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Medien 2020


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

Oktober 2020

27. Oktober, SRF: Sendung Echo der Zeit

Frankophone Berner sind im Nationalrat nicht vertreten

 

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22. Oktober, Bieler Tagblatt: Er schaffttäglich den Spagat zwischen Bonjour und Guten Tag

Im August hat der Lysser Fabian Aellig seine Stelle als Leiter der französischsprachigen Wirtschaftsmittelschule in Biel angetreten. Der gebürtige Jurassier will den Bilingualismus nicht nur lehren, sondern auch leben.

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20. Oktober, Luzerner Zeitung: Urner sollen besser im Französisch werden

Der Erziehungsrat stockt die Stundentafel im Französisch auf. Damit hofft er, die Niveauunterschiede zu anderen Kantonen auszugleichen.

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19. Oktober, Bieler Tagblatt: «I bi enfin de retour.UBärge si so schön.»

Zweisprachigkeit / Die 117. Ausgabe der Zeitschrift «Intervalles» begibt sich auf Spurensuche im literarischen Bieler Sprachraum. Was macht er mit Autoren? Was macht er mit ihrer Sprache? Und wie kann man das alles auch noch in Bilder fassen?

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17. Oktober, Telebielingue: FFFH auf Reisen 2020

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07. Oktober, Bieler Tagblatt: Das Festival besucht den ganzen Kanton

Nach der erfolgreichen Durchführung der 16. Ausgabe geht das Festival du Film Français d’Helvétie auf Reisen durch den Kanton Bern. Den Auftakt macht nächsteWoche Aarberg.

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07. Oktober, Biel Bienne: Von beiden Seiten betrachtet

Zweisprachigkeit "Nie im Leben!" Julia Moniewski, vor zehn Jahren aus Polen in die Schweiz gezogen, blickt zu den Deutschschweizern und den Romands in Biel.

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05. Oktober, Bieler Tagblatt: Ein Miniverlag für die Kleinen im Literaturdschungel

Winzig und unkonventionell: Das ist Benjamin Keveras und Ed Wiges Bücherladen. Die beiden Autoren verlegen Kurzgeschichten auf Deutsch und Französisch. Jetzt kommt die zweite Auflage heraus.

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02. Oktober, Bieler Tagblatt: Die Sache mit der Sprache

TessinNach Monaten des ständigen Unterwegsseins ist Geraldine Maiertemporär sesshaft geworden: Bis Ende Dezember arbeitet sie als Au-Pairin Lugano und hofft, sich mal wieder an einem Ort integrieren zu können. Doch das gestaltet sich gar nicht so einfach.

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September 2020

30. September, Biel Bienne: Artikel Meinung

Links, Frau & Welsch legen zu

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29. September, Bieler Tagblatt: Romands legen zu

Ab 2021 werden 35 Prozent der Sitze im Bieler Stadtrat durch Romands besetzt sein. Das ist ein grosser Sprung - aber noch kein Abild der Bevölkerung.

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28. September, Bieler Tagblatt: Frankophone junge Frau statt Deutschschweizer Mann

Franziska Molina bleibt weiter im Rat. Aber den zweiten Sitz der EVP hat nicht mehr Thomas Brunner inne, sondern Kathleen Liechti.

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27. September, Bote: Stimmvolk erteilt zweisprachiger Sekundarschule eine Abfuhr

KANTON SCHWYZ ⋅ Im Kanton Schwyz können die öffentlichen Schulen für gute Schülerinnen und Schüler künftig keine zweisprachige Sekundarschule anbieten.

27. September, SRF: Die Stadt Bern führt Transparenz ein bei der Parteienfinanzierung

Die Stadt Bern nimmt die Vorlage zur Transparenz bei der Parteienfinanzierung deutlich an, mit 88.4 Prozent. Bern ist die erste Stadt, die ein solches Gesetz zur Offenlegung von Spendengeldern einführt. Auch die anderen Stadtberner Vorlagen wurden deutlich angenommen.

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26. September, Bote: Bund übt sich in Mehrsprachigkeit

MEHRSPRACHIGKEIT ⋅ Am Donnerstag haben die Bundesangestellten erstmals den "Tag der Mehrsprachigkeit" begangen. Der vom Verein Helvetia Latina lancierte Anlass soll Austausch und Verständnis zwischen den verschiedenen Sprachgemeinschaften fördern. Auch das Parlament macht mit.

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24. September, SKO Schweizer Kader: Rückblick 46. LeaderCircle: Sprachliche Vielfalt als Chance nutzen

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24. September, Handelszeitung: SKO-Leadercircle Die Vielfalt bringts

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19. September, Bieler Tagblatt: Alles andere ware peinlich gewesen

Zum zweiten Mal hat die Verwaltung der Stadt Biel das Label der Zweisprachigkeit erhalten. Das verleihende Forum sieht aber durchaus noch Potenzialfür Verbesserungen.

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19. September, Südostschweiz: Parolini hält sich bedeckt

Noch immer ist unklar, wie die Minderheitssprachen besser gefördert werden sollen.

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18. September, Tages Anzeiger: Biel ist nicht für Kleinkarierte

Viele Sozialhilfebezüger, Ausländer und Islamisten: So nimmt die Schweiz Biel wahr. Besuch in der am meinsten missverstandenen Stadt des Landes vor den lokalen Wahlen.

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18. September, Canal 3: Biel: Die Stadt Biel erhält zum zweiten Mal das Label für Zweisprachigkeit

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18. September, Stadt Biel: Konstante Zweisprachigkeitspolitik: Die Stadtverwaltung als Ganzes wird zum 2. Mal mit dem Label der Zweisprachigkeit ausgezeichnet

Biel/Bienne, die grösste zweisprachige Stadt der Schweiz und ihre Verwaltung als Ganzes wird zum zweiten Mal mit dem Label der Zweisprachigkeit ausgezeichnet. Die Zweisprachigkeit, die im Alltag gelebt wird und hier seit vielen Jahren verankert ist, verleiht Biel einen Sonderstatus und eine grosse Ausstrahlung.

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18. September, Südostschweiz: Italienischbünden will bald Taten sehen

Die Bündner Volksvertreter und die Pro Grigioni Italiano sind nicht zufrieden mit der Förderung der italienischen Sprache in Graubünden. Sie fordern zusätzliche Anstrengungen des Bundes.

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9. September, Der Bund: Zweisprachiges Lehrdiplom

Immer mehr Kinder wollen zweisprachigen Unterricht

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9. September, Bieler Tagblatt: Lob für gelebte Zweisprachigkeit

Leubringen-Magglingen Einmal mehr: Die Gemeinde Leubringen-Magglingen hat das Label der Zweisprachigkeit erhalten – bereits zum vierten Mal.

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9. September, Biel Bienne: 5 Fragen an... Virginie Borel

Die Geschäftsführerin des Forums für die Zweisprachigkeit über die Notwendigkeit, dass Französischsprachige in den Bieler Stadtrat und den Gemeinderat gewählt werden.

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9. September, Aargauer Zeitung: Soll jeder Schüler einen Sprachaustausch machen?

Sollen Sprachaufenthalte innerhalb der Schweiz gefördert werden? Darüber debattiert der Nationalrat diese Woche. Zwei, die Erfahrung damit haben, sind Irina Lehner (18) und Heidy Köchli (59).

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7. September, Bieler Tagblatt: Für mehr Leben in der Stadt

Campus und Innovation Park werden viele Menschen nach Biel bringen. Deshalb wollen die Liberalen Orte in der Stadt schaffen, an denen sich Menschen wohl fühlen und verweilen wollen.

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2. September, Die Romands gehen seltener an die Urne

Romands sind im Stadtrat untervertreten: Die Parteien portieren auf ihren Listen nicht genügend Welsche. Doch alleine daran liegt es nicht. Daniel Suter, Präsident des Parti Radical Romand (PRR), sieht weitere Gründe.

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August 2020

28. August, Bieler Tagblatt: Bund und Kanton fördern Zweisprachigkeit

Der Bund und der Kanton Bern finanzieren in diesem Jahr Projekte, welche die Zweisprachigkeit im Kanton Bern fördern, mit insgesamt 320 000 Franken.

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27. August, Kanton Bern, Bundesbeiträge für 18 zweisprachige Berner Projekte / Medienmitteilung; der Staatskanzlei des Kantons Bern, des Rats für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel/Bienne und des Bernjurassischen Rats.

Gestützt auf das eidgenössische Sprachengesetz hat der Bund für das Jahr 2020 einen Gesamtbeitrag von 250 000 Franken an den Kanton Bern ausgerichtet. Mit dem Bundesbeitrag wurden 18 Projekte unterstützt, die in verschiedenen Bereichen wie Kultur, Gesundheit und Bildung zur Lebendigkeit der kantonalen Zweisprachigkeit beitragen. Der Kanton Bern hat diesen Bundesbeitrag im Rahmen des Projekts zur Stärkung der kantonalen Zweisprachigkeit mit einer gezielten Unterstützung von 70 000 Franken für drei Projekte ergänzt.

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24. August, Luzerner Zeitung: Urner Schüler lernen mit neuem Italienischlehrmittel

Italienisch können die Urner Schüler bereits auf der Primarschulstufe lernen. Das ist schweizweit ziemlich einzigartig. Daher ist nun auch das neue Lehrmittel massgeschneidert für Uri.

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19. August, BZ: Rüttihubelbad erhält Label für Zweisprachigkeit 

Das Sensorium Rüttihubelbad in Walkringen wird vom Bieler Forum für die Zweisprachigkeit für den konsequenten Einsatz der französischen Sprache im Museum gewürdigt.

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19. August, Bern Ost: Sensorium Walkringen: Label für Zweisprachigkeit

Die Stiftung Rüttihubelbad hat ein Zertifikat erhalten, welches die Zweisprachigkeit im Sensorium offiziell belegt. 

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17. August, Bieler Tagblatt: Emmental: Label für Zweisprachigkeit

Das Museum Sensorium der Stiftung Rüttihubelbad in Walkringen erhält als erste Berner Kulturinstitution ausserhalb der Stadt Biel das Label für Zweisprachigkeit. Es wird am 19. August vom Forum für die Zweisprachigkeit verliehen.

12. August, Biel Bienne: Deux paires de lunettes - von beiden Seiten betrachtet

Zwisprachigkeit, Sich entgegenkommen. Die Deutschschweizerin Ursula Peter aus Ipsach blickt hinüber zu en Romands.

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7. August, TeleBielingue: Sendung Info été

Wie kommt es, dass Murten zweisprachig ist?

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TeleBielingue: 6. August, TeleBielingue: Sendung Info été

Müssen die Romands in Biel verteidigt werden?

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5. August, Biel-Bienne: Spannende Ausgangslage

342 Kandidaten und Kandidatinnen auf 14 Listen buhlen um die 60 Sitze im Bieler Stadtrat. Eine Übersicht zu den wichtigsten Themen am 27. September.

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5. August, TeleBielingue: Sendung Info été

Die Kurths aus Neuenstadt erziehen ihre Tochter zweisprachig. André Kurth erzählt uns über seine Motivation und seine Erfahrungen.

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4. August, TeleBielingue: Sendung Info été

Über den Zustand des bilingualen Schulsystems und wie es noch zu verbessern wäre.

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3. August, TeleBielingue: Wahlen mit Zwahlen 

Der Journalist Raphael Zwahlen geht der Frage nach, ob ein Gemeinderat Deutsch und Französisch sprechen und verstehen muss.

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3. August, TeleBielingue: Sendung Info été

Gibt es einen Röstigraben beim Humor? Der Kabarettist Carlos Henriquez und die Schauspielerin und Autorin Kathrin Iten erzählen von ihren Erfahrungen.

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Juli 2020

29. Juli, Bieler Tagblatt: So viel Festival wie machbar

Bis gestern war unklar, wie sich die Coronakrise auf das Festival du Film Français d’Helvétie auswirkt.
Nun steht aber fest: Die 16. Ausgabe des Filmfestivals soll im September in Biel stattfinden.
Das Festival Offfim Bieler Farelbistro wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Die meisten Workshops hätten in kleinen Räumen stattgefunden. Die Sitzplätze im grossen Saal sind nicht nummeriert, und mit dem gleichzeitigen Barbetrieb im Farelbistro wäre es unmöglich, die Namen aller Personen aufzunehmen, die das Gebäude betreten. Zudem sind viele Aktivitäten nur ohne Maske durchführbar (Make-upKurs, Schauspiel-Workshops, Virtual-Reality-Stationen mit Helmen). «Ein harter Schlag», soKellenberger, «denn das Festival hat sich in kurzer Zeit etabliert und das diesjährige Programm stand bereits fest. Dieses wird aber zum Glück im nächsten Jahr durchgeführt.» Die Verantwortlichen haben stattdessen ein neues Projekt lanciert: «Das FFFH auf Reisen.» Konzipiert in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit, soll Schulen und einem breiteren Publikum die Möglichkeit geboten werden, das französischsprachige Filmschaffen kennenzulernen. Und so macht das FFFH von Mitte Oktober bis Mitte November während eines Monats siebenmal im Kanton Bern Halt (einmal auch in der Region; in Aarberg), zeigt 14 Filme – und setzt sich damit gleichzeitig für die Zweisprachigkeit ein. Hauptpartnerin ist die Berner Kantonalbank, die sich über ihren Förderfonds für eine Dauer von drei Jahren engagiert.

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28. Juli, Südostschweiz: «Das ist der Preis, den wir für die Vielfalt bezahlen»

Nach dem Entscheid der Gemeinde Surses, zum Surmiran als Schulsprache zurückzukehren, spricht Regierungsrat Jon Domenic Parolini spricht im Interview über mögliche Konsequenzen. Mit der Gemeinde Surses ist eine der letzten Rumantsch-Grischun-Bastionen gefallen. Ende August entscheiden mit Albula/Alvra und Lantsch/Lenz zwei weitere Gemeinden über die Schulsprache, und es zeichnet sich ab, dass auch diese zum Idiom zurückkehren werden. Regierungsrat Jon Domenic Parolini nimmt zur aktuellen Situation Stellung.

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27. Juli, Tagesanzeiger: «Der Bund reagiert erst, wenn Zürich betroffen ist»

Diesen Eindruck hätten Romands in der Corona-Zeit, sagt Pierre Ruetschi, früherer Chefredaktor der «Tribune de Genève». «Das geht uns wirklich auf die Nerven.»

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24. Juli, BZ Berner Zeitung: Die Grenze gibt es eigentlich nur im Sprachlichen

Saanen und Rougemont vereint eine Zusammenarbeit über die Kantonsgrenze Bern/Waadt hinweg. Die Gemeindepräsidenten Toni von Grünigen und André Reichenbach sehen sie als bereichernd an. Als erschwerend für den Austausch erweisen sich nur die beiden Sprachen.

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24. Juli, Sudostschweiz: Die Rhätische Bahn verzichtet auf das Romanisch

Seit geraumer Zeit gilt in der ganzen Schweiz die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr. Damit die Fahrgäste den Mund- und Nasenschutz nicht vergessen, weist die Rhätische Bahn in speziellen Durchsagen darauf hin – auf die rätoromanische Version der Durchsage wartet man allerdings vergeblich.

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22. Juli, Biel-Bienne: Frauen an die Macht

Erstmals dürfen im Bieler Gemeinderat die Frauen die Mehrheit stellen. Die Romands müssen sich sorgen machen.

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21. Juli, Berner Zeitung: Eine Sprachgrenze gibt es eigentlich gar nicht

Der Röstigraben ist keine klare Grenze, sondern eine sprachliche Übergangszone mit mehreren zweisprachigen Orten. Aber nur Biel steht offiziell dazu.

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08. Juli, SRF: Die Schweiz und ihre Mehrsprachigkeit: Schön wär’s!

Achteinhalb Millionen Einwohner, vier Sprachen: Die Schweiz ist multilingual und stolz darauf. Wie der Föderalismus und die direkte Demokratie, ist die Mehrsprachigkeit Teil unseres Selbstverständnisses. Doch: Wie gut sprechen wir die Sprachen der andern? Die Antwort ist ernüchternd.

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08. Juli, Tagblatt, Ostschweiz: «Die Kinder sollten schon früh ausserhalb der Familie mit Deutsch in Kontakt kommen»

Viele Kinder können kaum Deutsch, wenn sie in den Kindergarten eintreten. Franziska Vogt, Professorin an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, erklärt, wie sich das verhindern lässt. Spielgruppe, Kita und andere ausserfamiliäre Kontakte seien zentral.

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07. Juli, Stgallen 24: Viele Kinder können kein Deutsch sprechen

In der Ostschweiz spricht rund ein Drittel beim Eintritt in den Kindergarten überhaupt kein Deutsch. Das sei eine Belastung.

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01. Juli, Solothurner Zeitung: Zusätzlicher Effort fürs Französisch stösst im Kantonsrat auf Gegenwind

Der Kantonsrat verabschiedet zwei Aufträge zur Förderung der Mehrsprachigkeit im Kanton — zum Missfallen der SVP.

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Juni 2020

29. Juni, Südostschweiz: Diskussion um Schulsprache kommt in die heiesse Phase

Am 24. Juli entscheidet die Gemeindeversammlung von Surses über die Initiative zur Wiedereinführung von Surmiran in der Schule. Am Freitag haben beide Seiten an einem Infoabend ihre Positionen klargemacht.

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26. Juni, Telebielingue: Das NMB parle les deux Sprachen

Das Neue Museum Biel hat als erstes Museum in der Schweiz das Label für die Zweisprachigkeit erhalten.

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25. Juni, Berner Zeitung: Hochschulen wollen Plattform für Uni-Sprachtandems gründen

Die nationale Plattform soll Studierenden verschiedener Muttersprachen den gegenseitigen Austausch erleichtern.

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25. Juni, Kanton Bern: Kantonale Zweisprachigkeit auf gutem Weg

Sprachaustausch, zweisprachiger Unterricht, kantonale Personalstrategie, Zweisprachigkeit in den Spitälern, in der Kultur oder in der Wirtschaft, Unterstützung der französischsprachigen Tageszeitung: Ein Jahr nach Beginn der Umsetzung des Berichts der Expertenkommission Zweisprachigkeit fällt eine erste Bilanz positiv aus. Der Regierungsrat stellt in den meisten der zehn betroffenen Bereiche Fortschritte fest, auch wenn sich einige Projekte insbesondere wegen der Coronavirus-Pandemie verzögern.

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Bericht von der Staatskanzlei lesen.

15. Juni, Dachverband: LCH sehr besorgt über Personalmangel an Schulen

Der Lehrpersonenmangel hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Es fehlt eine Vielzahl an quali­fizierten Lehrpersonen für das neue Schulsemester. In erster Linie mangelt es auf allen Stufen an Klas­senlehrpersonen. In der Schulischen Heilpädagogik, im Fach Französisch und in der Logopädie ist die Lage besonders dramatisch. Auch Schulleitungsstellen sind schwer zu besetzen. Der LCH ist über die aktuellen Ergebnisse der Mitgliederumfrage des Verbandes Schulleiterinnen und Schulleiter Schweiz (VSLCH) äusserst beunruhigt. Der Handlungsbedarf ist dringender denn je.

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12. Juni, Aargauer Zeitung: Aargau startet Pilotprojekt zur Deutschförderung vor dem Kindergarten

Vorschulkinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen sollen im Kanton Aargau zum Besuch von Sprachförderungsmassnahmen verpflichtet werden können. Der Regierungsrat will ein entsprechendes Pilotprojekt in vier bis sechs Gemeinden starten, um Erfahrungen zu sammeln.

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7. Juni, Blick: «Die Deutschschweizer haben einen kühleren Kopf bewahrt»

Deutsch- und Westschweizer sind sich in der Krise selten einig – auch in Corona-Zeiten nicht. Der Westschweizer TV-Star Darius Rochebin erklärt, was die Romandie aktuell bewegt.

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3. Juni, Biel-Bienne: Grüessech, Couches und Grenouille

Franziska Schwab, von Deutschland nach Biel gezogen, schaut hinüber zu den Deutschschweizern und den Romands.

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Mai 2020

18. Mai, Südostschweiz: Diese Wörter werden nur in der Schweiz verstanden

Pfiiffoltere, Fazeleetli, Natel*: Das Glarnerland hat seine eigenen Helvetismen. Das Museum des Landes Glarus im Freulerpalast zeigt eine Sonderausstellung zu diesen Wörtern, die man nur in der Schweiz versteht.

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17. Mai, Thurgauer Zeitung: Thurgauer Frühfranzösisch im Praxistest: Zweite Erhebung muss wegen Corona verschoben werden

300 Sechstklässler hätten im Thurgau zum Sprachentest antreten sollen, um die Resultate des Französischunterrichts an der Primarschule einzuordnen. Doch diese Erhebung findet vorerst nicht statt. 

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8. Mai, Bieler Tagblatt: Bieler Schulen überwinden Coronagraben

Romands glauben eher als Deutschschweizer, dass die Lockerungen zu weit gehen. Das zeigt sich offenbar auch an Bieler Schulen. Einmal mehr erscheint Biel mit seiner Zweisprachigkeit als Sonderfall.

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6. Mai, Biel-Bienne: Brücken schlagen

Die Deutschschweizerin Andrea Frommherz blickt hinüber zu den Romands.

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April 2020

29. April, Nau: Zweisprachiger Unterricht soll in Bern besser gefördert werden

Zweisprachiger Unterricht soll im Kanton Bern mehr Förderung erhalten. Dafür setzen sich Das Forum für Zweisprachigkeit in Biel und «Bernbilingue» ein.

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29. April, Bieler Tagblatt, Kanal3: Biel als positive Ausnahme

Nur ein Prozent der Volksschüler im Kanton Bern wird zweisprachig unterrichtet. Viel zu wenig, findet die Französischlobby.

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29. April, Biel-Bienne: Chronik "A propos" von Renaud Jeannerat:

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28. April, Radio Bern: Top Thema

Mehr Zweisprachiger Unterricht in Bern.

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28. April, Der Bund: Zweisprachiger Unterricht im Kanton Bern

Warum die Volksschule ein «Flaschenhals» ist.

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28. April, Berner Zeitung: Das Angebot ist zu schwach

Organisationen fordern mehr zweisprachigen Unterricht in Bern.

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19. April, Blick: Ein Corona-Graben spaltet das Land

Ein Corona-Graben spaltet das Land. Deutsch- und Westschweizer sind sich in der Krise selten einig. Ist es eine Frage der Kultur – oder doch eher der Todeszahlen?

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8. April, Biel-Bienne: Gleiche Chancen

Die frankophone, italienischstämmige Marcella Sardella blickt hinüber zu den Deutschschweizern.

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7. April, SRF : Deville

Michel Gammenthaler über Fremdsprachen. Wie gut kannst du Französisch?

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1. April, Swiss Info: Krise offenbart kulturelle Kluft zwischen Sprachregionen

Die Reaktion der Schweiz auf die Coronavirus-Pandemie hat einen "Röstigraben" aufgerissen: Je nach Sprachregion fällt die Meinung zu den Beschlüssen des Bundes sehr unterschiedlich aus.Die Reaktion der Schweiz auf die Coronavirus-Pandemie hat einen "Röstigraben" aufgerissen: Je nach Sprachregion fällt die Meinung zu den Beschlüssen des Bundes sehr unterschiedlich aus.

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März 2020

26. März, Südostschweiz: Sprachenförderung in Graubünden bleibt nicht ohne Folgen

Der vom Bund in Auftrag gegebene und vor einem Jahr publizierte Evaluationsbericht des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA) zur Sprachenförderung in Graubünden bleibt nicht ohne Folgen. Nachdem der Kanton die im Bericht direkt angesprochenen Dienststellen und Institutionen zur Stellungnahme eingeladen und diese Wortmeldungen eingegangen sind, hat die Regierung den dazu verfassten Bericht zur Kenntnis genommen, wie es in den gestern veröffentlichen Regierungsmitteilungen heisst. Aus den einzelnen Stellungnahmen zu den Kritikpunkten und Anregungen des ZDA gehe grundsätzlich die Bereitschaft hervor, an einer weiteren Verbesserung der Präsenz von Italienisch und Romanisch mitzuwirken. Dies im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sowie der personellen und finanziellen Möglichkeiten.

18. März, Freiburger Nachrichten: Marly hat Schulwechsel in deutsche Schule zu Unrecht verweigert

Ein Mädchen aus Marly darf in die deutschsprachige Primarschule wechseln, obwohl es den Kinder­garten auf Französisch absolviert hat. Das sagt das Bundesgericht.

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16. März, Bieler Tagblatt: Aus dem Stadtrat

Deutsch & Französisch

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11. März, Die Bundesversammlung — Das Schweizer Parlament

Motion Bühler Manfred.
Zweisprachige Signalisation
auf Autobahnen ermöglichen

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11. März, Aargauer Zeitung: Mehr Lust auf Französisch: Das braucht die Deutschschweiz

Die Pläne, dass für KV-Lehrlinge nur noch eine Fremdsprache obligatorisch sein soll, stossen auf Widerstand. Was die Deutschschweiz dringend bräuchte, ist mehr Lust auf Französisch.

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11. März, Biel-Bienne: Prinzipien der Zweisprachigkeit

Der Deutschschweizer Daniel Stähli blickt zu den Romands.

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10. März, Aargauer Zeitung: Doch keine Unterschriftensammlung für Aargauer Sprachaustausch-Initiative – dank eines Erfolgs

Der Fricktaler Michael Derrer wollte eine kantonale Mehrsprachigkeits-Initiative lancieren, die den Schulaustausch mit der französischen Schweiz fordert. Wegen der breiten Unterstützung im Grossen Rat soll nun mit der Unterschriftensammlung gewartet werden.

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10. März, Der Bund: Lehrmittel «Mille feuilles» soll Konkurrenz erhalten

Die Berner Schulen sollen nicht mehr an das Lehrmittel «Mille feuilles» gebunden sein. Der Grosse Rat hat zwei entsprechende Vorstösse überwiesen.

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10. März, SRF: Französischsprachiges Filmfestival nicht mehr in Bern

Das Filmfestival aus Biel unterhielt drei Jahre lang einen Ableger in Bern. Damit ist nun Schluss – die Stadt will sich finanziell nicht mehr beteiligen.

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10. März, Berner Zeitung: Berns Desinteresse an seiner Zweisprachigkeit

Bildungsdirektion und Interessengruppen fahren eine regelrechte Kampagne für den Bilinguisme. Der Berner Enthusiasmus für Französisch ist aber klein.

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10. März, Bieler Tagblatt: Das Filmfestival geht auf Reisen

Eine Fortsetzung, ein Abschied und drei Neuigkeiten. Das Festival du Film Français d’Helvétie, einer der grössten kulturellen Anlässe der Stadt, findet Mitte September zum 16. Mal statt.

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10. März, Bieler Tagblatt: Die verpasste Chance des Kantons

Die bernische Bildungsdirektion und Interessengruppen fahren eine regelrechte Kampagne für die Zweisprachigkeit. Sie ist zur obersten Regierungssache avanciert. Der Enthusiasmus gerade der jungen Bernerinnen und Berner für das Französisch ist aber klein.

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09. März, Der Bund: Bieler Filmfestival schliesst sein Stadtberner Programmfenster

Die Stadt wollte das Festival du Film Français d’Helvétie nicht mehr unterstützen.

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04. März, Biel-Bienne: Er ist kein Calimero!

Der Lehrer tritt für die Anliegen der französischsprachigen Bieler Bevölkerung ein.

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Februar 2020

26. Februar, Solothurner Zeitung: «Mille feuilles» muss zittern: Kanton will alternative Lehrmittel zulassen, wenn sie gut sind

Die Schüler lernen mit dem Lehrmittel nicht gut Französisch, das stellten die Kantone fest. Deshalb sollen bald Alternativen dazu erscheinen. Ob der Kanton Solothurn diese zulässt entscheidet unter anderem die Lehrmittelkommission, sie gibt dem Kanton Empfehlungen ab.

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21. Februar, Bieler Tagblatt: Ganz nebenbei Französisch lernen

Seit diesem Schuljahr gehen im Marzili 24 Kinder in den zweisprachigen Kindergarten. Die eine Lehrerin spricht
Deutsch mit ihnen, die andere Französisch. Klassischen Sprachunterricht gibt es aber nicht.

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20. Februar, der Bund: Die «Classe bilingue de la Ville de Berne» ist gut gestartet

Die erste Bilanz der zweisprachigen Klasse in Bern ist positiv: Und was sagen die Kinder dazu?

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20. Februar, Berner Zeitung: Singen, rechnen und nebenbei Französich lernen

Seit diesem Schuljahr gehen im Marzili 24 Kinder in den zweisprachige Kindergarten. Die eine Lehrerin spricht Deutsch mit ihnen, die andere Franzuösich. Bis zur sechsten Klasse soll es für die Kinder so weitergehen.

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20. Februar, Stadt Bern: Die erste «Classe bilingue de la Ville de Berne» ist gut gestartet

Seit knapp sieben Monaten gibt es in der Stadt Bern die erste «Classe bilingue». Zwölf Kinder im ersten und zwölf Kinder im zweiten Kindergartenjahr werden im Marzili-Pavillon parallel in deutscher und französischer Sprache unterrichtet. Der Start ist gelungen.

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20. Februar, SRF: Bilingue Kindergärtler in der Stadt Bern

Der frankophone Anteil in der Stadt Bern schwindet. Darum will sich Bern wieder stärker als zweisprachige Stadt positionieren – zum Beispiel mit einer zweisprachigen Kindergartenklasse.

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20. Februar, Berner Zeitung: Bern prüft Lehrmittel, dass in anderen Kantonen durchfiel

Bern will Lehrmittel des Klett-Balmer-Verlags als Alternative zum unbeliebten "Mille Feuilles" prüfen. Kein einziger  Kanton aber setzt sie ein.

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19. Februar, Biel-Bienne: Stress und Himugüegeli

Die französischsprachige Christine Schneider-Rustichelli blickt hinüber zu den Deutschschweizern.

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19. Februar, Biel-Bienne: Chronik "A propos" von Renaud Jeannerat: Kleine Schritte...

Der Kanton macht also lieber kleine statt grosse Schritte, um die Interessen der frankophonen Minderheit zu fördern. Aktuell befi ndet sich die Revision des Gesetzes über den Sonderstatus des Berner Juras in der Mitwirkungsphase. Der Regierungsrat erteilt dem Rat des Berner Juras (RBJ) und dem Rat für französischsprachige Angelegenheiten im zweisprachigen Amtsbezirk Biel (RFB) neue Kompetenzen, die ihnen erweiterte finanzielle Befugnisse zugestehen. Der «Lottogewinn» des RBJ besteht darin, dass er die Verteilung der Mittel zwischen Sport und Kultur selber bestimmen kann. Der RFB bekommt neue Zuständigkeiten in der Vergabe von Subventionen, die sich aus dem aktuellen Gesetz über die Landessprachen ergeben. Auf der anderen Seite umfassen die Kompetenzen des RFB betreffend Revision nach wie vor nicht sämtliche Gemeinden des Amtsbezirks Biel. Warum bloss? Wir müssen uns vorerst damit zufrieden geben, in der Hoffnung, dass sich die Frage nach Moutiers Zugehörigkeit nicht ewig in die Länge zieht. Berner Französischsprachige möchten endlich in einem wirklich zweisprachigen Kanton vorwärts kommen.

14. Februar, Thurgauer Zeitung: Deutsch als Passepartout - SVP fordert Massnahmen

Die SVP pocht drauf, dass Kinder beim Kindergarteneintritt ausreichend Deutsch können müssen.

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14. Februar, Bieler Tagblatt: Mehr Befugnisse für die Romands

Geht es nach dem Regierungsrat, erhalten der Berner Jura und die Bieler Romands zusätzliche Entscheidungskompetenzen. Die Vernehmlassung läuft bis Anfang Mai.

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13. Februar, Freiburger Nachrichten: Zweisprachige Klassen ab Kindergarten

In ein bis zwei Jahren sollen Eltern ihre Kinder in der Stadt Freiburg zweisprachig einschulen können. Dies zeigte sich an einer Veranstaltung des Vereins Schule und Elternhaus.

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13. Februar, Freiburger Nachrichten: Berufsfachschule Technik wird zweisprachiger

Trotz ihres guten Rufes wird die Berufsfachschule Technik in Freiburg nur von sehr wenigen Deutschsprachigen besucht. Die Direktion reagiert auf diesen Umstand und will künftig mehr für die Zweisprachigkeit tun, um dies zu ändern.

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12. Februar, Südostschweiz: Neue Stelle für Sprachenvielfalt

In der kantonalen Verwaltung soll eine neue Stelle geschaffen werden: die Koordinationsstelle für eine Mehrsprachige Verwaltung. Oder anders gesagt: eine Person die darauf achtet, dass die Kommunikation der Verwaltung und der Regierung in den drei Bündner Kantonssprachen rausgeht. RSO-Redaktor Martin Deplazes hat mit Johannes Flury, Präsident der Lia Rumantscha, gesprochen.

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11. Februar, Freiburger Nachrichten: Infoabend zum Thema „Zweisprachiger Unterricht im Kanton Freiburg“

Schulinspektorin Christa Aebischer-Piller und Franziska Meier, Pädagogische Mitarbeiterin EKSD, berichten an diesem Abend aus der Arbeitsgruppe der Direktion für Erziehung, Kultur und Sport über schon umgesetzte und geplante Projekte zu zweisprachigem Unterricht im Kanton Freiburg. Anschliessend beantworten die Referentinnen gerne Fragen aus dem Publikum. Wir freuen uns auf einen interessanten und kurzweiligen Abend mit Ihnen.
Danach sind Sie herzlich zu einem Apéro eingeladen.

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8. Februar, SRF: Regional Journal BE FR VS

Virginie Borel: Es ist ein Frage des Respekts.

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5. Februar, Basler Zeitung: «Man muss die Jugendlichen manchmal etwas kitzeln»

Lehrlinge sollen während ihrer Ausbildung einige Wochen im Jura verbringen, um ihr Französisch zu verbessern.

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5. Februar, Biel-Bienne: Grüssech, bonjour!

Die Deutschschweizerin Beatrice Zbinden blickt hinüber zu den Romands.

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4. Februar, Der Bund: Das Experiment im Skilager

Achtklässler aus Bümpliz und Genf gemeinsam im Skilager: «Deux im Schnee» in Gstaad ist eines von sechs Sprachaustauschprojekten vom Kanton Bern. Was Schülerinnen und Experten vom Experiment halten.

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3. Februar, Luterner Zeitung: «Französisch ist als Landessprache eben auch wichtig» – Nidwaldner Schüler gehen vermehrt in den Sprachaustausch

In Nidwalden lernen Schüler Französisch nicht nur im Schulzimmer. Die Fachverantwortliche Sandra Blunier ist vom Lernerfolg überzeugt.

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Januar 2020

29. Januar, Biel-Bienne : Bibliotheken und Berge

Virginie Borel, Geschäftsführerin des Forum für die Zweisprachigkeit in Biel, trifft mit einem Buch ihrer Wahl am Ort ihrer Wahl ein.

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29. Januar, Solothurner Zeitung: «Parlez-vous Deutsch?»

Sechs angehende Lehrerinnen und Lehrer aus dem Welschland absolvieren ein Praktikum im Kastelsschulhaus.

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25. Januar, Bieler Tagblatt: Wer eine Frau sucht, der findet Sie

Heute sind von 96 Kaderstellen 39 von Frauen besetzt. Das entspricht einer Quote von 40,6 Prozent. Zu wenig für den Bieler Gemeinderat, der sich die Gleichstellung bis Ende des Jahres 2024 zum Ziel nimmt. Drei Massnahmen hat die Präsidialdirektion mit dem Ausschuss für Fragen der Gleichstellung hierfür erarbeitet. Die erste betrifft das seit Frühling 2019 geltende neue Einstellungsverfahren, das auch für die Erhöhung des Anteils der französischsprachigen Führungskräfte gilt.

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24. Januar, Top Online: Sprachaustausch im Zeichen der Jugendolympiade

In der Woche vom 20. bis 24. Januar begleitet TOP FOKUS einen kulturellen Austausch zwischen Winterthur und der Westschweiz aus. 24 Schüler der Sek Lindberg erkunden die Olympischen Jugendspiele in Lausanne und entdecken dabei die Romandie.

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22. Januar, Luzerner Zeitung: «Spricht Ihr Kind Deutsch?» Die Stadt Luzern verschickt Fragebogen an Eltern

Die Stadt Luzern will wissen, wie gut Kleinkinder die deutsche Sprache beherrschen. Ein Fragebogen soll Auskunft geben. Dieser wird jetzt erstmals an Eltern verschickt.

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22. Januar, Biel-Bienne: Eine staatlich finanzierte Privatschule

Alain Pichard über die «Filière Bilingue» und über die Tatsache, dass mehr als 20 Prozent der Bieler Schüler nach neun Schuljahren die eine oder andere Landessprache nicht lesen und schreiben können.

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17. Januar, Thurgauer Zeitung: Ohne Sprache läuft auch in Mathe nichts – Thurgauer Schulen wollen Deutsch im gesamten Unterricht fördern

Wer kein Deutsch kann, hat in allen Fächern Mühe. Fremde Muttersprachen im Schulzimmer zu verbieten, ist aber kein guter Weg.

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17. Januar, Die Mittelländische: IAEZA mit dem Label für die Zweisprachigkeit ausgezeichnet

Das Amt für institutionelle Angelegenheiten, Einbürgerungen und Zivilstandswesen (IAEZA) des Kantons Freiburg wird aufgrund der hohen Qualität seiner Zweisprachigkeit mit dem Label für die Zweisprachigkeit zertifiziert. Der Staatsrat Didier Castella begrüsste diese Anerkennung im Bereich der Amtssprachen des Kantons Freiburg.

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16. Januar, Freiburger Nachrichten: Das Pilotprojekt für ein zweisprachiges Amt erhält zum Abschluss ein Label

Das Amt für institutionelle Angelegenheiten, Einbürgerungen und Zivilstandswesen hat die Zertifizierung für Zweisprachigkeit erhalten. Vor allem der Auftritt gegen aussen lasse kaum Wünsche offen.

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16. Januar, Bieler Tagblatt: Wieso wir uns mit Französisch schwertun – undwie esleichter ginge

Die Zweisprachigkeit hat derzeit einen schweren Stand. Jugendliche haben wenig Lust, Französisch zu lernen. Was sich ändern soll – und welche Rolle dabei dem guten alten Welschlandjahr zukommt.

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15. Januar, Staat Freiburg: IAEZA mit dem Label für die Zweisprachigkeit ausgezeichnet

Das Amt für institutionelle Angelegenheiten, Einbürgerungen und Zivilstandswesen (IAEZA) des Kantons Freiburg wird aufgrund der hohen Qualität seiner Zweisprachigkeit mit dem Label für die Zweisprachigkeit zertifiziert. Der Staatsrat Didier Castella begrüsste diese Anerkennung im Bereich der Amtssprachen des Kantons Freiburg.

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15. Januar, Bieler Tagblatt: Debatten im Stadtrat: In Mundart oder auf Schriftdeutsch?

Die deutschsprachigen Bieler Stadträte dürfen am Rednerpult Mundart oder Schriftdeutsch sprechen. Einige Parlamentarier stören sich am Hochdeutschen; andere beklagen sich, dass sie zu wenig Berndeutsch verstehen.

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14. Januar, Basler Zeitung: Mille feuilles-Debatte: Lehrmittelfreiheit an der Baselbieter Volksschule kommt in Raten

«Mille feuilles» ein Jahr alternativlos. Viele Fächer folgen später.

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10. Januar, Der Bund: Alle Kleinkinder sollen Deutsch lernen

Die Stadt Bern will die Kinder mit Deutschdefiziten schon vor dem Kindergarten gezielt fördern. Nun fordern Politiker dies für den Kanton Bern. Dort heisst es, man mache bereits genug.

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10. Januar, Der Bund: Darum ist frühe Deutschförderung so wichtig

Schlechte Sprachkenntnisse wirken sich auf die ganze Schulkarriere aus. Deshalb ist es richtig, will die Stadt Bern Deutsch bereits vor dem Kindergarten fördern.

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10. Januar, Berner Zeitung: Mühe mit Französisch - C'est difficile: Wieso wir uns mit Französisch schwer tun - und wie es leichter ginge

Jugendliche haben wenig Lust, Französisch zu lernen.Was sich ändern soll - und welche Rolle dabei dem guten alten Welschlandjahr zukommt.

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10. Januar, Bieler Tagblatt: Deutschkurs in der Spielgruppe

Fremdsprachige Kinder sollen schon vor dem Kindergarten in Deutsch gefördert werden. Der Gemeinderat will damit die Chancengleichheit in der Bildung erhöhen.

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9. Januar, Berner Zeitung: Kinder sollen schon im Spielgruppenalter Deutsch lernen

Fremdsprachige Kinder sollen schon vor dem Kindergarten in Deutsch gefördert werden. Der Gemeinderat will damit die Chancengleichheit in der Bildung erhöhen.

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9. Januar, Berner Zeitung: «Von Frühförderung darf man nicht zu viel erwarten»

Andrea Lanfranchi erklärt, was ein Kind braucht, um Deutsch als Zweitsprache zu lernen.

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9. Januar, Walliser Bote: "Mille feuilles" bleibt in den Schulzimmern

Der Kanton Baselland hat das Lehrmittel "Mille feuilles" aus den Schulen verbannt. Bern diskutiert darüber. Im Kanton Wallis aber kommt das nicht infrage - das Lehrmittel bleibt.

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9. Januar, Aargauer Zeitung: Wer nicht genug Deutsch spricht, muss in Chur ein Jahr früher in den Unterricht

Die Hauptstadt des Kantons Graubünden macht sprachliche Frühförderung vor dem Kindergarten obligatorisch. Anders die Stadt Bern: Hier bleibt die Förderung von Kleinkindern freiwillig.

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9. Januar, Freiburger Nachrichten: Immersiver Unterricht soll innerhalb der Schulen organisiert werden

Freiburger Lehrpersonen werden nicht quer durch den Kanton reisen, um Unterricht in der anderen Sprachregion zu erteilen. Immersion soll an der eigenen Schule geschehen.

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7. Januar, Der Bund: Laut Studie fällt «Mille feuilles» durch

Mit «Mille feuilles» lernen Schüler weniger als mit anderen Lehrmitteln. Der Verein Bern bilingue hat die Bilanz des neuartigen Fremdsprachenunterrichts untersuchen lassen.

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7. Januar, Neue Zürcher Zeitung: Dem Französischlehrmittel «Mille Feuilles» droht das Aus

Seit Jahren reisst die Kritik an einem Französischlehrmittel in sechs Kantonen nicht ab. Nach dem Baselbiet sorgt nun der Kanton Bern für Druck. Die Suche nach Alternativen beginnt.

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7. Januar, Berner Zeitung: Bern bilingue fordert Alternative zu «Mille feuilles»

Berner Schulen sollen selber entscheiden dürfen, ob sie mit dem bisherigen Französischlehrmittel unterrichten oder eine Alternative vorziehen.

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7. Januar, Freiburger Nachrichten: Viel Lärm um nichts?

Das Französischlehrmittel «Mille feuilles» steht seit der Veröffentlichung einer Studie verstärkt unter Druck. Gemäss den Kritikern können sich die Schülerinnen und Schüler im Alltag nicht ausreichend ausdrücken. Der Kanton Freiburg will dennoch am Lehrmittel festhalten. Die Situation hier sei nämlich eine andere.

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3. Januar, Basler Zeitung: Warten auf die echte Freiheit

Eigentlich ist es ein Affront. Da beschliessen nicht weniger als 85 Prozent des Baselbieter Stimmvolks, dass künftig Primar- und Seklehrer in allen Fächern eine Wahl haben, welches Lehrmittel sie einsetzen. Und dann bestimmt der Bildungsrat, dass just jenes, das am Ursprung allen Widerstands stand – «Mille feuilles» – für die Schüler der dritten und vierten Primar vorerst alternativlos bleibt.

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3. Januar, Basler Zeitung: Die Lehrmittelfreiheit muss warten: «Mille feuilles» vorerst obligatorisch

Ab August ist es so weit: Baselland führt im kommenden Schuljahr als erster Kanton in der Volksschule die geleitete Lehrmittelfreiheit über alle Fächer ein. Künftig können Lehrer aus einer vom Bildungsrat abgesegneten Liste ihre Lehrmittel auswählen. So wollte es das Stimmvolk. Recherchen der bz zeigen nun aber, dass die neu gewonnene Freiheit just bei dem Lehrmittel nicht greift, das die ganze Bewegung ausgelöst hatte.

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