Menu

Medien 2021


Die Mehrsprachigkeit und Fragen rund um die Sprachen (Standardsprache und Dialekt, zum Beispiel) sind häufig im Fokus der Schweizer Medien. Das Forum für die Zweisprachigkeit bietet hier eine Auswahl von einschlägigen Artikeln und Radio-TV Sendungen.

Juli 2021

8. Juli, Luzerner Zeitung: Nidwalden ist beim Sprachtausch Spitzenreiter

Der Kanton Nidwalden hat in der Austauschstatistik 2019/2020 der Volkschule die höchste Quote erreicht. Der Bildungsdirektor will darauf aufbauen.

Artikel lesen.

1. Juli, Tagblatt: Streit um Frühförderung

Thurgauer Sprachförderung für Vorschulkinder: Kontroverse um Kostenbeteiligung der Eltern – Bundesgericht oder Volksinitiative?

Artikel lesen.

Juni 2021

30. Juni, Biel Bienne: Artikel Von beiden Seiten betrachtet - Romands auf dem Schiff begrüssen

Der Deutschschweizer Sascha Bischof, Schiffsführer bei der Bielersee Schifffahrt, blickt zu den Romands.

Artikel lesen

24. Juni, Südostschweiz: Bündner Regierung will Sprachen an privaten Mittelschulen stärker fördern

Private Mittelschulen erhalten auch für die kommenden drei Jahre wieder einen Leistungsauftrag vom Kanton. Die Sprachenförderung erhält einen besonderen Fokus – mit zwei neuen Projekten.

Artikel lesen.

18. Juni, Bieler Tagblatt: Micheline Calmy-Rey weibeltin Biel für Schweizer Neutralität

Alt-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey hat gestern in Biel die französische Fassung ihres neuen Buches präsentiert. Darin verteidigt sie die Neutralität der Schweiz und regt an, dass sich die Europäische Union daran ein Beispiel nimmt. Nach der Pressekonferenz konnten Leserinnen und Leser ihr Exemplar signieren lassen.

Artikel lesen.

17. Juni, TeleBielingue: Sendung INFO

Zwischen Mythos und Vorbild. Das neue Buch von Micheline Calmy-Rey

Sendung anschauen.

16. Juni, Südostschweiz: Die drei Kantonssprachen sollen aktiver gelebt werden

Zwei Grossratsgruppen wollen, dass die Sprachgemeinschaften gestärkt werden. Um diese Forderung zu untermauern, haben sie ein Manifest verfasst und dieses dem Bildungsdirektor übergeben.

Artikel lesen.

15. Juni, Biel Bienne: Die Widmung der Woche

Biel hat die Ehre, diesen Donnerstag die ehemalige Bundesrätin Micheline Calmy-Rey zu empfangen.

Artikel lesen.

10. Juni, Der Bund : Mehr Französisch in der Schule

Deutschsprachige Schülerinnen und Schüler sollen vermehrt in Französisch unterrichtet werden, französische vermehrt in Deutsch.

Artikel lesen.

10. Juni, Bieler Tagblatt : Das Rätoromanische in der Ferne fördern

Rätoromanische Kinder und Jugendliche sollen auch ausserhalb des eigentlichen Sprachgebiets Kultur und Sprache erlernen und leben. Dieses Ziel verfolgt das Bundesamt für Kultur (BAK) mit einem Förderprogramm, das noch im Juni ausgeschrieben werden soll. Für 2021 bis 2024 stehen dafür jährlich 400 000Franken zur Verfügung. Zudem wollen das BAK und der Kanton Graubünden zur Erhaltung und Förderung der beiden Minderheitssprachen Rätoromanisch und Italienisch im Kanton stärker zusammenarbeiten.

10. Juni, Bieler Tagblatt : Aufstand der Auswärtigen gegen zweisprachige Bieler Werbung

Biel will nur noch zweisprachige Werbung zulassen. In der Werbebranche sorgt das für grosse Kritik. Die Bieler Wirtschaft scheinen die Pläne hingegen weniger zu interessieren.

Artikel lesen.

8. Juni, Bernerbär : Der HIV-Frontbericht zum "Barometer der Zweisprachigkeit"

Beide Kulturen machen uns doppelt kompetitiv

Artikel lesen. (Seite 32)

3. Juni, SRF : Grosses Potential für mehr Zweisprachigkeit in der Region Bern

Eine zweisprachige Internetseite oder eine gemeinsame Plattform für die Suche von französischsprachigen Angestellten: Mit diesen einfachen Massnahmen könnten Unternehmen in der Region Bern mehr Kundinnen und Kunden in der Romandie erreichen. Das zeigt eine Studie des Forums für Zweisprachigkeit.

Sendung hören.

1. Juni, Biel Bienne: Artikel von beiden Seiten betrachtet

Dialog Hilft 

Artikel lesen.

Mai 2021

29. Mai, Bieler Tagblatt: Damit wird die Industrie bilingue

Die Industrie rund um Biel soll von der Zweisprachigkeit in der Region profitieren und sich gegenseitig die Partnersprache lehren–und zwar, indem sie ihre Mitarbeitenden austauscht.

Artikel lesen.

28. Mai, Bieler Tagblatt: Moutiers Austritt als Chance für den Berner Jura.

Impulsprogramm -  Mit Alt-Regierungsrat Mario Annoni als Projektleiter will der Kanton nach der Abstimmung in Moutier im Berner Jura eine neue Dynamik auslösen.

Artikel lesen.

28. Mai, Regio Basiliensis: «Mehrsprachigkeit am Oberrhein – Kompetenz, Kultur, Kohäsion»

Die SprachTANDEMs®-Methode – die andere Art, um kostenlos eine Sprache zu lernen und zu unterrichten
Minela Pulvirenti, Projektleiterin SprachTANDEMs der Stiftung Forum für die Zweisprachigkeit in Biel

Artikel lesen.

27. Mai, TeleBielingue : Info Sendung - PRO>>pulse

Sendung anschauen.

25. Mai, Skilled Magazin 01. vom EHB : Let’s bili! – Wie der Einstieg gelingt / Erfolgreich zweisprachig unterrichten

Bilingualer Unterricht, kurz bili genannt, erlaubt, ein wichtiges Leistungsziel der Berufsbildung zu erfüllen: Er fördert die fremdsprachlichen Kompetenzen der Lernenden. Wir zeigen, woran Sie denken müssen, wenn Sie bili einführen wollen.

Das Magazin lesen. (Seite 20-21)

21. Mai, Bieler Tablatt: Artikel von Sabine Kronenberg

Zweisprachiges Paar – zweisprachige Familie

Artikel lesen.

21. Mai, SRF: Zweisprachige Ausbildung für Lehrperson

Die pädagogischen Hochschulen von Bern und Delsberg bieten eine Bilingue-Ausbildung an. Nach dem zweisprachigem Studiengang können Lehrpersonen sowohl in deutsch- wie auch in französischsprachigen Schulen unterrichten.

Sendung anschauen.

18. Mai, La Quotidiana: «La plattafurma gida a surmuntar retegnientschas»

La mainaproject ed in utilisader discurran da «Tandems linguistics»

Artikel lesen.

4. Mai, Biel Bienne: Artikel von beiden Seiten betrachtet - Sprachfrieden und Träume

Die bilingue Pianistin Camille Sublet blickt auf die Bieler Zweisprachigkeit.

Artikel lesen.

April 2021

24 April, Zeitschrift Education BE: Zweisprachige Maturität Deutsch-Französisch

"Es geht erstaunlich schnell, bis man tritt fasst".

Artikel lesen.

22 April, BZ : «Schockiert», «konsterniert», «entsetzt»: Landrat will sich beim Bund gegen Reform der KV-Lehre wehren

Geht es nach dem Bund, wird die kaufmännische Ausbildung schon 2022 auf den Kopf gestellt. Statt um Fächer geht es dann um Kompetenzen und ein ganzer Leistungszug wird gestrichen. Bildungsdirektorin wie auch der Landrat befürchten grosse Schwierigkeiten und fordern mehr Zeit.

Artikel lesen.

22 April, SRF: Mehr Fribourg als Freiburg

Wieso sich Freiburg so schwer tut mit der Zweisprachigkeit

Sendung hören.

21 April, SRF: Unternehmenssprache "broken english"

In der Schweiz gibt es fast 30'000 multinationale Unternehmen. Damit sich alle Mitarbeitenden verstehen, ist die Unternehmenssprache oftmals Englisch. Auf den ersten Blick scheint das unproblematisch, denn angestellt wird nur, wer genügend gut Englisch kann. Doch in der Praxis tun sich Gräben auf.

Sendung hören.

17 April, NZZ : Grosse Änderungen für die Schweizer Gymnasien: So soll die Matura ab 2023 aussehen

Im Gymnasium soll es künftig mehr Grundlagenfächer geben – darunter Philosophie, Informatik, Sport oder Religion. Diskutiert werden auch zusätzliche Abschlussprüfungen und eine Vertiefung wie in einem britischen College. Rektoren und Lehrer sind skeptisch.

Artikel lesen.

14. April, Biel Bienne: Artikel von beiden Seiten betrachtet - Kultur verteidigen

Der Bieler Romand Frank Bassi blickt zu den Deutschschweizern.

Artikel lesen.

3. April, NZZamSonntag: Smalltalk statt Fremdsprache: KV steht vor grossem Umbau

An der Reform der kaufmännischen Berufslehre entzündet sich ein neuer Sprachenstreit. Auch aus der Lehrerschaft gibt’s Widerstand.

Artikel lesen.

3. April, Bieler Tagblatt: Wochenkommentar

Kein Nein an die Romands – eher: jetzt erst recht

Artikel lesen.

März 2021

30. März, Bieler Tagblatt: «Wir müssen uns als Region definieren»

Virginie Borel, Leiterin des Bieler Forums für die Zweisprachigkeit, findet, Bilingualismus könne nicht in jeder Region des Kantons gleich umgesetzt werden.

Artikels lesen.

30. März, Bieler Tagblatt: Beziehungen weiter pflegen

In einer gemeinsamen Stellungnahme setzen sich die Stadt Biel, die Gemeinde Leubringen und der Rat für französischsprachige Angelegenheiten des Verwaltungskreises Biel für die Zweisprachigkeit ein.

29. März, SRF: Regional Journal - Interview von Frau Virginie Borel (bei Minute 03:15)

Was bedeutet der Kantonswechsel von Moutier für die Zweisprachigkeit im Kanton Bern? 

Sendung hören.

29. März, Berner Zeitung: Berns Zweisprachigkeit gilt als ungefährdet

Der Kanton Bern, der Bernjurassische Rat und das Forum für die Zweisprachigkeit in Biel sehen die Zweisprachigkeit des Kantons nach dem Weggang von Moutier nicht in Gefahr.

Artikel lesen.

29. März, Bieler Tagblatt: Ende der Jurafrage - Anfang der Romandsfrage

Welsche aus Biel sind froh über das klare Resultat der Abstimmung. Sie hoffen, dass die Romands im Kanton nun enger zusammenarbeiten werden, um sich Gehör zu verschaffen.

Artikel lesen.

29. März, Freiburger Nachrichten: Das Sprachenverhältnis an der PH gerät aus dem Gleichgewicht

Die Lehrerausbildung im Kanton Freiburg ist auf zwei Institutionen verteilt und stellt somit einen Sonderfall dar. Der bisherige Abteilungsleiter des deutschsprachigen Studiengangs sieht dies kritisch und stellt gleichzeitig einen Rückgang an Deutschfreiburger Studierenden fest. Er sieht das Label der zweisprachigen PH in Gefahr.

Artikel lesen.

28. März, Der Bund: Bern muss alte Fehler vermeiden

Der Wegfall von Moutier schwächt die Minderheit im Berner Jura und die Frankofonen im Kanton. Umso stärker sollte Bern sich um sie bemühen – und die Zweisprachigkeit als Chance nutzen, kommentiert Redaktor Simon Thönen in seinem Leitartikel zum Kantonswechsel von Moutier.

Artikel lesen.

26. März, Telebielingue: Sendung INFO

Mehr frankofones Personal

Sendung anschauen.

26. März, Bieler Tagblatt: Spital und Ambulanz erhalten Bilingue-Label

Biel Das Spitalzentrum und die Ambulanz Region Biel haben das Label für Zwei-sprachigkeit erhalten. Für 
das Spital ist es bereits das zweite Mal.

Artikel lesen.

23. März, Biel Bienne: Artikel "People"

Beat Trummer, 62, war in den 70er-Jahren selber Schüler an der Schule für Gestaltung Biel (SfG BB), deren Grafi kfachklasse er seit 2009 als Leiter vorsteht. Die Schule wurde diesen Monat mit dem Label für die Zweisprachigkeit ausgezeichnet. «Zu unseren Projekten gehören ein Wörterbuch der deutsch/französischen Terminologie und ein Intranet, in dem die Schüler ihre Beiträge schreiben.» Der in Biel geborene Lehrer und Grafi ker mit einem Bachelor in visueller Kommunikation reiste durch die ganze Schweiz, um seine Ausbildung abzuschliessen: «Ich habe vor allem im Atelier Roger Pfund in Genf gearbeitet.» In seiner Freizeit fechtet Trummer beim Bieler Fechtclub. Er besucht auch regelmässig Kinos und Museen: «Was dies betrifft, so sehe ich mir alles an, um auf dem neusten Stand zu bleiben.» Diesen Donnerstag veranstaltet die SfG BB einen virtuellen Tag der offenen Tür. Interessierte können ihre Fragen via Zoom stellen. 

22. März, Bieler Tagblatt: Weniger Impfwillige in der Romandie

Deutschschweizer und Romands unterscheiden sich laut einer Umfrage bei ihrer Einstellung zu Coronathemen. So ist bei den Romands die Absicht, sich impfen zu lassen mit 23 Prozent tiefer als bei der Deutschschweizern, von denen sich 43 Prozent impfen lassen wollen. Dies berichtete der «Sonntagsblick» unter Berufung auf eine Umfrage des Link-Instituts. Auch das Thema finanzielle Unterstützungen spaltet die Landesteile: 71 Prozent der befragten Romands sind der Meinung, dass Firmen und Einzelpersonen «deutlich zu wenig» oder «eher zu wenig» Kompensation erhalten. In der Deutschschweiz halten 51 Prozent die Hilfe vom Staat für ausgewogen oder gar zu hoch.

20. März, Blick: «Die Romands denken ans Kollektiv, die Deutschschweizer zuerst ans Portemonnaie»

Ruf nach Staatshilfe, Krisenprofiteure besteuern und ein Piks-Graben: Eine exklusive Umfrage zeigt, wie unterschiedlich Deutsch- und Westschweizer im zweiten Lockdown ticken.

Artikel lesen.

20. März, Freiburger Nachrichten: Es ist reines politisches Kalkül

Staatsrat Didier Castella bedauert, dass die konstituierende Versammlung Grossfreiburgs Deutsch nicht als Amtssprache einführen will. gleich geht es Bernhard Altermatt, Präsident des Forums Partnersprachen.

Artikel lesen.

18. März, Bieler Tagblatt: Artikel Kafi Pause

Ach, sind wir Deutschschweizer wirklich so bünzlig?

Artikel lesen.

15. März, Freiburger Nachrichten: Erstmals testet der Kanton Freiburg zweisprachige Klassen im Kindergarten

Bis zu 45 Kinder können ab August den Unterricht in den zweisprachigen Pilotklassen der Vignettaz-Schule besuchen. 

Artikel lesen.

15. März, Kanton Wallis: Sprachaustausch - Das Programm «Deux langues – ein Ziel» erfindet sich während der Pandemie neu

Bereits im zweiten Jahr in Folge muss das Austauschprogramm «Deux langues – ein Ziel» aufgrund der COVID-19-Krise in einer anderen Form durchgeführt werden. Dieses Jahr wird eine virtuelle Ausgabe angeboten, bei der sich die Teilnehmer – 2683 Schülerinnen und Schüler der 9OS – mit einem Austauschpartner aus der anderen Sprachregion austauschen können. Das Programm ist ein voller Erfolg und trägt zur Förderung der Zweisprachigkeit im Wallis bei.

Medienmitteilung lesen.

10. März, Telebielingue: Info Sendung

Die Sprachbarriere überwinden

Sendung anschauen.

10. März, Bielertagblatt: Schule wird ausgezeichnet

Dem Bieler Standort der Schule für Gestaltung Bern und Biel ist gestern Abend das Label für die Zweisprachigkeit verliehen worden; eine Zertifizierung, die vom Forum für die Zweisprachigkeit inAnerkennung des Engagements für eine effektive und pragmatische Zweisprachigkeit vergeben wird. Am Anlass nahmen – coronabedingt – nur Beat Trummer (Direktor des Standorts Biel, links), Virginie Borel, Christine Schneider (Forum du Bilinguisme) und Schulratsmitglied Julien Steiner (rechts) teil. Im Anschluss fand – ebenfalls ohne Publikum – die interne Vernissage der Schlussausstellung der vierten Grafik-Fachklasse statt.

5. März, SRF: Sendung Dini Mundart - Warum wir Politikerinnen und Politiker (manchmal) nicht verstehen

In der Politik werden fachspezifische und deshalb oft schwer zu verstehende Sprachstile gepflegt. Aber wenn sie ihre Wählerschaft erreichen wollen, dann können Politiker*innen plötzlich viel einfacher reden.

Sendung anschauen.

2. März, Biel Bienne: Artikel "von beiden Seiten betrachtet"

Der Bieler Romand und ehemalige Schweizer Botschafter André Faivet blickt zu den Deutschschweizern.

Artikel lesen.

1. März, Berner Zeitung: Berner Regierung offen für mehr Immersionsunterricht

Auf Französisch und Deutsch: Musische Fächer sollen an Berner Schulen vermehrt in der jeweils anderen Kantonssprache unterrichtet werden.

Artikel lesen.

Februar 2021

25. Februar, SRF: Tagesschau - Ein Jahr Corona in der Schweiz Was das Virus mit dem Röstigraben macht

Corona führte zu Spannungen zwischen der Deutsch- und Westschweiz. Die Konfrontation ist aber nicht nur negativ.

Artikel lesen und Sendung anschauen.

23. Februar, Biel Bienne: Gastkolumne

Kulturelle Unterschiede und gemeinsame Probleme

Artikel lesen.

21. Februar, Post Medien: Internationaler Tag der Muttersprache: Die Post spricht 76 Sprachen!

Dem Arzt sagen, wo es genau schmerzt oder jemandem ein Kochrezept erklären – den meisten gelingt das am einfachsten so, wie ihnen der «Schnabel gewachsen» ist: in der Muttersprache. Das ist auch für die 56'000 Mitarbeitenden der Schweizerischen Post nicht anders. Zum internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar zeigt die Post, welche sprachlichen Hürden aber auch Brücken sich im Team Gelb präsentieren.

Artikel lesen.

19. Februar, Bieler Tagblatt: Artikel Meinung - Sprachkritik

Wie man vor derroten Ampel seinDeutsch verschönbessert

Artikel lesen.

18. Februar, Kanton Graubünden: Eine Woche im Zeichen der rätoromanischen Sprache

"Rumantsch: in ferm toc Svizra" (ein starkes Stück Schweiz): Mit diesem Motto lanciert das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) die erste Woche der rätoromanischen Sprache "Emna Rumantscha" im In- und Ausland. Regierungspräsident Mario Cavigelli und Regierungsrat Jon Domenic Parolini nehmen auf Einladung von Bundesrat Ignazio Cassis morgen, am 19. Februar 2021, am Startanlass in Bern teil.

Pressemitteilung lesen.

17. Februar, TAGBLATT: «Was der Kanton will, ist illusorisch»: Ein neues kantonales Gesetz über die Frühe Sprachförderung soll kommen – bei der Stadt Frauenfeld zeigt man sich über den Umsetzungsvorschlag wenig begeistert

Die Frühe Sprachförderung soll auf kantonaler Ebene gesetzlich verankert werden. Dabei will der Kanton die betroffenen Kinder auf normale Spielgruppen verteilen, die einen hohen Prozentsatz an Schweizer Kindern aufweisen. Es sei illusorisch zu glauben, dass der vorgesehene Umsetzungsvorschlag funktioniere, heisst es von der Stadt.

Artikel lesen.

12. Februar, BaZ Online: Baselbiet bekommt ein alternatives Französisch-Lehrmittel

Ab August können Baselbieter Schüler auf verschiedene Französisch-Lehrmittel zurückgreifen. Das hat der Bildungsrat beschlossen.

Artikel lesen.

11. Februar, Freiburger Nachrichten: Rita Raemy will Kindern die Freude am verhassten Französisch zurückgeben

Kinder, die gut Französisch sprechen, haben später bessere Chancen im Berufsleben. Davon ist Rita Raemy überzeugt. Weniger überzeugt ist sie vom offiziellen Lehrmittel für die Fremdsprache. Sie hat deshalb eigene Unterlagen erarbeitet und gibt einer Gruppe von Kindern nun Französischkurse.

Artikel lesen.

6. Februar, Blick: Camille Kündig zeigt dem Röstigraben die kalte Schulter

Woche für Woche präsentiert Camille Kündig jeweils am Sonntag bei Blick TV die brisantesten Geschichten aus dem SonntagsBlick. Dabei behält sie gerne den Überblick über die ganze Schweiz: Sie wuchs sowohl in der Deutschschweiz als auch in der Romandie auf.

Artikel lesen.

5. Februar, Tagblatt: Apprendre le français chez les romands: In Zürich soll ein Austausch obligatorisch werden – der Thurgau hat andere Pläne

Eine Woche in der Westschweiz verbringen, französisch sprechende Menschen kennenlernen und dabei das erlernte Schulfranzösisch auf die Probe stellen: Schüleraustauschprogramme machen das in Zeiten ohne Pandemie möglich. Der Kanton Thurgau unterstützt den Austausch finanziell. Eine Pflicht, wie sie im Kanton Zürich diskutiert wird, ist hier aber kein Thema.

Artikel lesen.

5. Februar, Südostschweiz: Mehr Sorge zu Bündens Sprachen

Die Bündner Regierung will den Reichtum von Sprache und Kultur auch in der digitalen Welt erhalten. Als ersten Schritt schafft sie die Koordinationsstelle «Mehrsprachige Verwaltung».

Artikel lesen.

2. Februar, Biel Bienne: Rubrik von beiden Seiten betrachtet : Französisch mit Bibi Macron

Der deutschsprachige Bieler Adrian Reusser, Leiter Video bei KeystoneSDA-ATS, blickt hinüber zu den Romands.

Artikel lesen.

2. Februar, Biel Bienne: Rubrik A propos… Mehrsprachig

Schon vor einigen Jahrzehnten stellte BIEL BIENNE in einer Umfrage fest, dass fast 40 Prozent unsere zweisprachige Zeitung nicht nur in der Muttersprache lesen, sondern zu Lern- und Übungszwecken auch in der «Fremdsprache». Jetzt erhärtet eine schweizerische Umfrage des Bundesamtes für Statistik (BFS) diese Zahlen. 68 Prozent der Befragten gaben an, mehr als eine Sprache regelmässig zu benutzen und oft in der zweiten Sprache zu lesen. Hauptsprachen bleiben dabei Deutsch, Französisch und Italienisch. Eine immer wichtigere Rolle spielt aber auch das Englische. Vor allem die Jugendlichen verwenden das Englische mehrmals pro Woche. Kinder sind besonders polyglott: Die Erhebung zeigt, dass 40 Prozent der Kinder zuhause mehr als eine Sprache sprechen. Ein Grossteil der Bevölkerung ist der Meinung, dass in den Schulen als Fremdsprache zuerst eine Landessprache unterrichtet werden soll. Doch diesem Wunsch kommen vor allem die Kantone in der Ost- und Innerschweiz nicht nach. Die wollen lieber Englisch statt Französisch unterrichten. Für Biel sind Deutsch und Französisch weiterhin die Hauptsprachen. Und damit bleibt unsere Zweisprachenstadt weiterhin Bewahrerin und Fördererin des Bilinguisme.

Januar 2021

26. Januar, Bieler Tagblatt: Despont AG für Bilinguismus ausgezeichnet

Die Despont AG hat zum vierten Mal das Label für die Zweisprachigkeit erhalten. Der auf sanitäre Anlagen und Spenglerei spezialisierte Familienbetrieb existiert seit 1924. Unter der Leitung von Marc Despont beschäftigt er zurzeit vier Angestellte sowohl deutscher als auch französischer Muttersprache, die sich auch in der jeweiligen anderen Sprache ausdrücken können. Ausserdem kommuniziert der Betrieb auf sämtlichen Kanälen in beiden Sprachen. So hat die Despont AG Ende 2020 ihre Website aktualisiert,um den Erwartungen der Kundschaft gerecht zu werden. Mit der zweisprachigen Kommunikation gegen innen und aussen sowie der ausgeglichenen sprachlichen Zusammensetzung der Mitarbeitenden erfüllt das Unternehmen alle Anforderungen des Forums für die Zweisprachigkeit für die Zertifizierung. Die Despont AG bezeichnet die Zweisprachigkeit als Sprache des Herzens.

25 Gennaio, Coscienza Svizzera: Aumento del plurilinguismo in Svizzera: il 68% della popolazione usa regolarmente più di una lingua

In Svizzera, oltre i due terzi della popolazione dai 15 anni in su usano regolarmente più di una lingua. Nel 2019 la quota delle persone plurilingue è lievemente aumentata rispetto al 2014. L’inglese è la lingua extranazionale più diffusa, oltre a essere quella maggiormente studiata. Una persona su cinque sopra i 25 anni impara una o più lingue o ne sta approfondendo le conoscenze, spinta prevalentemente da motivi professionali. È quanto si evince dai primi risultati dell’indagine sulla lingua, la religione e la cultura realizzata dall’Ufficio federale di statistica (UST) e che nel 2019 è giunta alla sua seconda edizione.

Artikel lesen.

25. Januar, NZZ: Die Schweiz wird immer mehrsprachig 

Bloss eine Minderheit parliert in einer einzigen Sprache, wie eine neue Erhebung des Bundesamts für Statistik zeigt. Alter, Bildungsniveau und Migrationshintergrund sind treibende Faktoren.

Artikel lesen.

16. Janura, Bieler Tagblatt: Rektor des Gymnase français wechselt zum Kanton

Beim Kanton Bern ist künftig ein Bieler für die Belange der Romands in Sachen Bildung und Kultur zuständig: Pierre-Etienne Zürcher, der derzeit Rektor des Gymnase français ist.

Artikel lesen.

7. Januar, NZZ: Rätoromanisch wird auch an der Bushaltestelle gesprochen

Seit zehn Jahren existiert der rätoromanische Verlag CER. Es ist eine Erfolgsgeschichte, zumal gerade unter den Jungen die vierte Landessprache beliebter wird.

Artikel lesen.

4. Januar, Bieler Tagblatt: Sprache und Stimme auf die Sprünge helfen

Ins Die Gemeinde Ins stelltfür die Eröffnung einer ersten Sprachheilklasse in diesem Sommer Schulraum bereit. Die Klasse wird von der Schulleiterin der Sprachheilschule Biel geleitet. Damitist endlich die Lösung für eine unbefriedigende Situation gefunden.

Artikel lesen.