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Medien 2021


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

Mai 2021

4. Mai, Biel Bienne: Artikel von beiden Seiten betrachtet - Sprachfrieden und Träume

Die bilingue Pianistin Camille Sublet blickt auf die Bieler Zweisprachigkeit.

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April 2021

24 April, Zeitschrift Education BE: Zweisprachige Maturität Deutsch-Französisch

"Es geht erstaunlich schnell, bis man tritt fasst".

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22 April, BZ : «Schockiert», «konsterniert», «entsetzt»: Landrat will sich beim Bund gegen Reform der KV-Lehre wehren

Geht es nach dem Bund, wird die kaufmännische Ausbildung schon 2022 auf den Kopf gestellt. Statt um Fächer geht es dann um Kompetenzen und ein ganzer Leistungszug wird gestrichen. Bildungsdirektorin wie auch der Landrat befürchten grosse Schwierigkeiten und fordern mehr Zeit.

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22 April, SRF: Mehr Fribourg als Freiburg

Wieso sich Freiburg so schwer tut mit der Zweisprachigkeit

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21 April, SRF: Unternehmenssprache "broken english"

In der Schweiz gibt es fast 30'000 multinationale Unternehmen. Damit sich alle Mitarbeitenden verstehen, ist die Unternehmenssprache oftmals Englisch. Auf den ersten Blick scheint das unproblematisch, denn angestellt wird nur, wer genügend gut Englisch kann. Doch in der Praxis tun sich Gräben auf.

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17 April, NZZ : Grosse Änderungen für die Schweizer Gymnasien: So soll die Matura ab 2023 aussehen

Im Gymnasium soll es künftig mehr Grundlagenfächer geben – darunter Philosophie, Informatik, Sport oder Religion. Diskutiert werden auch zusätzliche Abschlussprüfungen und eine Vertiefung wie in einem britischen College. Rektoren und Lehrer sind skeptisch.

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14. April, Biel Bienne: Artikel von beiden Seiten betrachtet - Kultur verteidigen

Der Bieler Romand Frank Bassi blickt zu den Deutschschweizern.

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3. April, NZZamSonntag: Smalltalk statt Fremdsprache: KV steht vor grossem Umbau

An der Reform der kaufmännischen Berufslehre entzündet sich ein neuer Sprachenstreit. Auch aus der Lehrerschaft gibt’s Widerstand.

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3. April, Bieler Tagblatt: Wochenkommentar

Kein Nein an die Romands – eher: jetzt erst recht

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März 2021

30. März, Bieler Tagblatt: «Wir müssen uns als Region definieren»

Virginie Borel, Leiterin des Bieler Forums für die Zweisprachigkeit, findet, Bilingualismus könne nicht in jeder Region des Kantons gleich umgesetzt werden.

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30. März, Bieler Tagblatt: Beziehungen weiter pflegen

In einer gemeinsamen Stellungnahme setzen sich die Stadt Biel, die Gemeinde Leubringen und der Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel für die Zweisprachigkeit ein.

29. März, SRF: Regional Journal - Interview von Frau Virginie Borel (bei Minute 03:15)

Was bedeutet der Kantonswechsel von Moutier für die Zweisprachigkeit im Kanton Bern? 

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29. März, Berner Zeitung: Berns Zweisprachigkeit gilt als ungefährdet

Der Kanton Bern, der Bernjurassische Rat und das Forum für die Zweisprachigkeit in Biel sehen die Zweisprachigkeit des Kantons nach dem Weggang von Moutier nicht in Gefahr.

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29. März, Bieler Tagblatt: Ende der Jurafrage - Anfang der Romandsfrage

Welsche aus Biel sind froh über das klare Resultat der Abstimmung. Sie hoffen, dass die Romands im Kanton nun enger zusammenarbeiten werden, um sich Gehör zu verschaffen.

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29. März, Freiburger Nachrichten: Das Sprachenverhältnis an der PH gerät aus dem Gleichgewicht

Die Lehrerausbildung im Kanton Freiburg ist auf zwei Institutionen verteilt und stellt somit einen Sonderfall dar. Der bisherige Abteilungsleiter des deutschsprachigen Studiengangs sieht dies kritisch und stellt gleichzeitig einen Rückgang an Deutschfreiburger Studierenden fest. Er sieht das Label der zweisprachigen PH in Gefahr.

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28. März, Der Bund: Bern muss alte Fehler vermeiden

Der Wegfall von Moutier schwächt die Minderheit im Berner Jura und die Frankofonen im Kanton. Umso stärker sollte Bern sich um sie bemühen – und die Zweisprachigkeit als Chance nutzen, kommentiert Redaktor Simon Thönen in seinem Leitartikel zum Kantonswechsel von Moutier.

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26. März, Telebielingue: Sendung INFO

Mehr frankofones Personal

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26. März, Bieler Tagblatt: Spital und Ambulanz erhalten Bilingue-Label

Biel Das Spitalzentrum und die Ambulanz Region Biel haben das Label für Zwei-sprachigkeit erhalten. Für 
das Spital ist es bereits das zweite Mal.

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23. März, Biel Bienne: Artikel "People"

Beat Trummer, 62, war in den 70er-Jahren selber Schüler an der Schule für Gestaltung Biel (SfG BB), deren Grafi kfachklasse er seit 2009 als Leiter vorsteht. Die Schule wurde diesen Monat mit dem Label für die Zweisprachigkeit ausgezeichnet. «Zu unseren Projekten gehören ein Wörterbuch der deutsch/französischen Terminologie und ein Intranet, in dem die Schüler ihre Beiträge schreiben.» Der in Biel geborene Lehrer und Grafi ker mit einem Bachelor in visueller Kommunikation reiste durch die ganze Schweiz, um seine Ausbildung abzuschliessen: «Ich habe vor allem im Atelier Roger Pfund in Genf gearbeitet.» In seiner Freizeit fechtet Trummer beim Bieler Fechtclub. Er besucht auch regelmässig Kinos und Museen: «Was dies betrifft, so sehe ich mir alles an, um auf dem neusten Stand zu bleiben.» Diesen Donnerstag veranstaltet die SfG BB einen virtuellen Tag der offenen Tür. Interessierte können ihre Fragen via Zoom stellen. 

22. März, Bieler Tagblatt: Weniger Impfwillige in der Romandie

Deutschschweizer und Romands unterscheiden sich laut einer Umfrage bei ihrer Einstellung zu Coronathemen. So ist bei den Romands die Absicht, sich impfen zu lassen mit 23 Prozent tiefer als bei der Deutschschweizern, von denen sich 43 Prozent impfen lassen wollen. Dies berichtete der «Sonntagsblick» unter Berufung auf eine Umfrage des Link-Instituts. Auch das Thema finanzielle Unterstützungen spaltet die Landesteile: 71 Prozent der befragten Romands sind der Meinung, dass Firmen und Einzelpersonen «deutlich zu wenig» oder «eher zu wenig» Kompensation erhalten. In der Deutschschweiz halten 51 Prozent die Hilfe vom Staat für ausgewogen oder gar zu hoch.

20. März, Blick: «Die Romands denken ans Kollektiv, die Deutschschweizer zuerst ans Portemonnaie»

Ruf nach Staatshilfe, Krisenprofiteure besteuern und ein Piks-Graben: Eine exklusive Umfrage zeigt, wie unterschiedlich Deutsch- und Westschweizer im zweiten Lockdown ticken.

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20. März, Freiburger Nachrichten: Es ist reines politisches Kalkül

Staatsrat Didier Castella bedauert, dass die konstituierende Versammlung Grossfreiburgs Deutsch nicht als Amtssprache einführen will. gleich geht es Bernhard Altermatt, Präsident des Forums Partnersprachen.

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18. März, Bieler Tagblatt: Artikel Kafi Pause

Ach, sind wir Deutschschweizer wirklich so bünzlig?

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15. März, Freiburger Nachrichten: Erstmals testet der Kanton Freiburg zweisprachige Klassen im Kindergarten

Bis zu 45 Kinder können ab August den Unterricht in den zweisprachigen Pilotklassen der Vignettaz-Schule besuchen. 

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15. März, Kanton Wallis: Sprachaustausch - Das Programm «Deux langues – ein Ziel» erfindet sich während der Pandemie neu

Bereits im zweiten Jahr in Folge muss das Austauschprogramm «Deux langues – ein Ziel» aufgrund der COVID-19-Krise in einer anderen Form durchgeführt werden. Dieses Jahr wird eine virtuelle Ausgabe angeboten, bei der sich die Teilnehmer – 2683 Schülerinnen und Schüler der 9OS – mit einem Austauschpartner aus der anderen Sprachregion austauschen können. Das Programm ist ein voller Erfolg und trägt zur Förderung der Zweisprachigkeit im Wallis bei.

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10. März, Telebielingue: Info Sendung

Die Sprachbarriere überwinden

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10. März, Bielertagblatt: Schule wird ausgezeichnet

Dem Bieler Standort der Schule für Gestaltung Bern und Biel ist gestern Abend das Label für die Zweisprachigkeit verliehen worden; eine Zertifizierung, die vom Forum für die Zweisprachigkeit inAnerkennung des Engagements für eine effektive und pragmatische Zweisprachigkeit vergeben wird. Am Anlass nahmen – coronabedingt – nur Beat Trummer (Direktor des Standorts Biel, links), Virginie Borel, Christine Schneider (Forum du Bilinguisme) und Schulratsmitglied Julien Steiner (rechts) teil. Im Anschluss fand – ebenfalls ohne Publikum – die interne Vernissage der Schlussausstellung der vierten Grafik-Fachklasse statt.

5. März, SRF: Sendung Dini Mundart - Warum wir Politikerinnen und Politiker (manchmal) nicht verstehen

In der Politik werden fachspezifische und deshalb oft schwer zu verstehende Sprachstile gepflegt. Aber wenn sie ihre Wählerschaft erreichen wollen, dann können Politiker*innen plötzlich viel einfacher reden.

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2. März, Biel Bienne: Artikel "von beiden Seiten betrachtet"

Der Bieler Romand und ehemalige Schweizer Botschafter André Faivet blickt zu den Deutschschweizern.

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1. März, Berner Zeitung: Berner Regierung offen für mehr Immersionsunterricht

Auf Französisch und Deutsch: Musische Fächer sollen an Berner Schulen vermehrt in der jeweils anderen Kantonssprache unterrichtet werden.

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Februar 2021

25. Februar, SRF: Tagesschau - Ein Jahr Corona in der Schweiz Was das Virus mit dem Röstigraben macht

Corona führte zu Spannungen zwischen der Deutsch- und Westschweiz. Die Konfrontation ist aber nicht nur negativ.

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23. Februar, Biel Bienne: Gastkolumne

Kulturelle Unterschiede und gemeinsame Probleme

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21. Februar, Post Medien: Internationaler Tag der Muttersprache: Die Post spricht 76 Sprachen!

Dem Arzt sagen, wo es genau schmerzt oder jemandem ein Kochrezept erklären – den meisten gelingt das am einfachsten so, wie ihnen der «Schnabel gewachsen» ist: in der Muttersprache. Das ist auch für die 56'000 Mitarbeitenden der Schweizerischen Post nicht anders. Zum internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar zeigt die Post, welche sprachlichen Hürden aber auch Brücken sich im Team Gelb präsentieren.

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19. Februar, Bieler Tagblatt: Artikel Meinung - Sprachkritik

Wie man vor derroten Ampel seinDeutsch verschönbessert

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18. Februar, Kanton Graubünden: Eine Woche im Zeichen der rätoromanischen Sprache

"Rumantsch: in ferm toc Svizra" (ein starkes Stück Schweiz): Mit diesem Motto lanciert das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) die erste Woche der rätoromanischen Sprache "Emna Rumantscha" im In- und Ausland. Regierungspräsident Mario Cavigelli und Regierungsrat Jon Domenic Parolini nehmen auf Einladung von Bundesrat Ignazio Cassis morgen, am 19. Februar 2021, am Startanlass in Bern teil.

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17. Februar, TAGBLATT: «Was der Kanton will, ist illusorisch»: Ein neues kantonales Gesetz über die Frühe Sprachförderung soll kommen – bei der Stadt Frauenfeld zeigt man sich über den Umsetzungsvorschlag wenig begeistert

Die Frühe Sprachförderung soll auf kantonaler Ebene gesetzlich verankert werden. Dabei will der Kanton die betroffenen Kinder auf normale Spielgruppen verteilen, die einen hohen Prozentsatz an Schweizer Kindern aufweisen. Es sei illusorisch zu glauben, dass der vorgesehene Umsetzungsvorschlag funktioniere, heisst es von der Stadt.

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12. Februar, BaZ Online: Baselbiet bekommt ein alternatives Französisch-Lehrmittel

Ab August können Baselbieter Schüler auf verschiedene Französisch-Lehrmittel zurückgreifen. Das hat der Bildungsrat beschlossen.

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11. Februar, Freiburger Nachrichten: Rita Raemy will Kindern die Freude am verhassten Französisch zurückgeben

Kinder, die gut Französisch sprechen, haben später bessere Chancen im Berufsleben. Davon ist Rita Raemy überzeugt. Weniger überzeugt ist sie vom offiziellen Lehrmittel für die Fremdsprache. Sie hat deshalb eigene Unterlagen erarbeitet und gibt einer Gruppe von Kindern nun Französischkurse.

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6. Februar, Blick: Camille Kündig zeigt dem Röstigraben die kalte Schulter

Woche für Woche präsentiert Camille Kündig jeweils am Sonntag bei Blick TV die brisantesten Geschichten aus dem SonntagsBlick. Dabei behält sie gerne den Überblick über die ganze Schweiz: Sie wuchs sowohl in der Deutschschweiz als auch in der Romandie auf.

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5. Februar, Tagblatt: Apprendre le français chez les romands: In Zürich soll ein Austausch obligatorisch werden – der Thurgau hat andere Pläne

Eine Woche in der Westschweiz verbringen, französisch sprechende Menschen kennenlernen und dabei das erlernte Schulfranzösisch auf die Probe stellen: Schüleraustauschprogramme machen das in Zeiten ohne Pandemie möglich. Der Kanton Thurgau unterstützt den Austausch finanziell. Eine Pflicht, wie sie im Kanton Zürich diskutiert wird, ist hier aber kein Thema.

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5. Februar, Südostschweiz: Mehr Sorge zu Bündens Sprachen

Die Bündner Regierung will den Reichtum von Sprache und Kultur auch in der digitalen Welt erhalten. Als ersten Schritt schafft sie die Koordinationsstelle «Mehrsprachige Verwaltung».

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2. Februar, Biel Bienne: Rubrik von beiden Seiten betrachtet : Französisch mit Bibi Macron

Der deutschsprachige Bieler Adrian Reusser, Leiter Video bei KeystoneSDA-ATS, blickt hinüber zu den Romands.

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2. Februar, Biel Bienne: Rubrik A propos… Mehrsprachig

Schon vor einigen Jahrzehnten stellte BIEL BIENNE in einer Umfrage fest, dass fast 40 Prozent unsere zweisprachige Zeitung nicht nur in der Muttersprache lesen, sondern zu Lern- und Übungszwecken auch in der «Fremdsprache». Jetzt erhärtet eine schweizerische Umfrage des Bundesamtes für Statistik (BFS) diese Zahlen. 68 Prozent der Befragten gaben an, mehr als eine Sprache regelmässig zu benutzen und oft in der zweiten Sprache zu lesen. Hauptsprachen bleiben dabei Deutsch, Französisch und Italienisch. Eine immer wichtigere Rolle spielt aber auch das Englische. Vor allem die Jugendlichen verwenden das Englische mehrmals pro Woche. Kinder sind besonders polyglott: Die Erhebung zeigt, dass 40 Prozent der Kinder zuhause mehr als eine Sprache sprechen. Ein Grossteil der Bevölkerung ist der Meinung, dass in den Schulen als Fremdsprache zuerst eine Landessprache unterrichtet werden soll. Doch diesem Wunsch kommen vor allem die Kantone in der Ost- und Innerschweiz nicht nach. Die wollen lieber Englisch statt Französisch unterrichten. Für Biel sind Deutsch und Französisch weiterhin die Hauptsprachen. Und damit bleibt unsere Zweisprachenstadt weiterhin Bewahrerin und Fördererin des Bilinguisme.

Januar 2021

26. Januar, Bieler Tagblatt: Despont AG für Bilinguismus ausgezeichnet

Die Despont AG hat zum vierten Mal das Label für die Zweisprachigkeit erhalten. Der auf sanitäre Anlagen und Spenglerei spezialisierte Familienbetrieb existiert seit 1924. Unter der Leitung von Marc Despont beschäftigt er zurzeit vier Angestellte sowohl deutscher als auch französischer Muttersprache, die sich auch in der jeweiligen anderen Sprache ausdrücken können. Ausserdem kommuniziert der Betrieb auf sämtlichen Kanälen in beiden Sprachen. So hat die Despont AG Ende 2020 ihre Website aktualisiert,um den Erwartungen der Kundschaft gerecht zu werden. Mit der zweisprachigen Kommunikation gegen innen und aussen sowie der ausgeglichenen sprachlichen Zusammensetzung der Mitarbeitenden erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen des Forums für die Zweisprachigkeit für die Zertifizierung. Die Despont AG bezeichnet die Zweisprachigkeit als Sprache des Herzens.

25 Gennaio, Coscienza Svizzera: Aumento del plurilinguismo in Svizzera: il 68% della popolazione usa regolarmente più di una lingua

In Svizzera, oltre i due terzi della popolazione dai 15 anni in su usano regolarmente più di una lingua. Nel 2019 la quota delle persone plurilingue è lievemente aumentata rispetto al 2014. L’inglese è la lingua extranazionale più diffusa, oltre a essere quella maggiormente studiata. Una persona su cinque sopra i 25 anni impara una o più lingue o ne sta approfondendo le conoscenze, spinta prevalentemente da motivi professionali. È quanto si evince dai primi risultati dell’indagine sulla lingua, la religione e la cultura realizzata dall’Ufficio federale di statistica (UST) e che nel 2019 è giunta alla sua seconda edizione.

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25. Januar, NZZ: Die Schweiz wird immer mehrsprachig 

Bloss eine Minderheit parliert in einer einzigen Sprache, wie eine neue Erhebung des Bundesamts für Statistik zeigt. Alter, Bildungsniveau und Migrationshintergrund sind treibende Faktoren.

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16. Janura, Bieler Tagblatt: Rektor des Gymnase français wechselt zum Kanton

Beim Kanton Bern ist künftig ein Bieler für die Belange der Romands in Sachen Bildung und Kultur zuständig: Pierre-Etienne Zürcher, der derzeit Rektor des Gymnase français ist.

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7. Januar, NZZ: Rätoromanisch wird auch an der Bushaltestelle gesprochen

Seit zehn Jahren existiert der rätoromanische Verlag CER. Es ist eine Erfolgsgeschichte, zumal gerade unter den Jungen die vierte Landessprache beliebter wird.

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4. Januar, Bieler Tagblatt: Sprache und Stimme auf die Sprünge helfen

Ins Die Gemeinde Ins stelltfür die Eröffnung einer ersten Sprachheilklasse in diesem Sommer Schulraum bereit. Die Klasse wird von der Schulleiterin der Sprachheilschule Biel geleitet. Damitist endlich die Lösung für eine unbefriedigende Situation gefunden.

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