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5. Februar, Neue Zürcher Zeitung: Englisch wird zur zweiten Landessprache

Der Anteil englischsprachiger Menschen in der Schweiz wächst rapide, die Bedeutung des Französischen und Italienischen schwindet.

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2. Februar, Ajour.ch: Stadtbibliothek Biel mit Zweisprachigkeit -Label ausgezeichnet

Am Mittwoch wurde die Stadtbibliothek mit dem Label für Zweisprachigkeit ausgezeichnet. Das Label wurde vom Forum für die Zweisprachigkeit verliehen und die Bibliothek erhielt es nach 2012 und 2018 bereits zum dritten Mal.

Das Label hat die Stadtbibliothek erhalten, weil sie «ein gleichwertiges Angebot in beiden Amtssprachen» anbietet, wie in der Mitteilung des Forums für Zweisprachigkeit steht. Die Zweisprachigkeit sei in der DNA der Bibliothek verankert, sie habe eine fast ausgeglichene Sprachverteilung unter dem Personal erreicht, heisst es weiter. Damit seien die Anforderungen für den Erhalt des Labels in diesem Bereich übertroffen.

Verliehen wurde der Preis im Rahmen der Veranstaltung «Ich wohne in einer zweisprachigen Stadt», bei der auch Stadtpräsident Erich Fehr (SP) anwesend war.

 

1. Februar, Seetaler Bote: Drei neue Gemeinden mit früher Sprachförderung

Seit diesem Schuljahr bieten mit Eschenbach, Inwil und Rain drei weitere Gemeinden im Seetal die frühe Sprachförderung an. Damit profitieren noch mehr Kinder mit mangelnden Sprachkenntnissen von diesem Unterricht. So wird die Chancengerechtigkeit bereits von Schuleintritt gefördert.

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Januar 2024

31. Januar, SRG: Schweizer "dialog": Brücken bauen über die Sprachgrenzen

"Eiverstanden, aber..." und "d'accord, mais...": Erstmals können Thurgauer:innen und Genfer:innen in ihrer eigenen Sprache miteinander debattieren. Die Onlineplattform "dialog" der SRG schlägt die Brücke über den Röstigraben. Ein Schlüssel zu mehr gegenseitigem Verständnis und gemeinsamer Identität.

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30. Januar, NZZ.ch: Der zweisprachige Sender Telebielingue ist ein Bieler Kulturgut. Nun verliert er überraschend die Konzession und mehrere Millionen Franken

Besuch in eiener Stadt, die wütend ist.

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30. Januar, Berner Zeitung: Biels wunder Punkt

Die Zweisprachigkeit prägt den Charakter von Biel. Dass sie ihren festen Platz im Alltag hat, ist nicht selbstverständlich – wie der Fall TeleBielingue zeigt. Drei Bielerinnen und Bieler über die Identität ihrer Stadt.

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30. Januar, Neue Zürcher Zeitung: Kampf um Konzession

Für Telebielingue und die Region Biel geht es um Millionen und, noch wichtiger, um die Identität.

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27. Januar, Berner Zeitung: Biels wunder Punkt

Die Zweisprachigkeit prägt den Charakter von Biel. Dass sie ihren festen Platz im Alltag hat, ist nicht selbstverständlich – wie der Fall TeleBielingue zeigt. Drei Bielerinnen und Bieler über die Identität ihrer Stadt.

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26. Januar, Walliser Bote: Die Sprache wird spielend gefördert

Seit August 2022 müssen alle Spielgruppen im Kanton Luzern die frühe Sprachförderung anbieten, bis im August dieses Jahres läuft die Frist für die Umsetzung. Wie sieht die Situation in der Region aus? Der WB hat bei drei Gemeinden nachgefragt.

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25. Januar, Bieler Tagblatt: Einander verstehen

Wie lebt man in einer zweisprachigen Stadt? In Biel ist die Zweisprachigkeit tief verankert und wird positiv gelebt. Auch wenn das Prinzip selbstverständlich ist, wie sieht es mit der Umsetzung im Alltag aus? Das Forum für die Zweisprachigkeit und die Stadtbibliothek Biel beleuchten die Zweisprachigkeit «à la biennoise». Es diskutieren Erich Fehr, Stadtpräsident von Biel, Michel Esseiva, Präsident des Quartierleists Neumarktstrasse und Oberer Quai, Fabien Duquesnes, CoDirektor der Filière Bilingue Sek I, und Jan Hamm vom Ingenieurbüro mw2h.

 

24. Januar, Freiburger Nachrichten: Kopfschütteln über Bakom-Entscheid

Dem Regional-TV TeleBielingue droht das Aus. Das Bundesamt für Kommunikation erteilt dem Sender per 2025 keine neue Konzession mehr. Diese beinhaltet auch die Region Murten und Kerzers als Sendegebiet, wo der Entscheid mit Unverständnis aufgenommen wird.

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23. Januar, Bieler Tagblatt: Frage der Woche

Finden Sie es richtig, dass das Bakom Telebielingue die Konzession gestrichen hat?

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19. Januar, SRF: Eine Region kämpft um ihren TV-Sender

Das Bundesamt für Kommunikation hat "Tele Bielingue" den Stecker gezogen. Der Privatsender soll keine Gebührengelder mehr erhalten. Eine ganze Region ist schokiert - und die Verantwortlichen Rekurs ein.

Link zur Sendung

 

17. Januar, Bieler Tagblatt: Wie kommt die Differenz zustande?

"Telebielingue" hat den Konzessionswettbewerb gegen "Canal B" verloren. Ein Blick in die Verfügung zeigt, wie das Bakom im Detail geurteilt hat.

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15. Januar, Walliser Bote: Student sagt: "Das Wallis ist stolz, wunderschön und gastfreundlich"

Viele junge Menschen machen ein Austauschjahr. Einer, der vom anderen Ende der Welt ins Wallis kam, ist der Neuseeländer Ben Milich. Was ihm fünf Jahre danach vom Wallis geblieben ist.

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13. Januar, "TeleBielingue" verliert TV-Konzession: In BIel ist die Bestürzung gross

Nach 25 Jahren verliert der zweisprachige Sender die Konzession gegen einen Konkurrenten aus Neuenburg, der bisher dort und im Jurabogen einen französischsprachigen Regionalfernsehsender betrieb. Wie konnte es dazu kommen?

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11. Januar, Walliser Bote: Jugendlicher Austausch für Sprache und Kultur

Das Büro für Sprachaustausch (BSA) hat neue zweisprachige Angebote für die allgemeinbildende Sekundarstufe II entwickelt, um die Schüler dieser Stufen dazu zu ermutigen, die zweite Kantonssprache zu erlernen.Es sind dies zweisprachige Camps für Jugendliche in der Mittelschule. Diese Camps sollen laut Mitteilung des Kantons nicht nur eine ideale Gelegenheit zur Verbesserung der Sprachkenntnisse bieten, sondern auch ein tieferes Verständnis für verschiedene Kulturen fördern. Mit der Unterstützung des Kantons entsprechender Programme soll eine zweisprachige, qualitativ hochwertige Ausbildung und bereichernde interkulturelle Austausche gefördert werden. Im Januar 2024 werden erstmals drei zweisprachige Camps für Jugendliche angeboten.

 

10. Januar, Der Bund: Fremdsprachige Kinder werden in Deutsch gefördert 

Das Angebot «Deutsch lernen vor dem Kindergarten» sieht vor, dass Kinder mit Förderbedarf in der deutschen Sprache mindestens ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt entweder eine Kita oder eine Spielgruppe besuchen, wie die Berner Bildungsdirektion am Dienstag mitteilte. Um auf das Angebot aufmerksam zu machen schreibe die Stadt 1273 Haushalte an. Konkret erhielten in diesen Tagen Familien mit Kinder, die zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Juli 2021 geboren sind, eine Elternbroschüre. Diese verweise auf einen Online-Fragebogen, damit die Eltern die Deutschkenntnisse ihres Kindes einschätzen können. Je nach Ergebnis werde den Eltern empfohlen, ihrKind für zweiTage pro Woche in einer Kita oder für drei Halbtage pro Woche in einer Spielgruppe anzumelden. Familien mit knappen finanziellen Mitteln werden unterstützt.

 

6. Januar, Berner Zeitung: Tierfabeln aus Philippe Seydoux' "Bärner Schnure"

Philippe Seydoux und sein Vater Yves Seydoux haben zwölf Fabeln von Jean de La Fontaine in den Dialekt übersetzt. Wie kam es dazu?

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4. Januar, Freiburger Nachrichten: Vater und Sohn übersetzen La Fontaine ins Schweizerdeutsche

Yves und Philippe Seydoux haben zwölf Fabeln von Jean de La Fontaine ins Schweizerdeutsche übersetzt. Möglich machte es der Feiburger Verlag Plumes d'aujourd'hui.

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